Re: Elektrofahrrad?
Verfasst: Mo 29. Jan 2018, 09:14
Könnte ich gewesen sein. Nachdem ich ca. 2000 km mit meinem Trekkingrad (gut, neu) abgespult habe, hab ich mir ein Jahresticket gekauft. Hauptgrund: Ich möchte als Familienvater gerne noch ein paar Jährchen leben. Wir haben hier immer wieder tötliche Fahrradunfälle, hab ich selbst schon gesehen. Selbst mit dem Auto ist mir das teilweise Morgens zu stressig. Im Bus kann ich noch ein bisschen dösen, Musik hören. Allein, wenn man versucht nach 7 Uhr loszufahren, kommt oft kein Bus mehrSpecki hat geschrieben: Irgendjemand hat hier kürzlich geschrieben, er hat nen 10 km Arbeitsweg und will sich dafür ein Elektrorad holen. Das verstehe ich z.B. nicht. 10 km sind doch super zum fahren mit nem normalen Fahrrad. Dafür braucht man doch kein E-Bike. Den Vorteil darin sehe ich nicht. Ich wär froh, wenn ich nen 10 km Arbeitsweg hätte. Meiner ist leider 45 km. Das ist mir dann zuviel fürs Fahrrad, alleine schon wegen der Zeit. Deswegen muss die DB herhalten…
Gruß
Specki
10 km ist eine Strecke, die man auch ohne Elektro gut fahren kann, allerdings ist es ein Unterschied, ob du alle 500 m an einer Ampel halten musst oder sauber durchziehen kannst. Man muss auch, grade wenn es kalt ist und man dick eingepackt ist, ein Tempo finden bei dem man nicht schwitzt. Ich muss relativ langsam fahren, ansonsten schwitze ich und stinke ab Mittag wie ein Ziegenbock. Das war einer der Gründe weswegen ich ein E-Fahrrad erwägt hatte.
Was mich auch genervt hat, sind die ständigen Reparaturen an dem Fahrrad. Andauernd waren irgendwelche Kleinigkeiten, Schaltung einstellen, Kette fetten, Lenker lose und son Kram. Ich meine mit nem Auto oder Moped machste halte alle paar Monate deine Inspektion und hast ansonsten Ruhe, aber wenn ich alle zwei Wochen da rumbasteln muss, geht mir das echt auf den Keks.