Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Do 2. Mai 2013, 17:42
Ich sehe eigentlich 3 Szenarien:
1. Alles wird langsam schlimmer, also so ähnlich wie schon die letzten 25 Jahre
, evtl. mit der Zeit beschleunigt.
Daran kann man sich auch langsam anpassen, wie es viele schon machen (wieder mit Holz heizen z.B.)
2. Ein plötzlicher weitgehender Zusammenbruch der Gesellschaft ( starker Sonnensturm z.B., dessen Folgen nicht innerhalb weniger Wochen beseitigt werden können, inkl. Havarien diverser AKW usw.)
Das zu Überleben und danach weiter zu machen stelle ich mir nicht erstrebenswert vor. Also passenden Strick und Baum schon mal aussuchen...
3. Eine Kombination aus 1. und 2.
Also zuerst langsames, dann beschleunigtes Auseinanderbrechen (z.B. durch Währungscrash) der "Normalität", nachfolgend Unruhen, Bürgerkrieg und anschließend Zusammenbruch der Gesellschaft mit somalischen Zuständen. Während dessen dann Havarie nicht mehr gewarteter Infrastruktur inkl. AKW. Auch hier greift dann spätestens die Strickvariante...
Das Problem bei 3. liegt da, zu erkennen, wann der richtig Zeitpunkt zum "Aussteigen" gekommen ist. Mensch neigt ja dazu, zu hoffen, das "es" wieder besser wird, vor allem bei "schleichenden" Katastrofen.
M.M nach bringt es nichts, für 1-2 Jahre irgendwelche Vorräte anzuhäufen und zu glauben, das dann wieder alles wie früher wird. Wenn erstmal der Strom für 2-3 Wochen flächendeckende weg ist, dann hat es sich mit der "Zivilisation". Willkommen bei den http://de.wikipedia.org/wiki/The_Walkin ... ehserie%29
1. Alles wird langsam schlimmer, also so ähnlich wie schon die letzten 25 Jahre
Daran kann man sich auch langsam anpassen, wie es viele schon machen (wieder mit Holz heizen z.B.)
2. Ein plötzlicher weitgehender Zusammenbruch der Gesellschaft ( starker Sonnensturm z.B., dessen Folgen nicht innerhalb weniger Wochen beseitigt werden können, inkl. Havarien diverser AKW usw.)
Das zu Überleben und danach weiter zu machen stelle ich mir nicht erstrebenswert vor. Also passenden Strick und Baum schon mal aussuchen...
3. Eine Kombination aus 1. und 2.
Also zuerst langsames, dann beschleunigtes Auseinanderbrechen (z.B. durch Währungscrash) der "Normalität", nachfolgend Unruhen, Bürgerkrieg und anschließend Zusammenbruch der Gesellschaft mit somalischen Zuständen. Während dessen dann Havarie nicht mehr gewarteter Infrastruktur inkl. AKW. Auch hier greift dann spätestens die Strickvariante...
Das Problem bei 3. liegt da, zu erkennen, wann der richtig Zeitpunkt zum "Aussteigen" gekommen ist. Mensch neigt ja dazu, zu hoffen, das "es" wieder besser wird, vor allem bei "schleichenden" Katastrofen.
M.M nach bringt es nichts, für 1-2 Jahre irgendwelche Vorräte anzuhäufen und zu glauben, das dann wieder alles wie früher wird. Wenn erstmal der Strom für 2-3 Wochen flächendeckende weg ist, dann hat es sich mit der "Zivilisation". Willkommen bei den http://de.wikipedia.org/wiki/The_Walkin ... ehserie%29