Re: Siedlungshaus 1100+ m2
Verfasst: So 5. Feb 2017, 19:47
So, also die automatische Hühnerklappe funktioniert! Abends zugemacht, morgens war sie offen. Sowohl gestern als auch heute morgen. Jetzt müssen die Hühner also am Wochenende nicht mehr warten, bis ich aufgestanden bin, sondern öffnen einfach die Luke. Das Prinzip ist simpel. Innen an der Unterkante der Öffnung ist ein separates Trittbrett, das mit einem Scharnier an der Wand befestigt ist: das ist der Auslöser zum Draufhüpfen. Links und rechts ist an einer Krampe jeweils eine Nylonschnur befestigt, die weiter oben wiederum an einem Riegel befestigt ist. Dazu habe ich eine Alu- Türschiene abgelängt und durchbohrt. Diese Riegel sind kippbar, weil sie mit einer Schraube befestigt sind, über die sie sich drehen. zur Tür hin greifen sie bei geschlossener Position in Einschraubhaken, die in der Klappe stecken. Wenn die Riegel also die Haken halten, halten sie gleichzeitig die Klappe. Wenn ein Huhn oder der Hahn aufs Trittbrett hüpft, werden die Riegel von der Schnur heruntergezogen, geben dabei an ihrem anderen Ende die Haken frei, und die Klappe klappt runter. Weil die Klappe recht schwer ist, bedeutet diese Art der Öffnung leider eine ziemliche Belastung für die Schräubchen, mit denen die Scharniere an ihr befestigt sind. Eine ist sowieso schon verloren gegangen, ich muß bald nachbessern. Wochentags stehe ich aber vor den Hühnern auf, da kann ich für sie behutsam öffnen.
Der Staketenzaun ist bald fertig. Ich habe gestern nur die Pfosten zurechtgeschnitten und angebohrt, die Einschlaghülsen reingerammt und beides verschraubt, und die Querlatten abgelängt und drangenagelt. Die Staketenknüppel, die zu dick für die Nägel waren, habe ich halbiert oder in drei Teile gespalten, da mußte ich erstmal den Dreh rauskriegen bei gut einem Meter Länge. Leicht spaltet man ja nur einen kürzeren Teil seitlich ab, statt zwei etwa gleich starke Hälften zu erhalten. Aber nachher ging es ganz gut. Nur wurde der Regen stärker und ich war langsam nass. Also nächstes Mal!
Zum Material: Es sind 7cm- Pfosten KDI, Länge 210cm, aber mit einem leicht schrägen Schnitt halbiert. Schräg als kostruktiver Holzschutz, das ist später das obere Ende. Die passenden Einschlaghülsen sind nicht sehr teuer, ich glaube drei euro; Schrauben sind schon dabei. Wieder muß ich anmerken, 7er Pfosten gibt's auch aus Douglasie. Hätte mir das früher mal jemand gesagt... Die Farbe ist schön und es hält ja ebenfalls lange, allerdings von Natur aus. 3m lange Zaunriegel KDI, 8cm Durchmesser, sind auch nicht teuer. Nägel vom Raiffeisen für die Zaunriegel, 7 oder 8 cm. Joa, und Hartriegelknüppel sowie Linde von Durchforstungsarbeiten, für ein bißchen Äste wegräumen umsonst gekriegt, knapp hundert Stück, 95 bis 150 cm lang und so vier bis zehn Zentimeter stark. Wobei ich die Länge auf ca. 120cm begrenze und die Knüppel in drei Längenkategorien eingeteilt habe. Vorne kommen dann die eher kurzen, damit man vom Eßzimmer noch ein bißchen ins Land schauen kann.
Heute habe ich immerhin zwei ganz schön kapitale rote Johannisbeeren eingepflanzt, die der Nachbar wegschmeißen wollte. Wir haben jetzt sieben Stück, vom Flieder bis zum Kükentor, also das ist eine runde Sache und ich bin zufrieden. Ebenfalls als Geschenk bekam ich heute zwei rote Stachelbeerpflänzchen, damit ist das Thema Stachelbeeren wohl auch abgearbeitet. Außerdem gab es von Papa Ableger von frühen roten Trauben, wenn die angehen, werde ich sie den schon gepflanzten Ablegern vorziehen, d.h. diese entfernen. Es gibt jetzt nichts dringendes mehr an fruchttragenden Gehölzen auf der Agenda: ein Jahr nach unserem Einzug wächst praktisch alles hier, was benötigt wird und in den Garten reinpaßt! Eine Hallesche Riesennuss würde vielleicht noch passen, hinten in der Ecke vom Hühnerstall.
Zum Thema Beeren allgemein überlege ich jetzt nur noch, vom Kükentor rechts die Ecke rum bis zum Stall etwas am Zaun entlang zu pflanzen. Da ich schon vier Spots für Brombeeren habe, sollte es vielleicht etwas neues sein, auch die zuerst erwogenen schwarzen Johannisbeeren haben wir eigentlich schon in ausreichender Zahl. Wobei beides ja edle Früchte sind, von denen nicht bei jedem zwanzig Marmeladengläser im Keller stehen. Aber für Alternativen bin ich eher ratlos; vielleicht Blaubeeren/Heidelbeeren? Der Standort ist quasi Vollsonne... Früher wollte ich da eine Wildkirsche, aber ich glaube das wird mir dann doch zu voll auf dem Rasen, die will ja auch gerne hoch und breit werden.
Vermutlich werden es am Ende an der einen Seite Brombeere und an der anderen schwarze Johannisbeeren. Weil am Zuchtstamm- Zaun vier Brombeerstöcke stehen, von denen wohl alle wieder austreiben; es können aber höchstens zwei bleiben und ich schmeiße Brombeerstöcke ungern weg. Und Johannisbeeren kriegt man im November im Baumarkt hinterhergeschmissen; oder ich mach' Ableger. Es ist so schön dekadent, nach Lust und Laune mit Cassis- Produkten aufwarten zu können, zum Beispiel in einer Creme zum Nachtisch oder als Sirup zum Longdrink. und ob Blaubeerkuchen oder Brombeerkuchen, es ist mir eigentlich egal.
Der Staketenzaun ist bald fertig. Ich habe gestern nur die Pfosten zurechtgeschnitten und angebohrt, die Einschlaghülsen reingerammt und beides verschraubt, und die Querlatten abgelängt und drangenagelt. Die Staketenknüppel, die zu dick für die Nägel waren, habe ich halbiert oder in drei Teile gespalten, da mußte ich erstmal den Dreh rauskriegen bei gut einem Meter Länge. Leicht spaltet man ja nur einen kürzeren Teil seitlich ab, statt zwei etwa gleich starke Hälften zu erhalten. Aber nachher ging es ganz gut. Nur wurde der Regen stärker und ich war langsam nass. Also nächstes Mal!
Zum Material: Es sind 7cm- Pfosten KDI, Länge 210cm, aber mit einem leicht schrägen Schnitt halbiert. Schräg als kostruktiver Holzschutz, das ist später das obere Ende. Die passenden Einschlaghülsen sind nicht sehr teuer, ich glaube drei euro; Schrauben sind schon dabei. Wieder muß ich anmerken, 7er Pfosten gibt's auch aus Douglasie. Hätte mir das früher mal jemand gesagt... Die Farbe ist schön und es hält ja ebenfalls lange, allerdings von Natur aus. 3m lange Zaunriegel KDI, 8cm Durchmesser, sind auch nicht teuer. Nägel vom Raiffeisen für die Zaunriegel, 7 oder 8 cm. Joa, und Hartriegelknüppel sowie Linde von Durchforstungsarbeiten, für ein bißchen Äste wegräumen umsonst gekriegt, knapp hundert Stück, 95 bis 150 cm lang und so vier bis zehn Zentimeter stark. Wobei ich die Länge auf ca. 120cm begrenze und die Knüppel in drei Längenkategorien eingeteilt habe. Vorne kommen dann die eher kurzen, damit man vom Eßzimmer noch ein bißchen ins Land schauen kann.
Heute habe ich immerhin zwei ganz schön kapitale rote Johannisbeeren eingepflanzt, die der Nachbar wegschmeißen wollte. Wir haben jetzt sieben Stück, vom Flieder bis zum Kükentor, also das ist eine runde Sache und ich bin zufrieden. Ebenfalls als Geschenk bekam ich heute zwei rote Stachelbeerpflänzchen, damit ist das Thema Stachelbeeren wohl auch abgearbeitet. Außerdem gab es von Papa Ableger von frühen roten Trauben, wenn die angehen, werde ich sie den schon gepflanzten Ablegern vorziehen, d.h. diese entfernen. Es gibt jetzt nichts dringendes mehr an fruchttragenden Gehölzen auf der Agenda: ein Jahr nach unserem Einzug wächst praktisch alles hier, was benötigt wird und in den Garten reinpaßt! Eine Hallesche Riesennuss würde vielleicht noch passen, hinten in der Ecke vom Hühnerstall.
Zum Thema Beeren allgemein überlege ich jetzt nur noch, vom Kükentor rechts die Ecke rum bis zum Stall etwas am Zaun entlang zu pflanzen. Da ich schon vier Spots für Brombeeren habe, sollte es vielleicht etwas neues sein, auch die zuerst erwogenen schwarzen Johannisbeeren haben wir eigentlich schon in ausreichender Zahl. Wobei beides ja edle Früchte sind, von denen nicht bei jedem zwanzig Marmeladengläser im Keller stehen. Aber für Alternativen bin ich eher ratlos; vielleicht Blaubeeren/Heidelbeeren? Der Standort ist quasi Vollsonne... Früher wollte ich da eine Wildkirsche, aber ich glaube das wird mir dann doch zu voll auf dem Rasen, die will ja auch gerne hoch und breit werden.
Vermutlich werden es am Ende an der einen Seite Brombeere und an der anderen schwarze Johannisbeeren. Weil am Zuchtstamm- Zaun vier Brombeerstöcke stehen, von denen wohl alle wieder austreiben; es können aber höchstens zwei bleiben und ich schmeiße Brombeerstöcke ungern weg. Und Johannisbeeren kriegt man im November im Baumarkt hinterhergeschmissen; oder ich mach' Ableger. Es ist so schön dekadent, nach Lust und Laune mit Cassis- Produkten aufwarten zu können, zum Beispiel in einer Creme zum Nachtisch oder als Sirup zum Longdrink. und ob Blaubeerkuchen oder Brombeerkuchen, es ist mir eigentlich egal.