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Re: Heimwerken als Therapie...

Verfasst: Fr 14. Jul 2017, 19:09
von Thomas/V.
Hi, Niko!

Wir habe etwas ähnliches vor 14 Jahren gemacht und ich kann es nur empfehlen.
Wir hatten eine Küche und daneben eine Abstellkammer, wie es in alten Bauernhäusern so üblich war, und haben bei der Sanierung einen großen Raum, aber mit 2 "Abteilen" (inkl. Balken und raumteilenden halbhohen"Mauern" draus gemacht.
Wir freuen uns immer noch darüber, es so gemacht zu haben.
Da der Raum recht niedrig ist, ist es gut, das jetzt von 3 Seiten die Sonne herein scheinen kann.
Bei mir war es aber keine "Frust"arbeit, sondern notwendige Sanierung, wei die Dielen durchgefault und die Trennwand (aus alten bröckligen Ziegeln und wurmstichigem Holz) ersetzt werden mußten. Von neuem Putz, Wasser, Abwasser und Elektro ganz abgesehen :lol:

Re: Heimwerken als Therapie...

Verfasst: Fr 14. Jul 2017, 20:39
von osterheidi
aus therapieperspektive war für mich immer wichtig es nicht alleine zu machen. auch bei einer freundin im alten haus haben wir uns zu viert zusammengetan und ein ganzes stockwerk wandmäßig erledigt, alleine wäre sie in ein zeitlich endloses loch gefallen. ich habe das zuletzt gemacht als eine mieterin 2010 ausgezogen ist die nicht gezahlt hat.....und alles dagelassen hat
tapetenwechsel nennt man das glaub ich. :grinblum: