Ist schon o.k. so, dass Tiere die geschlachtet werden sollen was mehr gefüttert werden - sie sind ja tot, bevor es zu Langzeitschäden kommt.Das meisten konventionelle Milch- und Mastvieh hat halt nun mal größere Mengen Getreide und Ölsaaten in der Ration, um den für die abgerufenen Leistungen nötigen Energie- und Eiweißbedarf zu decken.
Ein sinnvoller Versuch wäre dann halt vergleichbare Rationen mit und ohne Glyphosat-Restgehalten zu untersuchen.
Man kann es an Kuschelkaninchen sehen: die bekommen dieselben unseligen Futtermengen, zum Teil auch in BIO, na ja, und die leben halt nicht wirklich länger, bzw. mästen die Pharmaindustrie mit Colosan und Benebac und wie das Zeug all heist.
Versteh ich nicht, die Menge an kurzkettigen Kohlenhydraten reicht doch völlig für das Ergebniss aus????Glyphosat durch die Wirkung auf die Darmflora evtl. ein Hauptauslöser für diverse Zivilisationskrankheiten sein.
Auch "Biozucker" oder "Bioauszugsmehl" würde so wirken.....
Das, was ich füttere wird wachsen, da brauch ich doch keine "Datenlage" für.
Und wenn ich die "Datenlage" sichten wollte, würde ich mich als erstes auf die Wirkweise von Oregano und Konsorten beziehen,
also was ist Futter für die "Guten" und in welcher Menge steht es den "Zivilisierten" noch zur Vefügung...
(Lach, hilft auch Oregano, der Glyph-Reste enthält gegen Kokis. Aber das meintest du sicher nicht.)
P.S.: du hattest mal nen link über "artgerechte Menschenhaltung" und dass da keiner schaut, ob der "Raufutteranteil" stimmt.
Diese Ebene der "Datenlage" scheint mir hier entscheidender....


