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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Mo 11. Sep 2017, 21:15
von emil17
Der Strom für die Lampen stammt aus erneuerbaren Quellen. In Schwellenländern mit schnell wachsender Bevölkerung sollen solche Großstadt-Farmen den Druck mindern, unberührte Natur in Agrarland umwandeln zu müssen.
(Aus obigem Link)
Da wüsste man doch gerne die Energiebilanz, gerne quantitativ in Kilowattstunden Strom pro Menge Gemüse-Trockengewicht.
Die Aufwendungen für Pflanzenschutz sind in Gewächshaus-Intensivkulturen gewöhnlich sehr gross, denn auch Pilze und Parasiten aller Art lieben dauerfeuchte, warme, windstille Bedingungen.
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Mi 10. Jan 2018, 13:46
von Buchkammer
Gestern aus der Reihe
Planet Wissen eine Dokumentation entdeckt:
Blackout – plötzlich ohne Strom
Plötzlich ist der Strom weg – überall! Ein Hackerangriff? Ein Zusammenbruch der Netze im Zuge der Energiewende? Elektrizität ist der Herzschlag unserer Gesellschaft – allgegenwärtig und scheinbar selbstverständlich.
Aber was, wenn er aussetzt – für wenige Minuten, Stunden oder sogar Tage? Es gibt weder Telefon, Heizung noch Wasserversorgung. Lebensmittel und Bargeld werden knapp.
Fest steht: Schon nach 48 Stunden wird die Lage kritisch. Bislang gehen offizielle Stellen davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit eines "Total-Blackouts" gering ist – aber stimmt das auch?
Quelle:
https://www.planet-wissen.de/video-blac ... m-100.html
Prepper kommen auch zu Wort.

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Mi 10. Jan 2018, 14:26
von Benutzer 3370 gelöscht
Auch ein guter Vortrag zu Power-Blackout, ein sehr interessanter Aspekt ist gegen Ende des Vortrags, wenn es darum geht, ob und wie ein gänzlich lahmgelegtes Europaweites Stromnetz wieder hochgefahren werden kann.
Das scheint eine sehr komplexe Aufgabe zu sein, zu der es zur Zeit noch keine zeitlichen oder logistischen Aussagen und Konzepte gibt.
Mathias Dalheimer: Wie man einen Blackout verursacht
https://www.youtube.com/watch?v=yaCiVvBD-xc
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Mi 10. Jan 2018, 14:55
von Benutzer 146 gelöscht
Buchkammer hat geschrieben:Gestern aus der Reihe
Planet Wissen eine Dokumentation entdeckt:
Blackout – plötzlich ohne Strom
Plötzlich ist der Strom weg – überall! Ein Hackerangriff? Ein Zusammenbruch der Netze im Zuge der Energiewende? Elektrizität ist der Herzschlag unserer Gesellschaft – allgegenwärtig und scheinbar selbstverständlich.
Aber was, wenn er aussetzt – für wenige Minuten, Stunden oder sogar Tage? Es gibt weder Telefon, Heizung noch Wasserversorgung. Lebensmittel und Bargeld werden knapp.
Fest steht: Schon nach 48 Stunden wird die Lage kritisch. Bislang gehen offizielle Stellen davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit eines "Total-Blackouts" gering ist – aber stimmt das auch?
Quelle:
https://www.planet-wissen.de/video-blac ... m-100.html
Prepper kommen auch zu Wort.

hast Du nicht selbst schon mehrfach "Blackout" von Marc Elsberg erwähnt und empfohlen?
Da kann man schon seit 5 Jahren genau dieses Thema nachlesen, - zwar in Romanform, aber von Fachleuten als sehr realistisch beurteilt.
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Do 11. Jan 2018, 13:21
von Buchkammer
frodo hat geschrieben:hast Du nicht selbst schon mehrfach "Blackout" von Marc Elsberg erwähnt und empfohlen?
Und mit großem Interesse gelesen. Jou, in dem Buch wird eigentlich schon eine Menge geschrieben, was zu einem Blackout führen kann; inklusive der nachfolgenden Entwicklungen und Spätfolgen. Seit einiger Zeit wird das wohl verstärkt in diversen Dokumentationen in bewegte Bilder gepackt.
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 12. Jan 2018, 17:13
von Kirschkernchen
Wenn es in D. einen Blackout gebe würde, käme das vorher in der Tagesschau.
Ich vertraue dem Tagesschausprecher.
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 12. Jan 2018, 19:57
von centauri
Nee das wird vorher schon im Morgenmagazin bekannt gegeben.
Aber mal im Ernst irgendwie verstehe ich die Prepper schon. Man fühlt sich wohler.
Ich möchte mich ja nicht als Prepper bezeichnen, davon bin ich weit entfernt.
Aber 2 oder 3 Monate unabhängig zu sein beruhigt schon.
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 12. Jan 2018, 20:06
von Benutzer 3370 gelöscht
centauri hat geschrieben:Aber 2 oder 3 Monate unabhängig zu sein beruhigt schon.
Wie ? du hast für 2-3 Monate Strom im Keller gelagert, echt frischen Strom ?

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 12. Jan 2018, 21:02
von centauri
RichardBurgenlandler hat geschrieben:centauri hat geschrieben:Aber 2 oder 3 Monate unabhängig zu sein beruhigt schon.
Wie ? du hast für 2-3 Monate Strom im Keller gelagert, echt frischen Strom ?

Nee hab ich nicht. Also frischen Strom gelagert.
Ich hab nur eine Notstromversorgung mit Dieselaggregat und 400 Liter Diesel eingelagert. Also wird frisch zubereitet.
Und nach deinen Ausführungen in einem anderen Tread müsste ich da mit Sicherheit hin kommen.

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 12. Jan 2018, 21:16
von Benutzer 146 gelöscht
centauri hat geschrieben:
Ich hab nur eine Notstromversorgung mit Dieselaggregat und 400 Liter Diesel eingelagert.
Verschwendung! (von Diesel), - Heizöl tut's auch
Aber als Einstimmung auf einen Blackout würde ich nicht nur das o.a. gleichnahmige Buch empfehlen, sondern auch ein Werk des in diesem Forum gut bekannten Herrn John Seymour mit dem unverfänglichen Titel "Die Lärchen singen so schön", denn da wird einem bewusst, dass es nicht genügt, SELBST 2-3 Monate "unabhängig" zu sein, wenn's nicht die Meisten in der näheren (und weiteren) Umgebung auch sind...
