Heute schon gelacht?

Forenschänke und Smalltalk
Manfred

Re: Heute schon gelacht?

#681

Beitrag von Manfred »

Eine Frau geht mit ihrem Labrador zum Tierarzt, weil der Hund nachts furchtbar laut schnarcht.
Sagt der Tierarzt: "Binden sie ihm einfach einige Lorbeerblätter um seinen Schwanz, dann hört das Schnarchen auf."
Die Frau kann es gar nicht glauben, probiert es aber noch am selben Abend aus. Und der Arzt hat recht. Kein Schnarchen mehr zu vernehemen.
Dies erzählte die Frau ihrer Freundin, welche sich dabei dachte: "Wenn das bei dem Hund funktioniert, klappt es bei meinem Mann bestimmt auch."
Gedacht getan. Am nächsten Morgen wacht der Mann auf und geht ins Bad. Als er in den Spiegel schaut und die Lorbeerblätter sieht erschrickt er und greift sofort zum Telefon um seinen Freund anzurufen:
"Du Gerd, wir waren doch gestern Abend beim Kegeln, oder?"
"Ja."
"Und danach waren wir doch noch im Puff oder?"
"Richtig."
"Sag mal, weißt du irgendwas von einer Siegerehrung?"
ingetraut

Re: Heute schon gelacht?

#682

Beitrag von ingetraut »

Manfred hat geschrieben:
..
"Sag mal, weißt du irgendwas von einer Siegerehrung?"
:haha:
werd ich gleich mal weitererzählen.

i.
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fuxi
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Re: Heute schon gelacht?

#683

Beitrag von fuxi »

Manfred hat geschrieben:Selbstversorgerkind? :mrgreen:
:daumen: :mrgreen:
We have normality. Anything you still can’t cope with is therefore your own problem.
Talbewohner

Re: Heute schon gelacht?

#685

Beitrag von Talbewohner »

der einzige Unterschied, damals jagte der Sheriff die Räuber, heute muss er sie schützen.
Gelöschter Benutzer 54

Re: Heute schon gelacht?

#686

Beitrag von Gelöschter Benutzer 54 »

wieder mal meine lieblingszeitung :mrgreen:

einziger normaler im trollforum
Manfred

Re: Heute schon gelacht?

#687

Beitrag von Manfred »

Auschreibung...
Unsere Kleinstadt steckt grade in einer Krise.
Begonnen hatte alles mit der Damentoilette im Rathaus, die plötzlich und ohne Vorwarnung verstopft war.
Ein Verwaltungsbeamter des mittleren Dienstes wagte es daraufhin selbstherrlich und in völliger Überschätzung seiner Kompetenz, einen hiesigen Sanitärbetrieb mit der Schadensbeseitigung zu beauftragen.
Glücklicherweise war ein Beamter des gehobenen Dienstes zugegen, als die Handwerker eintrafen. Sofort erkannte er die Tragweite des Skandals. Nicht nur, dass ein Schwippschwager des Untergebenen in der Firma arbeitete, nein, der Auftrag hätte ordnungsgemäß ausgeschrieben werden müssen - Europa weit natürlich!Der Inspektor veranlasste sofort die nötigen Schritte: Die Firma wurde des Hauses verwiesen, das Damenklo versiegelt, der Auftrag ausgeschrieben und gegen den Hauptsekretär ein Disziplinarverfahren eingeleitet.
Weiter verfügte der Inspektor, dass das Herrenklo bis zur Reparatur zum Damenklo umfunktioniert werde und die männlichen Beschäftigten ihre Notdurft an der in der Nähe stehenden Linde zu verrichten hätten.
Die Betroffenen beschwerten sich daraufhin beim Personalrat, da diese Regelung ja auf das "große Geschäft" kaum Anwendung finden könne.
Der Inspektor bestellte daraufhin einen ToiToiToi-Container, allerdings ohne Rücksprache mit seinem Dienstvorgesetzten und ohne Ausschreibung. Ein zufällig an der Linde urinierender Beamter des höheren Dienstes ließ den eintreffenden Container sofort wieder abfahren und für das intakte Klo eine Art Dienstplan erstellen. Der Hausmeister wurde beauftragt, alle zwei Stunden das Geschlechtspiktogramm an der Toilettentür auszutauschen. Der Inspektor bekam ein Disziplinarverfahren.
In der Tatsache, dass die Männer während der Damenbenutzungszeit ihr kleines Geschäft weiterhin an der Linde verrichteten, sahen die weiblichen Beschäftigten einen illegitimen Vorteil und intervenierten bei der Gleichstellungsbeauftragten.Der Bürgermeister ließ daraufhin die Linde fällen, ohne Rücksprache mit dem Umweltministerium und ohne Europa weite Ausschreibung.
Inzwischen ist die ganze Führungsetage des Rathauses suspendiert.Die Wurzel allen Übels hat sich dann vor dem Eintreffen des maltesischen Klempners und des Toilettencontainers aus dem nordfinnischen Rovaniemi erledigt. Ein Praktikant hatte von zu Hause eine Handspirale mitgebracht und die Verstopfung beseitigt.
Diese beispiellose Eigeninitiative stellte die Verwaltung nun allerdings vor ein Riesenproblem: Vor der Einleitung eines Disziplinarverfahrens muss der junge Mann ja erst noch verbeamtet werden.
Benutzer 146 gelöscht

Re: Heute schon gelacht?

#688

Beitrag von Benutzer 146 gelöscht »

Manfred hat geschrieben:Auschreibung...
Unsere Kleinstadt steckt grade in einer Krise.
Begonnen hatte alles mit der Damentoilette im Rathaus, die plötzlich und ohne Vorwarnung verstopft war.
Ein Verwaltungsbeamter des mittleren Dienstes wagte es daraufhin selbstherrlich und in völliger Überschätzung seiner Kompetenz, einen hiesigen Sanitärbetrieb mit der Schadensbeseitigung zu beauftragen.
Glücklicherweise war ein Beamter des gehobenen Dienstes zugegen, als die Handwerker eintrafen. Sofort erkannte er die Tragweite des Skandals. Nicht nur, dass ein Schwippschwager des Untergebenen in der Firma arbeitete, nein, der Auftrag hätte ordnungsgemäß ausgeschrieben werden müssen - Europa weit natürlich!Der Inspektor veranlasste sofort die nötigen Schritte: Die Firma wurde des Hauses verwiesen, das Damenklo versiegelt, der Auftrag ausgeschrieben und gegen den Hauptsekretär ein Disziplinarverfahren eingeleitet.
Weiter verfügte der Inspektor, dass das Herrenklo bis zur Reparatur zum Damenklo umfunktioniert werde und die männlichen Beschäftigten ihre Notdurft an der in der Nähe stehenden Linde zu verrichten hätten.
Die Betroffenen beschwerten sich daraufhin beim Personalrat, da diese Regelung ja auf das "große Geschäft" kaum Anwendung finden könne.
Der Inspektor bestellte daraufhin einen ToiToiToi-Container, allerdings ohne Rücksprache mit seinem Dienstvorgesetzten und ohne Ausschreibung. Ein zufällig an der Linde urinierender Beamter des höheren Dienstes ließ den eintreffenden Container sofort wieder abfahren und für das intakte Klo eine Art Dienstplan erstellen. Der Hausmeister wurde beauftragt, alle zwei Stunden das Geschlechtspiktogramm an der Toilettentür auszutauschen. Der Inspektor bekam ein Disziplinarverfahren.
In der Tatsache, dass die Männer während der Damenbenutzungszeit ihr kleines Geschäft weiterhin an der Linde verrichteten, sahen die weiblichen Beschäftigten einen illegitimen Vorteil und intervenierten bei der Gleichstellungsbeauftragten.Der Bürgermeister ließ daraufhin die Linde fällen, ohne Rücksprache mit dem Umweltministerium und ohne Europa weite Ausschreibung.
Inzwischen ist die ganze Führungsetage des Rathauses suspendiert.Die Wurzel allen Übels hat sich dann vor dem Eintreffen des maltesischen Klempners und des Toilettencontainers aus dem nordfinnischen Rovaniemi erledigt. Ein Praktikant hatte von zu Hause eine Handspirale mitgebracht und die Verstopfung beseitigt.
Diese beispiellose Eigeninitiative stellte die Verwaltung nun allerdings vor ein Riesenproblem: Vor der Einleitung eines Disziplinarverfahrens muss der junge Mann ja erst noch verbeamtet werden.
wär` da nicht die Sache mit der Linde und den vielen Suspendierungen drin, hätte ich das für einen alltäglichen Tatsachenbericht gehalten, - habe nämlich `nen Beamten in der Verwandtschaft :pfeif:
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stoeri
Beiträge: 1484
Registriert: Mi 15. Jun 2011, 20:18

Re: Heute schon gelacht?

#690

Beitrag von stoeri »

Ein junges Paar erschien im Krankenhaus, da die Geburt des ersten Kindes
unmittelbar bevorstand.
Der Gynäkologe hatte einige Zeit als Arzt in Afrika verbracht und dort von
einem Medizin-Mann eine Beschwörungstechnik erlernt, bei welcher ein Teil
der Wehen-Schmerzen auf den Vater übertragen werden konnten.
Das Paar war einverstanden es auszuprobieren. Daraufhin übertrug der Arzt
etwa 20% der Schmerzen auf den Vater. Der Ehemann ertrug es ohne Probleme.
Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es Ihm
ging. Daraufhin beschlossen sie auf 50% zu gehen. Der Ehemann fühlte sich
immer noch recht gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien,
ermutigte er den Arzt, alle Schmerzen auf ihn zu übertragen.
Die Frau brachte ein gesundes Baby „ohne Schmerzen“ zur Welt. Sie und ihr
Mann waren begeistert.
Als sie nach Hause kamen lag der Briefträger tot auf der Veranda.



Die Post bringt allen was
herzliche Grüße
Erika mit Lux und Ricky im Herzen

Wenns nur olle so waradn, wia i sei soiad.
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