Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
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hobbygaertnerin
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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
@Maisi,
hab mir auch gedacht, dass ich mir dieses Buch aus der Bücherei mal ausleihen werde, ich blättere auch gerne Gartenbücher oder Kochbücher durch- sind eben die Bilderbücher für die Erwachsenen.
Inzwischen sind nicht mehr so viele SV-Bücher im Buchhandel zu sehen, vor gut einem Jahr sind die wie die Pilze aus der Feder von Autoren entstanden.
Aber wirklich umsetzbar, brauchbar, machbar- naja, da hab ich mir schon oft gedacht- man merkt, einer schreibt vom anderen ab, sind gute und schöne Bilder, aber wirklich hilfreiche und umsetzbare Kapitel sind rar geworden.
Ich hab inzwischen 20 Jahre Erfahrung, hab mir "Rezepte" getestet und was sich als brauchbar und wohlschmeckend erwiesen hat, kam in mein Notizbuch.
Ausserdem hab ich alle mir bekannten Bäuerinnen älteren Datums abgegrast, die hatten da noch viel Wissen und Erfahrung über das Selbermachen,
ich brauch ja das Rad nicht mehr neu erfinden.
Neulich war ich in einem Bauernmuseum, da ist mir auch wieder so einiges in Richtung SV bewusst geworden-
aber auch ein Stück Dankbarkeit heute leben zu dürfen-
schon alleine die Waschmaschine schafft echte Arbeitserleichterung, in der Vorführung wurde gezeigt, wie vor 200 Jahren gewaschen wurde, auch über die Wäschepflege der damaligen Zeit-
Danke, dass ich heute leben darf.
Und auch die vielen Möglichkeiten, die die SV erleichtern, der Einweckapparat, Weckgläser, die Gefriertruhe, Küchenmaschine, selbst der Herd ist im Gegensatz zum offenen Feuer eine echte Erleichterung.
Hab den Wochenspeiseplan vor 200 Jahren gelesen, solche Gedanken, was koche ich heute - mussten sich die Frauen früher nicht so machen, es gab das, was da war und das war vor 200 Jahren sehr wenig.
Heute kann man in die Baumschule gehen und sich Obstsorten holen, die früher nur bei den Adligen und sehr reichen Bürgern zu finden waren, ............................. heute gibts gute Gartengeräte, die die Arbeit erleichtern, man kommt auch an Wissen, das früher sicher nicht so einfach zu finden war.
Ich stand heute draussen in unserem Reich und war von so einer ganz tiefen Dankbarkeit erfasst.
Bin mit einer Schüssel voller Schätze in die Küche gegangen und hab daraus etwas leckeres zubereitet.
hab mir auch gedacht, dass ich mir dieses Buch aus der Bücherei mal ausleihen werde, ich blättere auch gerne Gartenbücher oder Kochbücher durch- sind eben die Bilderbücher für die Erwachsenen.
Inzwischen sind nicht mehr so viele SV-Bücher im Buchhandel zu sehen, vor gut einem Jahr sind die wie die Pilze aus der Feder von Autoren entstanden.
Aber wirklich umsetzbar, brauchbar, machbar- naja, da hab ich mir schon oft gedacht- man merkt, einer schreibt vom anderen ab, sind gute und schöne Bilder, aber wirklich hilfreiche und umsetzbare Kapitel sind rar geworden.
Ich hab inzwischen 20 Jahre Erfahrung, hab mir "Rezepte" getestet und was sich als brauchbar und wohlschmeckend erwiesen hat, kam in mein Notizbuch.
Ausserdem hab ich alle mir bekannten Bäuerinnen älteren Datums abgegrast, die hatten da noch viel Wissen und Erfahrung über das Selbermachen,
ich brauch ja das Rad nicht mehr neu erfinden.
Neulich war ich in einem Bauernmuseum, da ist mir auch wieder so einiges in Richtung SV bewusst geworden-
aber auch ein Stück Dankbarkeit heute leben zu dürfen-
schon alleine die Waschmaschine schafft echte Arbeitserleichterung, in der Vorführung wurde gezeigt, wie vor 200 Jahren gewaschen wurde, auch über die Wäschepflege der damaligen Zeit-
Danke, dass ich heute leben darf.
Und auch die vielen Möglichkeiten, die die SV erleichtern, der Einweckapparat, Weckgläser, die Gefriertruhe, Küchenmaschine, selbst der Herd ist im Gegensatz zum offenen Feuer eine echte Erleichterung.
Hab den Wochenspeiseplan vor 200 Jahren gelesen, solche Gedanken, was koche ich heute - mussten sich die Frauen früher nicht so machen, es gab das, was da war und das war vor 200 Jahren sehr wenig.
Heute kann man in die Baumschule gehen und sich Obstsorten holen, die früher nur bei den Adligen und sehr reichen Bürgern zu finden waren, ............................. heute gibts gute Gartengeräte, die die Arbeit erleichtern, man kommt auch an Wissen, das früher sicher nicht so einfach zu finden war.
Ich stand heute draussen in unserem Reich und war von so einer ganz tiefen Dankbarkeit erfasst.
Bin mit einer Schüssel voller Schätze in die Küche gegangen und hab daraus etwas leckeres zubereitet.
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Benutzer 947 gelöscht
Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Das hast du schön beschrieben. Danke.
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hobbygaertnerin
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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Mir ist das einfach nur mal so bewusst geworden, wie dankbar ich über die schönen Momente des Selbstversorgerlebens im Jahre 2018 sein darf-
der Blick in die "gute alte Zeit" wird eher verklärt dargestellt, ich bin froh, im jetzt zu leben und dass es eben heute in manchen Bereichen einfacher ist, sich mit SV zu beschäftigen.
der Blick in die "gute alte Zeit" wird eher verklärt dargestellt, ich bin froh, im jetzt zu leben und dass es eben heute in manchen Bereichen einfacher ist, sich mit SV zu beschäftigen.
- Maisi
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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Es macht auch einen Unterschied, ob dieses Leben frei gewählt wird oder nicht. Früher blieb einem ja kaum was anderes übrig. Mache ich es heute hingegen aus freien Stücken, fühle ich mich beispielsweise ja auch nicht "arm", nur weil mein monetäres monatliches Einkommen von jeder Statistik so bezeichnet werden würde. Ganz im Gegenteil, ich fühle mich reich, denn neben all dem wie z.B. geringe monatliche Ausgaben, die Arbeit draußen, die eigenen Lebensmittel usw. habe ich das, was den meisten Menschen hierzulande fehlt und man nicht kaufen kann: nämlich Zeit.
(Außer vielleicht jetzt gerade in der Erntehochzeit....
)
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hobbygaertnerin
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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
@Maisi,
es gab den Spruch, Stadtluft macht frei- wer irgendwie konnte, wollte in die Stadt und dem Fronleben auf dem Land entfliehen.
Ich kann heute meine Mutter gut verstehen, dass sie auch froh war, als sie so manche Arbeiten nicht mehr machen musste, weil die arbeitsteilige Wirtschaft ihr so manches abnahm.
Aber das Sauerkraut aus der Dose schmeckt nicht mehr so gut wie das selbsteingehobelte Kraut aus dem Krautfass,
der eigene Apfelsaft hat einen anderen Geschmack als der gekaufte teure Streuobstsaft- schmeckt immer gleich, während unsere Äpfel sorten- und jahresbedingt immer wieder einen anderen Geschmack ergeben.
Der wunderbare Geruch reifer Äpfel- bei gekauften rieche ich das nicht-
Früher wurde es als "besser" angesehen, wenn man es sich kaufen konnte- selbstmachen war eine Weile eigentlich nur noch für die "Ärmeren" wichtig.
Heute empfinde ich es als Reichtum, als Schatz, überhaupt noch die Möglichkeit, die Zeit und das Können dafür zu haben.
Und dass es heute auch brauchbare Hilfsmöglichkeiten gibt.
Auch sich freischiwmmen von Vorstellungen- früher war das Bild eines Gartens schon sehr vorgegeben- kein Gräslein Unkraut durfte wachsen, sich in die Hängematte zum Erholen oder Ausruhen zu legen, das wäre ein Sakrileg gewesen.
Dass ich mit einem kleinen Kocher selbst Biokohle herstellen kann, damit den Kompost verbessere, das hätte ich früher nicht so leicht machen können.
Zeit und Wissen- das sind wahre Schätze.
es gab den Spruch, Stadtluft macht frei- wer irgendwie konnte, wollte in die Stadt und dem Fronleben auf dem Land entfliehen.
Ich kann heute meine Mutter gut verstehen, dass sie auch froh war, als sie so manche Arbeiten nicht mehr machen musste, weil die arbeitsteilige Wirtschaft ihr so manches abnahm.
Aber das Sauerkraut aus der Dose schmeckt nicht mehr so gut wie das selbsteingehobelte Kraut aus dem Krautfass,
der eigene Apfelsaft hat einen anderen Geschmack als der gekaufte teure Streuobstsaft- schmeckt immer gleich, während unsere Äpfel sorten- und jahresbedingt immer wieder einen anderen Geschmack ergeben.
Der wunderbare Geruch reifer Äpfel- bei gekauften rieche ich das nicht-
Früher wurde es als "besser" angesehen, wenn man es sich kaufen konnte- selbstmachen war eine Weile eigentlich nur noch für die "Ärmeren" wichtig.
Heute empfinde ich es als Reichtum, als Schatz, überhaupt noch die Möglichkeit, die Zeit und das Können dafür zu haben.
Und dass es heute auch brauchbare Hilfsmöglichkeiten gibt.
Auch sich freischiwmmen von Vorstellungen- früher war das Bild eines Gartens schon sehr vorgegeben- kein Gräslein Unkraut durfte wachsen, sich in die Hängematte zum Erholen oder Ausruhen zu legen, das wäre ein Sakrileg gewesen.
Dass ich mit einem kleinen Kocher selbst Biokohle herstellen kann, damit den Kompost verbessere, das hätte ich früher nicht so leicht machen können.
Zeit und Wissen- das sind wahre Schätze.
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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Im Dosensauerkraut befinden sich keine Milchsäure- und andere Bakterien; also kein Leben mehr. Das Kraut wurde sterilisiert oder pasteurisiert und mit Konservierungsstoffen versetzt. Der Effekt für das Mikrobiom gleich null. Möglicherweise kann man es wiederbeleben, wenn man einen Schluck Flüssigkeit dran kippt in denen sich Milchsäurebakterien befinden. Besser aber gleich selbst Sauerkraut ansetzen/fermentieren.hobbygaertnerin hat geschrieben:... Aber das Sauerkraut aus der Dose schmeckt nicht mehr so gut wie das selbsteingehobelte Kraut aus dem Krautfass, ...
Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern. (Rūmī)
https://www.bewusste-menschen.de/
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hobbygaertnerin
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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Das selbstfermentierte Sauerkraut schmeckt nicht nur besser, sondern es tut der Verdauung auch besser.
Ich merke das sofort- welches ich gegessen habe.
Hab neulich etwas über traditionelle Lebensmittel gelesen, da gehört das Sauerkraut sicher auch dazu.
Die Milchsäuregärung erscheint mir eines der wichtigen Merkmale solcher Lebensmittel zu sein.
Die selbstgemachte Pasta, die an der Luft getrocknet wurde, schmeckt auch anders als die gekaufte Pasta aus dem Trockenschrank. Derzeit sind die Hühner sehr fleissige Eierlegerinnen, da lässt sich gut Vorrat machen und das Trocknen geht auch relativ einfach. Tomatensosse aus den eigenen Tomaten schmeckt auch ganz anders, ebenso
Geräuchertes braucht bei uns 6 Wochen in der Sur (Lake), schmeckt auch anders. Und seit ich selbstgemachte Brat- und andere Würste kenne- bin ich geschmacklich verdorben. Der selbstgemachte Joghurt ohne den ganzen Wust an Aroma - und so lässt sich noch eine ganze Liste anfügen.
Und beim Honig, heuer 3 Wochen lang gerührt, vielleicht bild ich mir das nur ein, find der schmeckt einfach himmlisch.
Das Apfelmus aus den weissen Klaräpfeln - da brauch ich zum Glück keines kaufen-
die Jakob Fischer Äpfel warten auf die Verarbeitung in Apfelstrudel-
heute gibts die letzten Marillenknödel- mit einer Himbeersosse und ganz dick Semmel-ZimtZuckerbrösel.
Ich merke das sofort- welches ich gegessen habe.
Hab neulich etwas über traditionelle Lebensmittel gelesen, da gehört das Sauerkraut sicher auch dazu.
Die Milchsäuregärung erscheint mir eines der wichtigen Merkmale solcher Lebensmittel zu sein.
Die selbstgemachte Pasta, die an der Luft getrocknet wurde, schmeckt auch anders als die gekaufte Pasta aus dem Trockenschrank. Derzeit sind die Hühner sehr fleissige Eierlegerinnen, da lässt sich gut Vorrat machen und das Trocknen geht auch relativ einfach. Tomatensosse aus den eigenen Tomaten schmeckt auch ganz anders, ebenso
Geräuchertes braucht bei uns 6 Wochen in der Sur (Lake), schmeckt auch anders. Und seit ich selbstgemachte Brat- und andere Würste kenne- bin ich geschmacklich verdorben. Der selbstgemachte Joghurt ohne den ganzen Wust an Aroma - und so lässt sich noch eine ganze Liste anfügen.
Und beim Honig, heuer 3 Wochen lang gerührt, vielleicht bild ich mir das nur ein, find der schmeckt einfach himmlisch.
Das Apfelmus aus den weissen Klaräpfeln - da brauch ich zum Glück keines kaufen-
die Jakob Fischer Äpfel warten auf die Verarbeitung in Apfelstrudel-
heute gibts die letzten Marillenknödel- mit einer Himbeersosse und ganz dick Semmel-ZimtZuckerbrösel.
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hobbygaertnerin
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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Heute gibts wieder Marillenknödel, ich mag sie sehr gerne.
Vor ein paar Tagen lag in der Post ein Zettel über Esen auf Rädern, der Vorschlag wie man den Leuten 7 Tage jeden Tag ein abwechslungsreiches Menü ins Haus liefern würde, man bräuchte nicht einkaufen.
Kein einziges Blättchen Salat, kein Obst, ich dachte mir, welch ein Glück und Segen es sei, selbst entscheiden zu können, was auf den Tisch kommt, eine Schüssel zu nehmen und im Garten von der Ernte was holen zu können, Keine aufwendige Verpackung, so frisch, das ist nicht zu toppen.
Schon alleine die Kräuter im Garten, die äther. Öle und Aromen, beim Holen, beim Schneiden zu riechen, der Geruch und Duft von angebratenen Zwiebeln lässt das Verdauungssystem gleich mal auf Vorfreude kommen.
Wir sind ein sehr reiches Land, zumindest wird uns das immer gesagt, aber mir kommt es vor, als würden wir immer ärmer, im Fernsehen die Kochsendungen mit nicht nachkoch- und nachmachbaren Gerichten von den Spitzenköchen, aber immer mehr Halb- und Fertigprodukte in den Geschäften.
Irgenwer muss das ja kaufen, sonst würden die Regalmeter nicht immer länger.
Vor ein paar Tagen lag in der Post ein Zettel über Esen auf Rädern, der Vorschlag wie man den Leuten 7 Tage jeden Tag ein abwechslungsreiches Menü ins Haus liefern würde, man bräuchte nicht einkaufen.
Kein einziges Blättchen Salat, kein Obst, ich dachte mir, welch ein Glück und Segen es sei, selbst entscheiden zu können, was auf den Tisch kommt, eine Schüssel zu nehmen und im Garten von der Ernte was holen zu können, Keine aufwendige Verpackung, so frisch, das ist nicht zu toppen.
Schon alleine die Kräuter im Garten, die äther. Öle und Aromen, beim Holen, beim Schneiden zu riechen, der Geruch und Duft von angebratenen Zwiebeln lässt das Verdauungssystem gleich mal auf Vorfreude kommen.
Wir sind ein sehr reiches Land, zumindest wird uns das immer gesagt, aber mir kommt es vor, als würden wir immer ärmer, im Fernsehen die Kochsendungen mit nicht nachkoch- und nachmachbaren Gerichten von den Spitzenköchen, aber immer mehr Halb- und Fertigprodukte in den Geschäften.
Irgenwer muss das ja kaufen, sonst würden die Regalmeter nicht immer länger.
- Maisi
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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Ich hab das Gefühl, je weniger täglich frisch gekocht wird in den Haushalten, desto mehr boomen Kochserien und Kochbücher. Die Küche ist auf dem Weg zum neuen Statussymbol. In diversen Zeitungen und Magazinen tummeln sich Artikel über gesunde Ernährung und Superfood hier und Bio da, nur die Finger schmutzig machen will sich keiner. Für mich ist dieser Trend genauso oberflächlich wie der Jugend/Fitneß/Schönheitswahn, wo es auch nur noch auf Äußerlichkeiten ankommt. Reich an Materiellem, ja, aber arm an Substanz.hobbygaertnerin hat geschrieben: Wir sind ein sehr reiches Land, zumindest wird uns das immer gesagt, aber mir kommt es vor, als würden wir immer ärmer, im Fernsehen die Kochsendungen mit nicht nachkoch- und nachmachbaren Gerichten von den Spitzenköchen, aber immer mehr Halb- und Fertigprodukte in den Geschäften.
Irgenwer muss das ja kaufen, sonst würden die Regalmeter nicht immer länger.
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christine-josefine
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Re: Die schönen Momente des Selbstversorgerlebens
Dinner am Salatbufett
Salat, Basilikum und Paprika wachsen fast in den Mund
Salat, Basilikum und Paprika wachsen fast in den Mund
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Viele Grüße, Christine mit J
Wait and see!
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