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Re: Autoreparaturen selbst gemacht:

Verfasst: So 12. Apr 2015, 12:04
von Benutzer 2354 gelöscht
Dacia ?

Re: Autoreparaturen selbst gemacht:

Verfasst: So 12. Apr 2015, 12:21
von Benutzer 146 gelöscht
ihno hat geschrieben:Dacia ?
Nee!! darfst noch mal raten ;)

Re: Autoreparaturen selbst gemacht:

Verfasst: So 12. Apr 2015, 12:53
von der.Lhagpa
Lebensgefährlich! Solchen Typen hab ich früher die Nummernschilder abgeschraubt.

Re: Autoreparaturen selbst gemacht:

Verfasst: So 12. Apr 2015, 13:23
von Benutzer 146 gelöscht
der.Lhagpa hat geschrieben:Lebensgefährlich! Solchen Typen hab ich früher die Nummernschilder abgeschraubt.
Ist das Auto meiner Frau... :) , und da es sich um die Hinterachse handelt, spürt man auch beim stärkeren Bremsen nur ein leichtes Rubbeln - hab`s ausprobiert (bevor ich die Ursache kannte).
Wie das dann tatsächlich aussieht, sah ich erst beim Radwechsel heute. Der neue Satz Scheiben + Beläge ist schon geordert, - die Abgebildeten sind übrigens genau 2 Jahre alt! :sauenr_1:

Re: Autoreparaturen selbst gemacht:

Verfasst: So 12. Apr 2015, 13:51
von der.Lhagpa
Hinten ist noch viel gefährlicher als Vorne. Stell Dir vor, Da Blockiert etwas. Das Rad blockiert, Deine Frau fliegt einfach ab. Ein blockierendes Hinterrrad ist einfach nur gefährlich.
,

Re: Autoreparaturen selbst gemacht:

Verfasst: So 12. Apr 2015, 14:29
von Benutzer 146 gelöscht
der.Lhagpa hat geschrieben: Das Rad blockiert, Deine Frau fliegt einfach ab. Ein blockierendes Hinterrrad ist einfach nur gefährlich.
,
:hmm: vielleicht sieht es auf den Fotos so aus, als sei da ein RISS in der Scheibe - das ist nur der Schatten!!
Die Scheibe hat zwei große Rostschäden, ist aber ansonsten intakt, ebenso die Bremsklötze. Um das Rad komplett zu blockieren, müsste sich die Scheibe oder ein Bremsklotz komplett zerlegen und verkanten. Tatsächlich ist aber "nur" die Bremswirkung über den Verlauf einer Radumdrehung ungleichmäßig, was das "Rubbeln" verursacht.
[Tatsache ist, dass bei diesem Modell und normaler Fahrweise die Bremsen der Hinterachse chronisch unterfordert sind, und darum Rostansatz nicht schnell wieder abgerieben wird, sondern wächst (klassisches Yaris-Problem in den einschlägigen Foren). Trommelbremsen wären sinnvoller, aber das weiß man als Käufer erst, wenn`s zu spät ist.]
Natürlich wird das Auto bis zur Reparatur nicht mehr groß genutzt, aber ein blockierendes Rad halte ich bei den Voraussetzungen für unwahrscheinlich!
Mal rein theoretisch gefragt: das Auto hat ESP, - was macht denn das ESP wenn ein Hinterrad blockiert? :hmm:

Re: Autoreparaturen selbst gemacht:

Verfasst: So 12. Apr 2015, 14:39
von der.Lhagpa
Ein yaris, ok. Dr Hat EINEN Sensor an der HA. Klar ist es Quatsch bei einen 60PS-Auto ne Scheibenbremse an der HA einzubauedn, weil sie unterfordert ist. Aber wenn da was verkantet oder so dann hat Deine Frau ein echtes Problem. Die Hinterräder übertragen die Seitenführungskräfte. Wenn EIN Rad blokiert fliegt sie ab.

Re: Autoreparaturen selbst gemacht:

Verfasst: So 12. Apr 2015, 15:02
von Rostocker
frodo hat geschrieben: Mal rein theoretisch gefragt: das Auto hat ESP, - was macht denn das ESP wenn ein Hinterrad blockiert? :hmm:
Allgemein: Wenn das Hinterrad beim Bremsen (also aufgrund hydraulischen Drucks) blockiert, wird der Bremsdruck durch das Steuergerät/Hydraulikeinheit reduziert, ferner kann auch das diagonal gegenüberliegende Rad an der Vorderachse zur Stabilisierung angebremst werden.
Wenn das Hinterrad blockiert weil das was auseinander bricht und/oder sich verkantet, wird das Steuergerät das zwar erkennen, vielleicht auch einen Regelversuch einleiten, ich bezweifle aber das das ESP in diesem Fall einen Abflug verhindern könnte.

Wenn ich der..Lhagpa richtig verstanden habe, hat der Yaris nur EINEN gemeinsamen Raddrehzahlsensor für beide Räder an der Hinterachse? Das mag ja fürs ABS noch reichen aber was soll das für ein ESP sein? Eines das mit Schätzdaten arbeitet? Vier Drucksensoren in der Hydraulikeinheit sind ja noch viel unwahrscheinlicher. :hmm:

Im Übrigen sehen die Bremsscheiben echt miserabel aus! Dass da nach nur 2 Jahren solche Placken rausbrechen, spricht nicht gerade für ordentliches Material. Aber Hauptsache Toyotas Pannenstatistik ist in Ordnung. :bang:

Re: Autoreparaturen selbst gemacht:

Verfasst: Sa 29. Aug 2015, 16:10
von Olaf
So, jetzt muss ich den Thread mal wieder hochholen.
Ich hatte ja erfolgreich den Zündschalter gewechselt, aber nach kaum einem Jahr fing die Karre wieder an zu spinnen.
Ähnliche Symptome wie vorher.
Hä? Da muss doch noch was anderes faul sein. Hab mir also das komplette Zündschloss neu bestellt.
Auf selbstvers.org hab ich ja aber eine ganz gute Anleitung gefunden http://www.selbstvers.org/forum/viewtop ... 63&t=10215,
ja, es kam mir schon bekloppt vor, meine eigene Anleitung zu lesen. :mrgreen:
Aber ich hätte es nicht mehr gewusst.
Jedenfalls: Guter Schalter, schlechter Schalter!
Der, den ich zuletzt verbaut habe, wackelte in der Führung wie ein Lämmerschwanz.
(Wo kommt denn die blöde Redewendung her?)
Kein Wunder, dem fehlt diese Führung, wird ja sonst nur von einer Schraube fixiert:
k-gsss.jpg
k-gsss.jpg (74.88 KiB) 2293 mal betrachtet
Es gibt also gute Schalter und schlechte Schalter.
Ich vermute, beide hat der gelbe Mann gebaut. Der eine hat nachgedacht oder exakt kopiert, der andere nicht.
Das Schloss selbst zu wechseln, drauf hab ich erst mal verzichtet, dann hätt ich ja das gleiche Problem wie Emil wegen dem Schlüsselleser.
Erst mal läuft die Karre wieder so, dass auch "Fremde", das inkludiert meine Frau, den Ofen ankriegen. Der muss jetzt nämlich zum TÜV, und der fände es bestimmt nicht lustig, wenn er den nicht mal ankriegt...
LG
Olaf

Re: Autoreparaturen selbst gemacht:

Verfasst: Sa 29. Aug 2015, 18:12
von Rostocker
Und da sieht man mal wieder: manchmal sind die Originalteile doch der bessere Kauf. :opa: