Re: Glyphosat-Diskussion
Verfasst: Sa 24. Jun 2017, 17:59
Also Frieden jetzt. Ich hoffe auf eine nun fruchtbare Diskussion.
Ok, du hast mir vorher vorgeworfen, ich sehe keine Zusammenhänge und betrachte alles isoliert.
Nun zeige ich Zusammenhänge und du willst Glyphosat isoliert betrachten. Das verstehe ich nicht.
Er produziert Dünger, ja. Das hatte ich doch nie ausgeschlossen? Beweidung habe ich mehrfach angeführt. Bei ihm ist sogar die Stallhaltung auf ein Minimum reduziert. Er lässt die Rinder sich ihr Futter selbst suchen.
Wie ich schon geschrieben habe, grössere Betriebe benötigen keine externe Zuführ an Dünger. Brachen habe ich angeführt, Beweidung habe ich angeführt, Vor- Zwischen- und Nachfrucht sowie die Vielfalt an sich gegenseitig unterstützenden Pflanzen. Wurde alles geschrieben und basiert alles auf diesen Links.
Daher habe ich deine Vorwürfe nicht verstanden. Selbstverständlich kannst du dich in Diskussionen einbringen. Ich habe doch auf deinen ersten Beitrag (in dem du mich direkt angesprochen hast) ganz normal und sachlich reagiert?
Das Erfolgsdenken muss ich doch berücksichtigen, Glyphosat ist doch mittlerweile hauptsächlich auf den Gewerbeanbau reduziert! Tue ich das nicht, dann kommt Oelkanne zu recht daher und sagt dass das keinen praktischen Background hat.
Weil mich etwas stört aber richtig ist, wird es nicht von mir verteufelt. Das müsstest du mir mal zeigen wo dass hier sein soll.
Und ich habe dir nicht mitgeteilt, dass Knöllchenbakterien bei der Rotte meiner Türme helfen. Ich habe dir mitgeteilt, dass Leguminosen im Verbund mit Knöllchenbakterien Stickstoff verfügbar machen.
Der gute Boden des Herrn Brown war nicht von Anfang an da sondern wurde in 22 Jahren aufgebaut.
Und zum Schluß:
zu dem Beet aus Murmeln, das geht durchaus, nennt man dann Kies und wird in der Aquaponik eingesetzt
Das soll kein Angriff sein
Gruß
peter
Ok, du hast mir vorher vorgeworfen, ich sehe keine Zusammenhänge und betrachte alles isoliert.
Nun zeige ich Zusammenhänge und du willst Glyphosat isoliert betrachten. Das verstehe ich nicht.
Er produziert Dünger, ja. Das hatte ich doch nie ausgeschlossen? Beweidung habe ich mehrfach angeführt. Bei ihm ist sogar die Stallhaltung auf ein Minimum reduziert. Er lässt die Rinder sich ihr Futter selbst suchen.
Wie ich schon geschrieben habe, grössere Betriebe benötigen keine externe Zuführ an Dünger. Brachen habe ich angeführt, Beweidung habe ich angeführt, Vor- Zwischen- und Nachfrucht sowie die Vielfalt an sich gegenseitig unterstützenden Pflanzen. Wurde alles geschrieben und basiert alles auf diesen Links.
Daher habe ich deine Vorwürfe nicht verstanden. Selbstverständlich kannst du dich in Diskussionen einbringen. Ich habe doch auf deinen ersten Beitrag (in dem du mich direkt angesprochen hast) ganz normal und sachlich reagiert?
Das Erfolgsdenken muss ich doch berücksichtigen, Glyphosat ist doch mittlerweile hauptsächlich auf den Gewerbeanbau reduziert! Tue ich das nicht, dann kommt Oelkanne zu recht daher und sagt dass das keinen praktischen Background hat.
Weil mich etwas stört aber richtig ist, wird es nicht von mir verteufelt. Das müsstest du mir mal zeigen wo dass hier sein soll.
Und ich habe dir nicht mitgeteilt, dass Knöllchenbakterien bei der Rotte meiner Türme helfen. Ich habe dir mitgeteilt, dass Leguminosen im Verbund mit Knöllchenbakterien Stickstoff verfügbar machen.
Der gute Boden des Herrn Brown war nicht von Anfang an da sondern wurde in 22 Jahren aufgebaut.
Und zum Schluß:
zu dem Beet aus Murmeln, das geht durchaus, nennt man dann Kies und wird in der Aquaponik eingesetzt
Das soll kein Angriff sein
Gruß
peter