Einkommen vom eigenen Grundstück - Ausgabe 2

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Renysol
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Einkommen vom eigenen Grundstück - Ausgabe 2

#1

Beitrag von Renysol » Sa 21. Sep 2019, 09:35

Hallo liebe Mitglieder!

Vor sehr langer Zeit hatte ich mal einen Blog betrieben, der sich mit Ideen zur Versorgung vom eigenen Grundstück befasste, und zwar nicht nur mit Gemüse, sondern auch mit Einkommen.

Aufgrund meiner persönlichen Situation wurde es jedoch nach einiger Zeit unmöglich, die Sache weiterzuführen. Ich habe aber zahlreiche Kontakte über dieses Forum und andere aufgebaut und bin mit vielen über die Jahre in Kontakt geblieben. Immer wieder kam die Frage auf, kannst du das wieder aufleben lassen?

Ja, das kann ich jetzt. Bis sich der Blog bzw. die Website - hoffentlich - zu einer reichhaltigen Fundgrube entwickelt, wird es dauern, aber ich kann jede Woche daran arbeiten.

Wen es interessiert:

http://renysol.com

Schönes Wochenende

Renysol
Einkommen vom eigenen Grund und Boden: http://renysol.com

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Sonne
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Re: Einkommen vom eigenen Grundstück - Ausgabe 2

#2

Beitrag von Sonne » Sa 21. Sep 2019, 10:17

Ich bin schon all gespannt auf das Konzept: Pflanztöpfe aus Papierbeton.

Ich weiß gar nicht, was das ist - Papierbeton.
Aber ich google jetzt nicht, sondern warte geduldig. :)
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. 1. Mose 1, 31

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Renysol
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Re: Einkommen vom eigenen Grundstück - Ausgabe 2

#3

Beitrag von Renysol » Sa 21. Sep 2019, 10:26

Sonne hat geschrieben:Ich bin schon all gespannt auf das Konzept: Pflanztöpfe aus Papierbeton.

Ich weiß gar nicht, was das ist - Papierbeton.
Aber ich google jetzt nicht, sondern warte geduldig. :)
Ich werde alle meine Fehler der letzten 5 Jahre berichten ;-)
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hobbygaertnerin
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Re: Einkommen vom eigenen Grundstück - Ausgabe 2

#4

Beitrag von hobbygaertnerin » So 13. Okt 2019, 09:22

Da bin ich auch gespannt.
Ich habe über einen längeren Zeitraum Gemüse für andere erzeugt, hab es aber dann aufgegeben.
Beim Obst sehe ich derzeit auch wenig Möglichkeit- aber ich sehe, was wir uns an Geld sparen und vor allem, es ist ja auch etwas besonders, was man sich mit eigenen Händen schafft. Bei den Birnen bin ich total von den alten Sorten begeistert, so schöne saftige Birnen mit zartem Schmelz, aber ich sehe auch, dass die meisten Leute die harten Birnen im Geschäft kaufen und was anderes gar nicht kennen.
Da es auch einige Jahre dauert, bis Sträucher, Bäume erntereif sind, weiß man z.B. auch nie, ob was ankommt.
Bei den Quitten merke ich, da scheint ein wenig mehr Interesse zu sein.

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Renysol
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Re: Einkommen vom eigenen Grundstück - Ausgabe 2

#5

Beitrag von Renysol » Di 15. Okt 2019, 18:59

Ja, ich denke, der Anbau von Nahrungsmitteln für sich selbst ist das Optimale. Man spart Geld und tut wirklich was für seine Gesundheit.

Die von dir beschriebenen Birnen kenne ich aus meiner Kindheit. Heute gibt es tatsächlich meistens die harten Birnen, so dass ich heute sage, ich mag keine Birnen. Ich muss mal sehen, ob ich so einen Baum anpflanzen kann, ohne dass es zu lange dauert, bis er trägt. Früher habe ich Birnen am liebsten gegessen.

Wer was macht und denkt, das schaffe ich gar nicht, kann vielleicht Helfer gebrauchen. HelpX ist eine Plattform, auf der Helfer ihre Dienste gegen Unterkunft und Verpflegung anbieten. Ich finde das optimal. In Deutschland nicht allzu bekannt, aber meine Kontakte in Australien und Neuseeland nutzen es gern und oft. Und man lernt auch noch interessante Leute kennen.

Auf meiner Website habe ich ein paar Infos zu HelpX reingestellt.

http://renysol.com/helfer.html

Wenn jemand helpX nutzt, lasst uns doch bitte eure Erfahrungen wissen.
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Re: Einkommen vom eigenen Grundstück - Ausgabe 2

#6

Beitrag von DennisKa » Di 19. Nov 2019, 16:40

Unser Garten ist mit 600qm leider zu klein, um damit für andere was anzubauen. Wir verkaufen im besten Fall einige unserer Stecklinge und das wars dann auch. Denke, dass sich das im großen Stil nur mit einem entsprechenden Platzangebot rechnet. Stadtgarten bringt da leider nichts.

Die Ersparnis und die Besonderheiten der Pflanzen, die wir anbauen, sind aber jeden Euro wert. Inkagurken oder mexikanische Minigurken gibt es ebenso wenig im Geschäft wie Karamellbeeren und Yacon (hier im Ruhrgebiet jedenfalls). Zudem leuchten die Augen der Kinder von Freunden immer total, wenn sie unsere Ananaskirschen und Erdbeeren abfräsen können :lol:
Gartenimruhrpott.de - unser Blog über unseren Garten und was darin so wächst.

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Re: Einkommen vom eigenen Grundstück - Ausgabe 2

#7

Beitrag von emil17 » Di 19. Nov 2019, 19:52

Mein Haupteinkommen vom eigenen Grund ist derzeit materiell Brennholz, und Lebensfreude (wenn man das als Bereitstellung überlebenswichtiger Güter durchgehen lässt, passt es sogar).

Zu den Birnen: In vielen Gegenden ist leider der Krankheitsdruck wegen Birnengitterrost so gross, dass der Anbau ausser unter Vordach als Spalier mit Regenschutz (Der Pilz braucht nasse Blätter für den Befall) keine rechte Freude machen will. Resistente Sorten scheint es nicht zu geben.
Wer will, findet einen Weg. wer nicht will, findet eine Ausrede.

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Re: Einkommen vom eigenen Grundstück - Ausgabe 2

#8

Beitrag von Zottelgeiss » Mi 20. Nov 2019, 07:25

Also, ob das "Geld verdienen" ist, sei mal dahingestellt...aber hier entwickelt sich das so, das mir die Leute eh schon gern 3 € für eine Schachtel Eier geben und neuerdings konstant mehr zahlen wollen. Gestern bekam ich 5 € dafür angeboten (regelmäßige Abnahme). 3,50 € scheint sich als normaler Preis erzielen zu lassen. Montag hab ich meine Masthähnchen schlachten lassen. Das weite ich nächstes Jahr aus...die Leute betteln mich an, ob sie nicht eins haben können. Preis egal. Mit vernünftiger Aufzucht, Biofütterung und küchenfertig 2-2,5 kg sollten die nicht unter 12,50/ kg weggehen. mein Biogroßhändler hat ganze Hähnchen 1,5-1,8 kg für 8,20 - 12,25 €/ kg vor der Mwst. drin.
Meine Gartenlaube ist abgebrannt. Jetzt versperrt mir nichts mehr die Sicht zum Mond!

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Re: Einkommen vom eigenen Grundstück - Ausgabe 2

#9

Beitrag von Rohana » Mi 20. Nov 2019, 09:07

Ich bin auch bei 35ct/Ei, habe aber grade nicht viele.... Einkommen? Die Hühner haben ihr eigenes Sparschwein (Sparhuhn?), da wird dann das Legekorn von bezahlt :mrgreen:
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)

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