Re: Medien- und Programmhinweise
Verfasst: So 19. Feb 2017, 07:48
So Typen gibt man keine Axt in die Hand
....zu geringe Frustrationstoleranz.
Aber danke für den ersten Lacher des Tages
Aber danke für den ersten Lacher des Tages
Das Forum für Selbstversorgung und Permakultur
https://selbstvers.org/forum/
Wer dich sperren kann, erfährst du unter >>Das Team<< unten auf der Seite. Und bei deiner nächsten verbalen Entgleisung wirst du sehen, dass wir dich auch sperren.Nordwest hat geschrieben:Aber geh mir nicht weiter auf den Sack, wenn du mich sperren kannst, sperre mich...
Ohne Günter Garbers wären der Highland-Bulle Schmusi und die Schweine Rudolf und Steiner längst auf dem Schlachthof gelandet. Der Tierfreund aus Seevetal hat sie gerettet. Immer wieder nimmt er Tiere bei sich auf. Die kleine Schafherde von Günter Garbers betreibt Landschaftspflege auf einem Deich an der Seeve. Sie genießt bei ihm ihr Gnadenbrot, ebenso wie seine kleine Ziegenherde. Zehn Hektar Ackerland bewirtschaftet er zur Gewinnung von Heu und ist als einer der letzten Schafscherer in der Region gefragt.
Ein Leben ohne Konsum und Luxus
Ein Leben für die Tiere, das ist die Mission von Günter Garbers. Der kauzige Bartträger aus Glüsingen, der ursprünglich Landschaftsarchitektur studiert hat, lebt heute ein ungewöhnliches, selbst gewähltes Leben, ohne Strom, Konsum und Luxus. Seine Tierrettungsaktionen bringen ihn regelmäßig in die Schlagzeilen der Lokalpresse und halten den 63-Jährigen immer auf Trab. In seinem Arbeitsleben ist Garbers viel herumgekommen. Als gelernter Schäfermeister hat er in Großbritannien und Neuseeland gearbeitet. Und er hat in seinem Beruf viel erreicht: 1984 gewann er sogar die Deutschen Schafschurmeisterschaften.
Irgendwann kam der Wandel. 20 Jahre lang zog er mit einer Herde von 1.000 Tieren durch die Lüneburger Heide, lebte damals vom Schlachten der Schafe und Fleischverkauf. Dann kam die große Wende in seinem Leben: Er beschloss, keine Tiere mehr zu töten, und wurde Tierschützer. Die Dokumentation begleitet Günter Garbers bei Tierrettungsaktionen und porträtiert einen streitbaren Tierschützer mit seinem außergewöhnlichen Engagement.
Quelle und das ganze Interview: http://www.einfachbewusst.de/2017/02/so ... s-gutmann/... dass es ihm vielmehr um die Heilkraft der Tees und Gewürze, um die Biobauern, um seine Heimat, dem Waldviertel in Niederösterreich, um Nachhaltigkeit und um das Etablieren einer Gemeinwohl-Ökonomie ging und geht.
Meine Idee, vom Verkauf von Bio-Kräutern leben zu wollen, wurde am Anfang belächelt. Viele hielten mich für einen „Spinner“, als ich als Einmann-Unternehmen mit meinen Kräutern von Bauernmarkt zu Bauernmarkt zog. Ich lies mich aber nicht beirren.
Mein Ziel, von meiner Arbeit leben zu können, habe ich im ersten Jahr erreicht. Ich wollte leben und leben lassen, Wertschöpfung mit Wertschätzung verbinden, Freude und Gleichgewicht in meinem Leben und das steht von Anfang an in unserem Leitbild.
Weltweite Finanz- und Wirtschaftskrisen, Überstunden und Burnout von Millionen Mitarbeitern – es läuft zweifellos etwas falsch in vielen Unternehmen. Merkwürdig nur, dass scheinbar alles beim Alten bleibt.
Wir brauchen endlich Unternehmen, die erfolgreich sind, weil sie sich für die Belange der Natur sowie der Menschen – der Mitarbeiter, der Verbraucher und der breiten Öffentlichkeit – verantwortlich zeigen. Wir müssen statt egoistischem Wettbewerb ein besseres Miteinander fördern, von dem alle profitieren. Wir müssen in Zukunft Fairness, Transparenz und Nachhaltigkeit statt Konkurrenz belohnen.
In unserer Gesellschaft ist das Individuum leider meist von Egoismus getrieben und hat Angst davor, benachteiligt zu werden. Jeder will für sich das Maximum herausholen und dabei ist egal wer oder was dafür draufzahlt.
Unser Permakultur-Garten soll die Gäste inspirieren, es uns nachzumachen, Kreisläufe zu schließen und den eigenen Garten zu revolutionieren. Von der aufwändigen Planung, über die richtige Pflanzung bis hin zur lohnenden Ernte ...
Zehn oder zwölf Milliarden Menschen können durch kleinstrukturierte vielfältige Landwirtschaft ernährt werden. Die Agrarindustrie auf den Monokulturwüsten mit Gentechnik und Chemie führt dagegen in die Sackgasse der Welternährung.