Glyphosat-Diskussion

viktualia

Re: Glyphosat-Diskussion

#951

Beitrag von viktualia »

Rohana, schwer verständlich ist für mich, warum just zu dem Zeitpunkt, wo Bauern deutlich weniger Gift spritzen
und Verbraucher deutlich mehr Steingärten anlegen
und das Patent für Glyphosat abgelaufen ist,
angefangen wird, auf die Bauern einzudreschen.
Mit dem Phänomen hader ich ja schon ne Weile, - warum die sich den Schuh anziehen, - wo und von wem dies nu ausgeht,
- was die Bauernlobby, also der Verband tut und was er nicht tut. Psychoseite halt, mein Ding.
Tja, ich hab jetzt nur gemosert, weil das Beispiel halt genau auf so nem Blue Curacao Niveau dümpelt, der hat Messen erklärt, nicht Glyph`.
Und das mit dem Arsen halt nicht wirklich schlau als geschichtlichen Kontext ausgeschlachtet, sondern eine mager verteidigende Rhetorik angeschlagen. Weil er die Sache mit der Koksküche der Bauern ja nicht verraten darf......
Sprich, er genau so der Industrie und der Angst den Mund geredet hat, wie der Rest der Medien, was widerum meinen Radar zum Ausschlagen brachte. Verstehst?
Rohana, ich wunder mich halt, was für Kreise dieses Phänomen zieht, diese Ebene der Naturentfremdung.
Ich erzähl im Moment ziemlich vielen Leuten, dass es nicht nur darum gehen kann, Glyph`schnell zu verbieten
und die Bauern das Zeug nicht produzieren.
Auch wenn ich das Zeug nicht haben will, ganz klare Sache.

Strega, war keine eine Studie, es ging um alle PSMs. Da ist wohl tatsächlich einiges besser geworden.
Also wenn man von Arsen als Alternative ausgeht, lach, ist da ja auch wahr.

misfits, hast du nicht ein komisches Gefühl, wenn es um Manipulation durch NGOs geht?
Ehrlich jetzt, ich nehm auch gerne meine Replik zurück, aber da hab ich inzwischen echt auch Probleme mit.
Also den Verdacht, dass ich auch da schauen muss, ob drin ist, was draufsteht.
strega
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Re: Glyphosat-Diskussion

#952

Beitrag von strega »

@ misfits

ich hab ein mulmiges Gefühl, wenn ich lese, dass Bienen nach Glypho-Kontakt nur schwer in ihren Stock zurückfinden und dass Regenwürmer sterben. Wir können nun sagen, sind ja nur kleine Viecher, wen juckt das schon.... Dass es mittlerweile in Bier, Honig, Gemüse, Muttermilch, fast überall ist, macht die Sache nicht besser. Dass das Leben auf diesem Planeten ohne diese kleinen Viecher nicht funzt checken auch nur wenige der homo sapiens auf diesem Planeten. Hauptsache, die Kohle stimmt....
Vielleicht wachen doch manche Leute auf derzeit.
Geht mir nicht drum auf Bauern einzudreschen. Aber Bauern aufzuwecken, wo sie noch die Augen verschliessen weil ja verzweifelt immer mehr Kohle Kohle Kohle gemacht werden muss. Vermeintlich muss. Anstatt mit der Natur zu leben und zu arbeiten. Denn langfristig gibt es keine Alternative.

@ Viktualia

Wennde mir jetzt paranoide Züge diagnostizierst, dann mach das, ist mir egal. Ich schätze deine Beiträge hier im Forum sehr, aber ich weiss was ich weiss, instinktiv. Und ich hab mir die Mühe gemacht, die vielen Seiten dieses Fadens immer mal wieder zu checken und die geposteten Links zu lesen.
Ich weiss nur, dass Substanzen wie Glypho enorme zerstörerische Kraft haben. Und wir und das Ganze sind verbunden. Mit den Bienen und Regenwürmern und Millionen anderen Lebewesen.
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Re: Glyphosat-Diskussion

#953

Beitrag von Rohana »

Pflügen wird oft als Alternative zum Glyphosateinsatz genannt. Was die meisten vergessen: Pflügen killt ziemlich zuverlässig einen grossen Teil der Regenwurmpopulation. Ohne wenn und aber, kaputt is kaputt, auch nicht erst Stunden, Tage oder sonstwann später.
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
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Re: Glyphosat-Diskussion

#954

Beitrag von Lehrling »

ich hatte mir Roundup mal im Baumarkt angeschaut, da wurde zu den Inhaltsstoffen/ Gebrauchsanweisung aufs Internet verwiesen. Dort stand dann unter anderem, daß Gras, wo vorher mit Roundup gespritzt wurde, erst nach einem Jahr wieder an Kaninchen verfüttert werden sollte. :hmm: :hmm: :hmm: sind die so viel empfindlicher als Menschen?

liebe Grüße
Lehrling
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...Frage über erfolgreiche Medikamente und daß dadurch weniger PatientInnen zu behandeln sind...
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misfits
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Re: Glyphosat-Diskussion

#955

Beitrag von misfits »

misfits, hast du nicht ein komisches Gefühl, wenn es um Manipulation durch NGOs geht?
ich bilde mir mal ein, daß ich schon weiss warum was, wie läuft, und wer was will und warum.
Es gäbe auch zu ettlichen Problematiken noch so einiges zu sagen.

Aber um zurückzukommen auf's Thema Glyphosat.

Dies hier ist doch ein Selbstversorgerforum?, so stets jedenfalls geschrieben.
Hier treffen sich doch Menschen, denen es um den E R H A L T des Lebens geht. Wer hier eine P R O Giftstoffe,
wie auch immer sie verpackt sind,propaganda macht, erscheint mir zumindest suspekt.
Wir können nun sagen, sind ja nur kleine Viecher
das ist aber nicht meine Denke.
wie kann man sich denn so versteigen, zu denken, daß die "Lebenswürdigkeit" von der Größe oder der
Zugehörigkeit zu irgendwas abhängt.
Am Ende wird alles gut, und wenn noch nicht alles gut ist, ist es noch nicht zu Ende.
strega
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Re: Glyphosat-Diskussion

#956

Beitrag von strega »

misfits,
haste mich wohl richtig verstanden, ich denke absolut nicht, dass kleine Viecher keine Bedeutung hätten auf diesem Planeten.... im Gegenteil.

rohana,

Pflügen zerstört auch manches, aber nicht so nachhaltig wie chemische Manipulation. Beim Pflügen kommt ja kein Gift in die Nahrungskette.

Im Kleingarten funktioniert es prima ohne Pflügen, auch bei mir.... vielleicht gehts ja im Grösseren auch?
Und ich hab nicht mal Frost, der die Gründüngung abfrieren lässt.... brauchts aber auch nicht unbedingt.
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fuente
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Re: Glyphosat-Diskussion

#957

Beitrag von fuente »

An dieser Stelle möchte ich auf einen Beitrag auf Arte hinweisen: "MONSANTO Tribunal"
Benutzer 4754 gelöscht

Re: Glyphosat-Diskussion

#958

Beitrag von Benutzer 4754 gelöscht »

misfits hat geschrieben:hallo ölkanne,

warte schon die ganze Zeit auf deinen Auftritt, der ist nun aber recht schwach ausgefallen.

Ich sag's jetzt mal ganz einfach so ohne Abschwächung,
ich halte dich für einen Lobbyisten pro Glyphosat, für ein Uboot in diesem
Forum.
Und wenn auch jetzt das halbe Forum über mich herfällt, bin ich der Meinung,
daß du ein bezahlter Schreiberling bist.
Da irrst du dich,
auch wenn ich jetzt das nicht zweifellos aus dem Weg räumen kann.
osterheidi hat geschrieben:das glaub ich nicht.
andererseits ist er jung und braucht vielleicht das geld :grr:
wieso sollte er denn dann hier schreiben? hier doch absolut nix zu holen ....?
Klingt jetzt vermutlich überheblich,
aber ich bin mit meiner Ausbildungsvergütung zu Frieden
und ja, ich glaube auch das es hier für die Verkäufer nix zu holen gibt.
Aber man muss ja nicht noch mehr an Privatleute verkaufen,
man muss es nur den Beruflichen Anwendern zugänglich lassen und das ist mir als zukünftiger Landwirt wichtig.
Rohana, schwer verständlich ist für mich, warum just zu dem Zeitpunkt, wo Bauern deutlich weniger Gift spritzen
und Verbraucher deutlich mehr Steingärten anlegen
und das Patent für Glyphosat abgelaufen ist,
angefangen wird, auf die Bauern einzudreschen
Mit was möchte man denn noch Stimmen fangen:
Atomenergie: Ende Besiegelt
Kohle/Stahl: Industriezweig tot
Kohlestrom : in der Versenkung versunken
Erneuerbare Energien : abgearbeitet
Verkehr: Einschränkungen unpopulär
Steuern: glaubt den Politikern eh keiner
Einwanderung: das fatale Ergebnis sehen wir an der blauen Fraktion im Bundestag

da bietet sich die Landwirtschaft gerade nur so an:
wir können nicht weg, unsere Flächen sind hier

der Verbraucher ist von der LW absolut entfremdet, es interessieren sich auch die wenigsten dafür
Hauptsache schmeckt und is billig.

Durch die alltägliche berieselung mit Angstschürenden Dingen wurden die meisten anti-LW "abgerichtet"
dadurch sind wir Landwirte immer in der Defensive und müssen uns immer rechtfertigen
dafür daß wir Lebensmittelproduzieren, unsere Kulturlandschaft erhalten und unsere (zukünftigen) Familien ernähren.
Durch die ständige Verteidung gibt es denn Anschein das wir Landwirte "ständig nur jammern würden".

Wenn es überhaupt jemals möglich sein wird aus der Defensive zu kommen wird dies noch lange dauern.

Dazu kommt das man die meisten Leute nicht mit Zahlen erreicht sondern nur mit Emotionen völlig egal ob diese Emotionen berechtigt sind oder sich nur auf heißer Luft begründen.
Diese Emetionen können die Wiedersacher der LW hervorragend erzeugen und für sich nutzen.
Wir versuchen eher mit Fakten zu überzeugen und mit sachlichen Begründungen zu dienen um nicht in den selben Schwafeltopf der Grünen geworfen zu werden den wir Landwirte gerade kritisieren.
Vielleicht wachen doch manche Leute auf derzeit.
Geht mir nicht drum auf Bauern einzudreschen. Aber Bauern aufzuwecken, wo sie noch die Augen verschliessen weil ja verzweifelt immer mehr Kohle Kohle Kohle gemacht werden muss. Vermeintlich muss. Anstatt mit der Natur zu leben und zu arbeiten. Denn langfristig gibt es keine Alternative.
JEDER Landwirt lebt und arbeitet mit der Natur
egal ob Bio oder modern, groß oder klein
Mehr Geld gibt es nicht, es geht darum bei den derzeitigen Erzeugerpreisen keine Verluste einzufahren
Und man MUSS Gewinn erzielen
Jedes Unternehmen muss das, auch ein Landwirt, denn sonst ist man dem Untergang geweiht.
Neuerungen gehen nur wenn der Laden läuft.
Ich weiss nur, dass Substanzen wie Glypho enorme zerstörerische Kraft haben.
Ich habe heute zu Weizenaussaat nach Körnermais 11 Stunden gepflügt,
hier war nicht das Unkraut im Vordergrund sondern die Einsparung von Fungiziden.
Das Pflügen ist eine der martialischsten Tätigkeiten auf dem Acker,
wenn es geht sollte man es mit allen Möglichkeiten umschiffen und dazu zählt auch Glyphosat wenn der Pflug aufgrund von starker Verunkrautng eingesetzt werden soll.
Tiefe, intensive und häufige Bodenbearbeitung führt zu unnötg hohen Humusabbau, erhöhen der Erosionsgefahr und vor allem dazu daß man den Boden immer Tief und immer intensiv bearbeiten muss.
Pflügen zerstört auch manches, aber nicht so nachhaltig wie chemische Manipulation
Da kann ich dir nur nahelegen einen jährlich Pflügenden Biobetrieb und einen Direktsalat/Minitill Betrieb zu besichtigen und mit dem Spaten bei beiden im Boden zu graben.
fuente hat geschrieben:An dieser Stelle möchte ich auf einen Beitrag auf Arte hinweisen: "MONSANTO Tribunal"
Sind wir in einer Bananenrepublik angekommen oder seit wann nehmen sich Privatleute heraus Recht zu sprechen?
strega
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Re: Glyphosat-Diskussion

#959

Beitrag von strega »

wenn Ökozid ein Straftatbestand werden würde und rechtmässig verurteilt werden könnte wären wir vielleicht etwas weiter auf diesem Planeten. Aber da das ja bisher völlig legal zu sein scheint sehe ich durchaus einigen Sinn in dieser Initiative.

Zumal auch Menschenrechte involviert sind. Auch ich hab was dagegen, wenn mein Recht auf körperliche Unversehrtheit auf dem Spiel steht nur wegen der vermessenen Profitgeilheit eines weltweit agierenden Konzerns.
Frauen, die sich gut benehmen, schreiben selten Geschichte. Eleanor Roosevelt
viktualia

Re: Glyphosat-Diskussion

#960

Beitrag von viktualia »

Wenn es überhaupt jemals möglich sein wird aus der Defensive zu kommen wird dies noch lange dauern.
Dazu kommt das man die meisten Leute nicht mit Zahlen erreicht sondern nur mit Emotionen völlig egal ob diese Emotionen berechtigt sind oder sich nur auf heißer Luft begründen.
Ölkanne, du müsstest mich mal erleben, wenn ich mich darüber errege, was z.B. den Bauern da im Moment als "Naturschutzwiese" verkauft wird, dieser Kulapquatsch. 40 Sorten "Bunt", frei nach dem Motto "Viel hilft viel" - gibt es in der Form höchstens in Zeichentrickfilmen, aber an keinem realen Ort der Welt sind, meines Wissens, 40 verschiedene Einjährige auf einem Quadratmeter.
Augenwischerei die der Entfremdung nicht wirklich entgegen wirkt. Andereseits ist bei dem Thema wenigstens klar, dass die Blümlies selber o.k. sind, besser als nix. Vielfalt braucht eher Unordnung als Investition, das versteht fast jeder.
Oder halt pflügen, schön traditionell, aber es killt ja nicht nur Regenwürmer, der in den Boden eintretende Sauerstoff setzt ja auch was in Gang, lässt Kohlenstoff entweichen, baut halt Mulch ab.
(Den Teil zu begreifen verdank ich dem Forum, hier ist schon ganz schön was zu holen.....)

Strega, was haben wir denn da für ein Missverständniss? Ich vermute, mein Versuch, höflich zu umschiffen, dass ihr den Film gar nicht geschaut habt, ist irgendwo schiefgegangen. Nö, natürlich bist du nicht paranoid. Das mit dem Arsen hat der Typ im Film gesagt, in aller Ernsthaftigkeit. War mir auch bekannt, so wie ich weis, dass früher Quecksilber gegen Syphilis eingesetzt wurde.

Das ist halt die "Bewusstseinsschere": auf er einen Seite die Historie, wo schon Milliarden gestorben sind und Arsen/Quecksilber/Glyph´dabei helfen "die Erde untertan" zu machen und Heranwachsenden wenigstens 800Kalorien am Tag zu verschaffen - auf der anderen Seite die dämmernde Erkenntniss, das wir alle miteinander verbunden sind, das ALLES miteinander verbunden ist.

Nochmal deutlich: ich bin nicht FÜR Glyphosat, ganz klar. Aber ich sehe auch ganz klar, dass der Streit darum in eine Richtung geht, die nix bringt. Die, die es ausbaden müssen, die Bauern, die es anwenden, bzw. mächtig viel ändern müssten, um es halt eben nicht mehr anzuwenden, die brauchen den Spielraum, sich umzustellen.
Ich hab keinen Bock darauf, gleichzeitig diesen Spielraum einzuschränken und dafür zu sorgen, dass giftigeres, teureres, unsichereres die nächste Zankrunde einläutet. Und ich mir inzwischen einen drauf runterhole, grün zu sein. Hinter den Ohren vielleicht. Grummel.
Die Industrie muss in die Pflicht genommen werden, alles andere ist Kokolores.
Der Verbraucher muss sich an die eigene Nase packen, Steingärten anlegen um nix gegen Unkraut zu machen gilt nicht.

misfits, bitte fühl dich einfach nicht angesprochen, du hast schon recht, was das Thema angeht - und dein Garten gefällt mir.
Aber ich hab halt dieses wachsende Misstrauen gegen die großen "Umweltschutzverbände"; ich hab generell ein Misstrauen gegen große Vereine.

Strega! "Ökozid" ich bitte dich..... Verdammt, ich will sterben dürfen! Wie entfremdet ist das denn.
Gottchen, das hast du nicht ernst gemeint, bitte sag, dass du so was wie ein Gesetz meinst, das uns verpflichtet, die Schöpfung zu LIEBEN.
Und unseren Frieden mit dem Tod zu machen. Und der Natur "verzeihen" können, dass der Tod halt auch ein Teil von allem ist.

Himmelfraugöttin, an diesem Punkt geht es nicht mehr um Unkrautvernichtung, wir reden sehr unkultiviert über Angst, schauen uns unser Seelenunkraut an und meinen, zu ersticken.
Ich muss aufhören und erst mal wieder aus dem Schwurbelmodus raus.....
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