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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 24. Feb 2017, 06:56
von mot437
ach emil ein jar lebensmitel im keler zu haben ist doch nicht fiel ?
das mit dem ablaufdatum ist doch nicht ausschlagebend .ales ferdirbt mit der zeit aber fon nem abgedrukten datum las ich mier nicht diktieren ob eine sache ferdorben ist oder nicht
als schweiz finde ich es nicht ser befölkerungsfreundlich das die obrikeit ier folk kein jar mer ernären könte im katastrofenfal
aber genauso schlim ist wol wen jeder sich auf fersicherungen ferläst und wegwerfgeselschaft
kaum brenholz mer
....
ich hab diesen herbst 6 riesige kürbise in den keler getragen und sie sind nun weggefault trotzdem würd ichs wider tun
es ferschaft mier sicherheit
den nächstes jar halten sie und werden früher ferspeist oder ich schaffe ein par gläser für kürbislose zeiten einzuweken rechtzeitig
und dafür sind fiele andere sachen jetzt noch da
pastinaken kolraben rote bete mören rotkol weiskol kartofeln topinambur .......
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 24. Feb 2017, 16:42
von emil17
woidler hat geschrieben:was ist egoistisch dran, seinen Fluchtanhänger mit Vorräten bereit zu halten . Der steht dann nich
bei der Suppenküche an und für die unvorbereiteten ist mehr da !
ich meinte nur den Teil mit "schiessen und sich Durchfahrt verschaffen".
Wenn man so richtig weit weg muss (AKW-GAU) dann klappt das wegen allgemeinem Verkehrsinfarkt sowieso nicht.
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 24. Feb 2017, 17:19
von ajal
Bei der Evakuierung wegen des drohenden Dammbruchs in Oroville konnte man sehen wie sowas abläuft.
Tankstellen hatten kein Benzin mehr. Autos blieben liegen ohne Benzin. Leute benutzten die Gegenfahrbahn um vorran zu kommen und produzierten Verkehrsunfälle. Ganze Familien verliesen ihr Auto um zu Fuß weiter zugehen. Leute fingen an zu kämpfen. Es muß das pure Chaos gewesen sein. Wenn man da drin steckt, hilft keine Vorbereitung. Vielleicht noch ein geländegängiges Motorrad.
http://legalinsurrection.com/2017/02/is ... e-warning/
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 24. Feb 2017, 18:07
von emil17
Das Gleiche war schon beim Hurrikan Kathrina in NewOrleans ...
Würde hier auch nicht anders laufen, eine Verstopfung gibts schon bei jedem besseren Fussballspiel.
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 24. Feb 2017, 19:32
von Nordwest
Na ja, wer einmal eine richtige Massenpanik miterlebt hat, der meidet vermutlich solche Situationen...
1986, ZZ TOP in der Dortmunder Westfalenhalle, nach dem Ende des sehr guten Konzertes drängten zehntausende Fans raus aus der Halle, wir mittendrin, es ging nicht mehr vor, und nicht zurück, grauenhaft.
Menschen fielen reihenweise um, Männer trugen ihre Frauen auf den Schultern, Kinder und Jugendliche wurden hochgehalten, damit sie nicht plattgetrampelt wurden, etc...
Ein einziges Geschreie und Gebrülle, Geschiebe und Gerangel, Ordner und Sanitäter total überfordert, ganz schlimm, wollte ich bitte niemals wieder erleben...
Wir Menschen in Massen auf zu wenig Raum, eine gruselige Erfahrung, niemals wieder.
Nach dieser Erfahrung habe ich immer Massenveranstaltungen gemieden wie der Teufel das Weihwasser.
In solch einer Situation werden aus einfachen Menschen Bestien, der Überlebenswille ist erschreckend, rücksichtslos, das hat mich damals sehr erschreckt, nachhaltig angerührt...
Micha
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 24. Feb 2017, 21:10
von Benutzer 72 gelöscht
@Nordwest: für diesen Notfall kann man auch üben:
Punks al slam en Toluca ....
sorry, ein bisschen ot aber auch wieder nicht ganz.
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 24. Feb 2017, 21:30
von Nordwest
Ina, so etwas möchte ich gar nicht "üben".
"Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um!"
Micha
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Fr 8. Sep 2017, 16:23
von Benutzer 3991 gelöscht
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: So 10. Sep 2017, 18:58
von osterheidi
http://sz.de/1.3657787
Bitte anders einstellen wenn das so nicht passt......
Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Mo 11. Sep 2017, 21:15
von emil17
Der Strom für die Lampen stammt aus erneuerbaren Quellen. In Schwellenländern mit schnell wachsender Bevölkerung sollen solche Großstadt-Farmen den Druck mindern, unberührte Natur in Agrarland umwandeln zu müssen.
(Aus obigem Link)
Da wüsste man doch gerne die Energiebilanz, gerne quantitativ in Kilowattstunden Strom pro Menge Gemüse-Trockengewicht.
Die Aufwendungen für Pflanzenschutz sind in Gewächshaus-Intensivkulturen gewöhnlich sehr gross, denn auch Pilze und Parasiten aller Art lieben dauerfeuchte, warme, windstille Bedingungen.