Ganz im Sinne der Greeningauflagen findet sich sicher noch eine Möglichkeit ein paar Wildkräuter in Form eines Brache- oder Blühstreifens zu kultivieren oder Bohnen/Erbsen anzubauen. Die Züchtung bemüht sich auch schon um Sojasorten für mitteleuropäische Verhältnisse, sodass auch die Vegetarier und Veganer weiterhin mit GVO-freiem Tofu versorgt werden können. Und "kleine" Kulturen, wie Buchweizen, Linsen, Lein usw. finden bei einigen Pionieren auch den Weg zurück auf den Acker.Buchkammer hat geschrieben:Also ich möchte meinen Speiseplan doch etwas abwechslungsreicher gestalten (ohne mich zu vergiften).Oelkanne hat geschrieben:Raps, Zuckerrüben, Mais, Weizen, Gerste ist das nicht ausreichend?
Wie Ölkanne schon treffend geschrieben hat, sind die Verluste mit solchen Kulturen nicht zielführend. Aber die Frage "Raps, Zuckerrüben, Mais, Weizen, Gerste ist das nicht ausreichend?" ist für mich ganz klar mit "NEIN!!!!" zu beantworten., da gehört mindestens noch Roggen und Hafer mit dazu
Bevor sich auf dem Acker was ändern kann, sind zuerst die Züchtung, Agrartechnik & Co gefragt, die gewünschte Diversifizierung praktisch umsetzbar und rentabel zu machen.
LG Jonas
PS:
@Buchkammer: Womit willst du dich denn wie vergiften? Ich gehe jetzt mal von den üblichen Verdächtigen Pflanzenschutzmittel aus... Gibt's sonst noch was?

