Re: Werdegang der Permakultur
Verfasst: Do 3. Aug 2017, 11:14
@Peterle,
ich weiß nicht mehr wo ich diesen Satz gelesen habe:
Veränderungen gehen nie von Mehrheiten, sondern immer von Minderheiten aus.
Ich hab gestern einen Wanderweg begangen, der sich um ein Lied dreht.
In welchem Zeitraum es um die Zeit von 1800 um die Welt ging, welche Probleme, Kriege, Nöte auf allen 5 Kontinenten herrschten.
Heute haben wir zwar Zugang zu unerschöpflichem Wissensreichtum- aber das grösste Problem ist nicht mangelndes Wissen, sondern die Umsetzung.
Die Frage, was geht, ist auch nicht mehr als die Erkenntnis, was alles nicht geht.
Aber lieber ein paar ganz kleine Schritte umzusetzen als nur darauf zu warten, dass die anderen was tun.
Ist jetzt auch kein Beispiel im geforderten Sinne, aber ich hab das Buch von denen gelesen und war davon recht angetan.
Wir brauchen nicht im Steilhang herumzukraxeln, aber die Wertschätzung für diese Arbeit hält sich dafür auch in Grenzen.
Vielleicht ist das auch ein Problem, wir müssen, sollen alle jeden Tag was essen, aber die damit verbundene Arbeit wird nicht mehr gesehen, schnell was reinschieben, das reicht in vielen Fällen.
http://www.permakultur.farm/tag/sepp-brunner/
ich weiß nicht mehr wo ich diesen Satz gelesen habe:
Veränderungen gehen nie von Mehrheiten, sondern immer von Minderheiten aus.
Ich hab gestern einen Wanderweg begangen, der sich um ein Lied dreht.
In welchem Zeitraum es um die Zeit von 1800 um die Welt ging, welche Probleme, Kriege, Nöte auf allen 5 Kontinenten herrschten.
Heute haben wir zwar Zugang zu unerschöpflichem Wissensreichtum- aber das grösste Problem ist nicht mangelndes Wissen, sondern die Umsetzung.
Die Frage, was geht, ist auch nicht mehr als die Erkenntnis, was alles nicht geht.
Aber lieber ein paar ganz kleine Schritte umzusetzen als nur darauf zu warten, dass die anderen was tun.
Ist jetzt auch kein Beispiel im geforderten Sinne, aber ich hab das Buch von denen gelesen und war davon recht angetan.
Wir brauchen nicht im Steilhang herumzukraxeln, aber die Wertschätzung für diese Arbeit hält sich dafür auch in Grenzen.
Vielleicht ist das auch ein Problem, wir müssen, sollen alle jeden Tag was essen, aber die damit verbundene Arbeit wird nicht mehr gesehen, schnell was reinschieben, das reicht in vielen Fällen.
http://www.permakultur.farm/tag/sepp-brunner/