Nein, muss man nicht. Außerdem hat mir eine ganz liebe Forianerin etwas Saatgut geschenktLumberjack hat geschrieben:Till, man muss auf ein Getreidefeld gehen und sich einige Ahren abreißen.
Zusätzlich ist noch zu bedenken, dass man nicht weiß, was man da am Feldrand stiehlt.
Nach dem ich mich etwas eingegoogelt und hier informiert habe, weis ich: als Hobbygärtner ist man an Sorten interessiert, die kurz wachsen und robust gegen Pilze sind. Was und wie oft der Landwirt spritzen musste, kann man im nach hinein nicht mehr erkennen. Für ein gutes Backergebnis ist noch ein hoher Klebergehalt ~Eisweisgehalt der Körner wichtig.
Mehr Ertrag von kleinen Flächen auf guten Böden. Siehe auch Forensuche oder google das *.pdf von Döblins Büchlein "Getreide Umpflanztechnik Döblin".Lumberjack hat geschrieben: Welche Vorteile hat die Pflanzmethode?
Schon möglich, das hier jemand bei der Ursachenforschung helfen kann...Lumberjack hat geschrieben: Ich konnte vom Weizen nichts ernten.
Ganz schön teuer. Hier kosten vorjährige Allerweltskartoffeln aus der Lüneburger Heide 10kg 2,30 bis 2,50 Euro im Angebot. Ich kann mir nicht vorstellen, das ein Landwirt mehr als 2Euro/10kg bekommt.Oelkanne hat geschrieben: schon sind 2500kg Kartoffeln weg, oder 12500€.

