Flächenfraß in Bayern

Rati
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Re: Flächenfraß in Bayern

#11

Beitrag von Rati » So 18. Aug 2019, 09:30

Ich hoffe das ich jetzt den selben Experten meine wie ihr, denn ich erinnere mich an eine Radiosendung(aber nicht mer die Namen der Beteiligten) mit diesem Thema und diesem markanten Satz " Es kann kein grünes Wachsum geben"
Dort ging es dann aber so weiter das der Experte die Kreislaufwirtschaft ansprach.
Also spiralartiges Wachstum geht nicht, nich in grün und letztendlich auch nicht in fdp rosa oder cdu schwarz.
Aber Bedarfswirtschaft und erhalt eines allverträglichen Niveaus geht sehr wohl.
Also ja:
ihno hat geschrieben:Dinge länger nutzen , mehr reparieren , teilen statt alles selber zu besitzen Selbstversorgung usw.Das ist aber Wirtschaftsschädigend und da Politik Wirtschaft ist wird das nicht gefordert geschweige denn gefördert .So hab ichs verstanden.
stimmt, da die Glaubesgemeinschaft der Spiralisten noch sehr groß ist, wird's schwierig aber:
ihno hat geschrieben:Auf gut Deutsch wir sind alle verloren! Oder auch wir werden nie eine Umweltfreundliche Politik bekommen. Ist nicht schön ist aber so.
denke ich nicht, die "Umwelt" ist mächtiger als wir, wir nur ein Teil ihrer Kreislaufwirtschaft und nicht der dümmste! :)
Nehmen wir den Flächenfrass, stimmt, das kann einen gruseln und ist viel zu viel, andererseits wird gerade in Stadtgebieten mehr und mehr auf Nichtversiegelung und Grünflächen Wert gelegt.
Auch das zZ kontrovers diskutierte Schottergärtenverbot gehört dazu.
Und an sonsten bedarf es eben noch mehr laute Stimmen an der Basis, ich sehe da ein Potential in der wachsenden for future Familie.

Grüße Rati
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
[Einstürzende Neubauten 1996]

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