Re: Der kleine Garten am Rand der Stadt
Verfasst: Mi 2. Mai 2018, 22:11
Mir ist gerade aufgefallen, dass ich eine Zeit nicht geschrieben und berichtet habe. Eigentlich ist es nur ein guter Monat, aber in der Zeit ist so unglaublich viel im Garten passiert, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll.
Ich fange einfach beim größten "Projekt" im Garten an, der Thuja-Hecke. Sie ist weg! Ja, wirklich. Wir haben sie komplett umgehauen!!! Auch zwei Hibiskus habe ich herausgeschmissen und einen Spindelstrauch, der mich genervt hat. In der entstandenen gut zugänglichen Ecke, haben wir den Thermokomposter durch einen aus Holz ersetzt und den Inhalt in's Gemüsebeet, Hochbeet etc eingearbeitet. Davor habe ich an die Stelle der Thuja-Hecke eine Doppelreihe Kartoffeln gelegt. Weil vor den Kartoffeln noch gut Platz war, es mir aber zu wenig für eine dritte Reihe Kartoffeln vorkam, habe ich letztes Wochenende vor die Kartoffeln noch Mangold gepflanzt. An die Stelle des Spindelstrauchs habe ich gestern einen Rhabarber gesetzt. Etwas Platz wäre noch - am liebsten für eine schwarze Johannisbeere. Auf dem Gemüsebeet stehen nun einige Reihen Spinat als Vorkultur, außerdem Möhren und Mairübchen. Zum ersten Mal probiere ich in diesem Jahr auch Pastinaken. Außerdem sollen in dem Beet wieder Tomaten stehen. Meine Jungpflanzen-Anzucht ist in diesem Jahr so erfolgreich gewesen, dass ich unglaublich viel an Kollegen & Freunde verschenken konnte. Da es danach irgendwie immer noch nicht weniger war, verkaufe ich noch ein paar über Kleinanzeigen. Das funktioniert bis jetzt so überraschend gut, dass ich immernoch etwas fassungslos bin. Die Kosten fürs Raritäten-Saatgut hab ich locker wieder rein. Im Garten haben die Obstbäume so herrlich geblüht. Die Aprikose wollte dieses Jahr nicht so ganz, aber sie scheint ihre Kraft in's Wachstum der Triebe stecken zu wollen. Da bin ich ganz bei ihr
Kirsche und Apfel waren eine unglaubliche Pracht. Die Kirsche zeigt sehr, sehr viele Fruchtansätze. Das arme geköpfte Bäumchen, mal sehen wieviele davon bleiben. Nun ist auch die Aronia und die Quitte ganz toll, mein absolutes Herzblatt.
Ich fange einfach beim größten "Projekt" im Garten an, der Thuja-Hecke. Sie ist weg! Ja, wirklich. Wir haben sie komplett umgehauen!!! Auch zwei Hibiskus habe ich herausgeschmissen und einen Spindelstrauch, der mich genervt hat. In der entstandenen gut zugänglichen Ecke, haben wir den Thermokomposter durch einen aus Holz ersetzt und den Inhalt in's Gemüsebeet, Hochbeet etc eingearbeitet. Davor habe ich an die Stelle der Thuja-Hecke eine Doppelreihe Kartoffeln gelegt. Weil vor den Kartoffeln noch gut Platz war, es mir aber zu wenig für eine dritte Reihe Kartoffeln vorkam, habe ich letztes Wochenende vor die Kartoffeln noch Mangold gepflanzt. An die Stelle des Spindelstrauchs habe ich gestern einen Rhabarber gesetzt. Etwas Platz wäre noch - am liebsten für eine schwarze Johannisbeere. Auf dem Gemüsebeet stehen nun einige Reihen Spinat als Vorkultur, außerdem Möhren und Mairübchen. Zum ersten Mal probiere ich in diesem Jahr auch Pastinaken. Außerdem sollen in dem Beet wieder Tomaten stehen. Meine Jungpflanzen-Anzucht ist in diesem Jahr so erfolgreich gewesen, dass ich unglaublich viel an Kollegen & Freunde verschenken konnte. Da es danach irgendwie immer noch nicht weniger war, verkaufe ich noch ein paar über Kleinanzeigen. Das funktioniert bis jetzt so überraschend gut, dass ich immernoch etwas fassungslos bin. Die Kosten fürs Raritäten-Saatgut hab ich locker wieder rein. Im Garten haben die Obstbäume so herrlich geblüht. Die Aprikose wollte dieses Jahr nicht so ganz, aber sie scheint ihre Kraft in's Wachstum der Triebe stecken zu wollen. Da bin ich ganz bei ihr