Töpfern mit Holzasche statt Ton?
Verfasst: Mi 18. Dez 2019, 09:33
Das Forum für Selbstversorgung und Permakultur
https://selbstvers.org/forum/
ich werd es versuchen (nächstes Jahr) und dann meine Erfahrung liefern.
Renysol hat geschrieben: So 22. Dez 2019, 18:09 Ich hatte das in Betracht gezogen, da ich bei meinen Papierbetonsachen schon mal angeschuldigt wurde, das Klima zu erwärmen, da ich Zement verwende.
Zum Bauen und Lagern von Dingen sicher super, aber da es sehr lange aushärtet, ist es als "Kochtopf" vielleicht doch nicht ganz das gleiche wie Ton.Wird Flugasche als Hauptbestandteil im Zement eingesetzt, lässt sich der ökologische Fußabdruck von Beton pro verwendeter Tonne Flugasche um fast eine Tonne CO2 reduzieren.
Na genau genommen geht es mir vor allem darum ein einigermaßen autentisch aktzeptierbares Einweggefäß zu haben, bei dem es nicht soo schade ist wenn es beim Aufheißen oder Abkühlen platzt. Beim letzten Pechversuch, Sind die Tonbecher die ich benutzt habe beim Abkühlen gerissen (ja es geht dabei natürlich ums Tempo der Temperaturänderung,).viktualia hat geschrieben: Mo 23. Dez 2019, 11:20 Jetzt weis ich immer noch nicht, ob das ein schnelles erhitzen aushält (Rati, war das deine Frage?), ...
wenn ich die Endszene im ersten Video richtig deute, sind sie nicht komplett wasserdicht (feuchte Flecken unter den Schalen - falls das erklärt wird, ich habe den Film ohne Ton gesehen)Ich wollte abe auf jeden Fall mal probieren ob ich die tatsächlich im frisch feuchtem getöpferten Zustand schon nutzen kann.viktualia hat geschrieben: Mo 23. Dez 2019, 11:20 Zum Bauen und Lagern von Dingen sicher super, aber da es sehr lange aushärtet, ist es als "Kochtopf" vielleicht doch nicht ganz das gleiche wie Ton.
Renysol hat geschrieben: So 22. Dez 2019, 18:09 Ich hatte das in Betracht gezogen, da ich bei meinen Papierbetonsachen schon mal angeschuldigt wurde, das Klima zu erwärmen, da ich Zement verwende.
na da lässt sich doch mit arbeiten.Wird Flugasche als Hauptbestandteil im Zement eingesetzt, lässt sich der ökologische Fußabdruck von Beton pro verwendeter Tonne Flugasche um fast eine Tonne CO2 reduzieren.
Hätten sie dann nicht schon beim Einfüllen platzen müssen?Beim letzten Pechversuch, Sind die Tonbecher die ich benutzt habe beim Abkühlen gerissen (ja es geht dabei natürlich ums Tempo der Temperaturänderung,).
viktualia hat geschrieben: Mi 25. Dez 2019, 00:17 Du musst das Projekt umbenennen - solange das "Pechversuch heisst...
Hätten sie dann nicht schon beim Einfüllen platzen müssen? [/quote]Bevor ich die Gefäße ins Feuer gestellt habe wurden sie noch mal mit einer frischen Lehmschicht umhüllt/versiegelt, damit das ganze schon Sauerstofffrei bleibt und um ein zu schnelles Erhitzen und platzen zu vermeiden.Rati hat geschrieben:Beim letzten Pechversuch, Sind die Tonbecher die ich benutzt habe beim Abkühlen gerissen (ja es geht dabei natürlich ums Tempo der Temperaturänderung,).
Jeep, die Zemenpellets aber nicht , und aus oben genannten Gründen find ich es sogar ganz gut wenn das Material noch feucht ist. Aber sicher, eine gewisse Vortrockenzeit -für die Stabilität der Gefäßes) wird schon nötig sein.viktualia hat geschrieben: Mi 25. Dez 2019, 00:17Rati, hast du gesehen, dass er das Teil nach dem Polieren noch 7 Tage trocken lässt? ...
Es sind sogar zwei Gefäße. Eine Schale zum auffangen des kondensierenden Teer'sviktualia hat geschrieben: Mi 25. Dez 2019, 00:17(Warum überhaupt ein Gefäss und nicht ´n Loch im Boden?)...