Seite 9 von 43
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Di 26. Jun 2012, 12:51
von roland
hört sich ja super an.
Zur Temperatur: hast du aufm Feldbett noch ne Isomatte unterm Schlafsack? Wenn nich, versuchs mal. Im Bett is ja auch ne riesen Isomatte drunter, während im Feldbett die luft direkt durchzieht - daher (und auch weil ich zu breit für bin

) hab ich schnell wieder aufm Boden geschlafen in den Lagern
roland
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Di 26. Jun 2012, 15:54
von emil17
fuxi hat geschrieben:
Erkenntnisse:
[*]Ich brauche Schlafsocken. Auch im Sommer sind kalte Füße irgendwie unschön und der Unterschied zwischen Wohnung mit Fenster auf und ungedämmter Holzhütte ist doch spürbar.
Ich dachte es sei ein Vorurteil dass Frauen leicht frieren
Versuchs mal mit einer Wolldecke, die man zu einem Drittel unter das Fussende der Matratze legt und dann nach oben über die Zudecke faltet
fuxi hat geschrieben:[*]Ich bin sehr froh über mein Baumwoll-Mückennetz-Kasten, den ich als erste Amtshandlung aufgehängt habe. Mücken hats da nicht gerade wenig.
Ist bei Schrebergärten oft so, die gedeihen prächtig in Regentonnen jeglicher Art
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Di 26. Jun 2012, 18:29
von zaches
ach ja Fuxi- selbst die Bundeswehr nutzt derweil Schaffelle auf den Feldbetten - das sollte Isolation genug sein und ist kuscheliger als die Doofen Matten...
Oder Du kaufst Dir beim Finkhof ne Schafwollyogamatte.....
lg, zaches
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Di 26. Jun 2012, 18:56
von Benutzer 68 gelöscht
emil17 hat geschrieben:Ich dachte es sei ein Vorurteil dass Frauen leicht frieren
Wo hast Du das denn gehört??
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Di 26. Jun 2012, 21:52
von fuxi
@Roland
Nix Schlafsack und Isomatte. Lammfelldecke drüber, Deckenschicht und Ponyfell drunter. So hab ich, bis das Feldbett in die Laube umgezogen ist, auch zuhause geschlafen, wenn Herr #MysteryMan nicht hier ist. Ebenso auch auf Mittelalterlager und ähnlichem - nur hab ich da generell eh nachts Wollsocken an. Muss ich mir halt nur in der Laube auch angewöhnen.
@Emil
Wie gesagt: dicke und vor allem große Felldecke ist vorhanden. Nur die Füße gucken halt manchmal raus und frieren dann. Hab aber jetzt ganz günstig eine alte Kupferwärmflasche geschossen. Der Dichtigkeits-Test läuft gerade.
@Zaches
Lammfelldecke hab ich seit ein paar Monaten eh. Die ist klasse. Ponyfell zum drunterlegen. Aber so eine Schafwoll-Matte als zusätzliche Isolierung nach unten ist vielleicht trotzdem gar nicht so dumm.
Ich will diesen Sommer dann auch die Katzen mal mit in den Garten nehmen, aber sie nicht an Freigang gewöhnen (Niederwild-Schutz, Gartensatzung und zu häufiger Ortswechsel sprächen eh dagegen). Der Moppelkater ist etwas zu dick für das normale Geschirr, das hier noch irgendwo runflog - das bekommt dann das Plüschmonster. Daher hab ich heute Abend dann mal ein mittelalterlich angehauchtes Ledergeschirr für Katzen genäht. Genietet hätte es sicher noch etwas ordentlicher ausgesehen, aber ich find's gut.
>>Bild<<
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Mi 27. Jun 2012, 10:26
von Benutzer 68 gelöscht
fuxi hat geschrieben:Ich brauche Schlafsocken. Auch im Sommer sind kalte Füße irgendwie unschön
fuxi hat geschrieben:Nix Schlafsack und Isomatte. Lammfelldecke drüber, Deckenschicht und Ponyfell drunter.
Vielleicht gibt es ja da einen Zusammenhang? Ich hab jedenfalls im Schlafsack auf der Isomatte nie kalte Füße
Wenn es richtig kalt ist, hilft noch eine lange Hose im Schlafsack.
fuxi hat geschrieben:Wie gesagt: dicke und vor allem große Felldecke ist vorhanden. Nur die Füße gucken halt manchmal raus und frieren dann.
Deshalb wurde ja der Schlaf
sack erfunden

Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Mi 27. Jun 2012, 13:09
von emil17
fuxi hat geschrieben:Hab aber jetzt ganz günstig eine alte Kupferwärmflasche geschossen. Der Dichtigkeits-Test läuft gerade.
Gratulation. Man muss das Teil aber in ein Tuch einwickeln, denn man kann sich im Schlaf ekelhaft dran brennen, ohne deswegen aufzuwachen. Gibt euromünzengrosse Blasen.
Wenn die Decke weg ist nützt ne Bettflasche trotzdem nix.
Deshalb: Zweite Decke unters Fussende und dann über die Zudecke hochfalten. Eines der wenigen Dinge, die ich bei den Grünen gelernt habe und noch immer nützlich finde.
Dinge, wie dass das Kochgeschirr mit dem Griffbügel nach RECHTS runtergeklappt auf dem Spind stehen muss, sind mir aus unerfindlichen Gründen auch ins Gehirn eingebrannt, gehören jedoch vermutlich nicht so sehr zu den überlebenswichtigen Kenntnissen.
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Mo 2. Jul 2012, 11:40
von fuxi
Grrr.... da hat man mal 4 Tage keine Zeit für den Garten, fressen einem die Schnecken das Gemüse
im Hochbeet
Positiv:
Halbes Auto voll Ablegern von zaches mitgenommen um sie bei mir, im Schrebergarten und beim MysteryMan zu verteilen. Schmuckstück ist eine helle kernlose Lakemont, die bei MysteryMan ans Haus kommt. Ich warte noch bis zum Herbst, um mir eine rote/blaue Traubensorte auszusuchen.
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Mo 2. Jul 2012, 13:06
von roland
fuxi hat geschrieben:Grrr.... da hat man mal 4 Tage keine Zeit für den Garten, fressen einem die Schnecken das Gemüse
im Hochbeet
Hm, hast halt "bergtaugliche" Schnecken
Da hilft nur, dauerhaft dort wohnen
roland
Re: Ein Fuchs auf dem Weg zur "self-sufficiency" - Fortsezun
Verfasst: Mo 2. Jul 2012, 13:10
von fuxi
Das war ja sogar in dem Hochbeet bei mir an der Wohnung.
Mein "dauerhafter Wohnsitz" pendelt hat immer etwas zwischen der Wohnung, dem Haus von meinem MysteryMan und jetzt wohl auch noch dem Schrebergarten (der braucht noch einen Namen). Zusätzlich war ich das Wochenende halt noch bei zaches
