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Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

Verfasst: Di 23. Aug 2016, 13:48
von Thomas/V.
@ Thomas: ja ja ich weis. alle Flüchtlinge sind Schläfer des IS.... :mued: (he, der smile passt ja gleich doppelt :haha: )
Um die Infrastruktur eines hochindustriealisierten Landes empfindlich zu treffen, braucht man keine Millionen von Ungebildeten, sondern nur ein paar hochgebildete und hochmotivierte Leute.
Vor 30 Jahren hätte man wohl auch Leute, die dazu rieten, Cockpit-Türen von Flugzeugen zu verschließen, für Panikmacher gehalten.

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

Verfasst: Di 23. Aug 2016, 14:44
von Rati
Thomas/V. hat geschrieben:...Um die Infrastruktur eines hochindustriealisierten Landes empfindlich zu treffen, braucht man keine Millionen von Ungebildeten, sondern nur ein paar hochgebildete und hochmotivierte Leute..
och, die müssen nicht ein mal hochgebildet oder hochmotiviert sein. Das könnten auch NSU Leute.... oder VW Manager oder... na vielleicht hätte noch jemand ein Beispiel?
Jedenfalls brauchst du dafür keine Flüchtlinge ins Land lassen.
Wenn einer Schaden anrichten will, wartet er/sie nicht auf ne Einladung.
Und rücksichtsloses Profitdenken schadet uns allen schon seit langem deutlich mehr, trägt nur leider ein Gesicht auf das viele nicht so gern zeigen wollen, weil da im Hintergrund vielleicht auch ihres erscheint.
Thomas/V. hat geschrieben:...Vor 30 Jahren hätte man wohl auch Leute, die dazu rieten, Cockpit-Türen von Flugzeugen zu verschließen, für Panikmacher gehalten.
witzig das du ausgerechnet das erwähnst. Die verschlossene Cockpit Tür war der Grund warum keiner den Amoklauf des schweizer Piloten verhindern konnte.

Grüße Rati

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

Verfasst: Di 23. Aug 2016, 17:37
von Thomas/V.
Warum vergleichst Du Äpfel mit Birnen? Um vom Wesentlichen abzulenken?

Ein paar fanatische, aber hochgebilde "Wasauchimmer" können wesentlich mehr Schaden anrichten als 100 Amokläufer.
Auf Amokläufer kann man sich nicht vorbereiten (außer man hat ne Taschenartillerie dabei und ist gewillt, diese auch einzusetzen), auf den Ausfall von Infrastruktur (aus welchem Grund auch immer) aber schon.
Und genau darum gehts.

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

Verfasst: Di 23. Aug 2016, 20:03
von Peterle
@Thomas
Können die auch mehr Schaden anrichten als das, was wir wählen?
Oder mehr, als die Konzerne, die uns füttern?

Ich gehe bei vielen Dingen mit dir (konform), aber manchmal, da bist du mir zu pessimistisch.

Gruß

Peter

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

Verfasst: Di 23. Aug 2016, 20:14
von centauri
@Peterle
Ich bin gerade im Moment durch DE unterwegs.
Wenn ich wollte hätte ich einige Stahlseile dabei und morgen fährt kein Zug mehr.
Vorbereitung 1 Woche. Eine Hürde ist das nicht.
Und da denke ich nur an die Bahn.

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

Verfasst: Di 23. Aug 2016, 22:14
von Thomas/V.
Ich begreife einfach nicht, wie man so naiv sein kann.

Ein paar unbewaffnete Umweltschützer kommen ohne Mühe in ein Kernkraftwerk http://www.handelsblatt.com/politik/deu ... 34518.html

Ich möchte nicht wissen, was ein paar Leute mit Handgranaten oder Raketenwerfern anrichten können. Oder ein paar Gruppen solcher Leute.

Aber schlaft ruhig weiter und träumt was Schönes von Frieden und Eierkuchen :lala:

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

Verfasst: Di 23. Aug 2016, 22:59
von Rohana
Oh ja, lasst uns alle in Panik verfallen, morgen könnte uns der Himmel auf den Kopf fallen! ... hilft bestimmt. :lala:

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

Verfasst: Mi 24. Aug 2016, 00:30
von woidler
Wenn ich vorgesorgt habe , besteht gerade kein Grund in Panik zu fallen.

Morgen hats in Süddeutschland 32 Grad und die PV - Anlagen werden laufen , wenns dann noch im Norden ordentlichen
Wind gibt, und jemand nicht rechtzeitig , die Kohlekraftwerke runterfährt , können irgendwo ein paar größere Trafos
durchbruzzeln .

Ist jetzt alles natürlich nur Panikmache , in deutschen Kraftwerken pennt keiner, funktionieren alle Sicherheitssysteme
dreifach , kann es zu keinem großflächigen Black-out kommen - weswegen die Bundesregierung auch mit keinem solchen
Szenario argumentiert.

10 Liter Wasser ist doch lachhaft - im Raum Simbach am Inn hat es zwei Wochen gedauert, bis die Trinkwasserversorgung
wieder funktionierte und zwar nicht nur in den direkt überschwemmten Gebieten. Simbach - logisch ein Jahrtausend-Hochwasser, hat doch überhaupt nix mit regionalen Starkregenereignissen zu tun , wie diese Klimawandel-Vertreter argumentieren.

Wer sich vorbereitet, hat Angst und ist deshalb ein Bösmensch - ganz einfach. Und ansonsten glauben wir plötzlich, wie uns Mama ansonsten Staat erzählt , daß überhaupt nie nix was passieren könnte.

Woidler

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

Verfasst: Mi 24. Aug 2016, 07:25
von Thomas/V.
Rohana hat geschrieben:Oh ja, lasst uns alle in Panik verfallen, morgen könnte uns der Himmel auf den Kopf fallen! ... hilft bestimmt. :lala:
Den Kopf in den Sand stecken und sich die Welt schön reden hilft natürlich ungemein...

Seit ich Auto fahre, mache ich vor jeder größeren Fahrt (mehrere 100km, Autobahn) eine "Sichtkontrolle" der wichtigsten Teile, um vor bösen Überraschungen gefeit zu sein. Ich bin noch nie liegen geblieben, hab aber auch nie irgendwas entdeckt, bevor ich los gefahren bin.
Also ist es eigentlich sinnlos, das zu machen, und notfalls gibts ja Handy und Abschleppdienst.

Nun sind wir letztens ein paar Tage weggefahren und ich war froh, das ich meine übliche Kontrolle gemacht habe, denn da fiel mir etwas auf, was mich veranlaßte, in die Werkstatt zu fahren. Dort wurde ein Schaden festgestellt und beim Bestellen des Ersatzteiles kam heraus, das es nicht innerhalb von 1 Tag beschafft werden konnte, sondern sich das über eine Woche hinzog.
Wir haben uns ins kleine Auto gequetscht und konnten so die geplante Fahrt machen.
Mit dem Schaden am Auto wären wir wahrscheinlich irgendwo auf der Autobahn liegen geblieben, hätten irgendwo übernachten müssen und die Ferienwohnung bezahlen müssen, während wir wieder nach Hause gefahren wären mit dem Zug.

Ich bin also froh, so blöd zu sein, ein paar Minuten zu investieren, bevor ich irgendwo hin fahre. Anderen machts vielleicht Spaß, ne Panne auf der Autobahn zu haben und ein paar 100er zum Fenster raus zu werfen, weil man glaubt "es wird schon nichts passieren".

Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?

Verfasst: Mi 24. Aug 2016, 07:56
von bielefelder13
Ich denk mal anders herum. Vielleicht wäre ja mal so ein kompletter Stromausfall garnicht so schlecht. Vielleicht kommt dann die Gesellschaft auf Basiswerte wie Hilfsbereitschaft und Toleranz zurück. Denn nur zusammen und nicht gegeneinander kann man so eine Zeit überstehen. Einzelkämpfer haben keine Chance!!!