Re: Planen fuer den Notfall oder nicht?
Verfasst: Sa 16. Apr 2016, 11:14
@ Lysistrada,
man kann leider durch die vielen staatlichen Eingriffe und Manipulationen nicht mehr sagen "so verliefen die Daten damals, also verlaufen sie auch in Zukunft so ähnlich". Das scheint der Grund zu sein, warum alle Befürchtungen für den endgültigen Zusammenbruch seit Jahren nicht eintreten. Das Gesamtbild hat sich jedoch keineswegs verbessert. Es wird daher m.E. immer wieder aufflammende Herde geben, wie damals Zypern, Griechenland, Spanien, Lehmann, Freddy Mac usw., welche m.E. sogar an Dynamik zulegen werden. Jedes mal werden weitere Leute auf die Gesamtlage aufmerksam, es wird aber immer wieder zu scheinbaren Beruhigungen kommen. Und immer, wenn die Lage ruhig scheint, kommt die nächste Welle. Das ganze hängt allerdings auch von den geopolitischen Versuchen ab, endlich einen neuen Krieg zu entfachen, die derzeit alle zu scheitern scheinen, aber auch z.B. von aufstrebenden eigenen Interessen neu ins Spiel gekommener Spieler.
Wann dann aber das ganze wirklich hoch geht, ist m.E. nicht mehr vorhersagbar. Meiner Meinung nach ist die Wahrscheinlichkeit jedoch größer, dass die, die die Geschicke lenken, auch aus dem Chrash noch ihren Vorteil ziehen wollen. Von daher wird es für sie günstiger sein, wenn sie den entscheidenden Anschubser selber liefern. Das ganze wäre sonst auch für sie nicht kontrollierbar. Diese Datenvoraussagen a la Walter Eichelburg sind m.E. Quatsch und verfolgen wiederum eigene Interessen. Am besten man schließt seine Vorbereitungen irgendwann mal z.B. mit einer kleinen Feier im engen Kreise ab und verbringt die Zeit bis zum "Untergang" besser gestalterisch-fröhlich...als ängstlich-einmauernd. Mir gefällt das alte Sprichwort gut: "In Zeiten in denen der Wind der Veränderung heftig bläst, bauen die einen Mauern und die anderen errichten Windmühlen."
K.
man kann leider durch die vielen staatlichen Eingriffe und Manipulationen nicht mehr sagen "so verliefen die Daten damals, also verlaufen sie auch in Zukunft so ähnlich". Das scheint der Grund zu sein, warum alle Befürchtungen für den endgültigen Zusammenbruch seit Jahren nicht eintreten. Das Gesamtbild hat sich jedoch keineswegs verbessert. Es wird daher m.E. immer wieder aufflammende Herde geben, wie damals Zypern, Griechenland, Spanien, Lehmann, Freddy Mac usw., welche m.E. sogar an Dynamik zulegen werden. Jedes mal werden weitere Leute auf die Gesamtlage aufmerksam, es wird aber immer wieder zu scheinbaren Beruhigungen kommen. Und immer, wenn die Lage ruhig scheint, kommt die nächste Welle. Das ganze hängt allerdings auch von den geopolitischen Versuchen ab, endlich einen neuen Krieg zu entfachen, die derzeit alle zu scheitern scheinen, aber auch z.B. von aufstrebenden eigenen Interessen neu ins Spiel gekommener Spieler.
Wann dann aber das ganze wirklich hoch geht, ist m.E. nicht mehr vorhersagbar. Meiner Meinung nach ist die Wahrscheinlichkeit jedoch größer, dass die, die die Geschicke lenken, auch aus dem Chrash noch ihren Vorteil ziehen wollen. Von daher wird es für sie günstiger sein, wenn sie den entscheidenden Anschubser selber liefern. Das ganze wäre sonst auch für sie nicht kontrollierbar. Diese Datenvoraussagen a la Walter Eichelburg sind m.E. Quatsch und verfolgen wiederum eigene Interessen. Am besten man schließt seine Vorbereitungen irgendwann mal z.B. mit einer kleinen Feier im engen Kreise ab und verbringt die Zeit bis zum "Untergang" besser gestalterisch-fröhlich...als ängstlich-einmauernd. Mir gefällt das alte Sprichwort gut: "In Zeiten in denen der Wind der Veränderung heftig bläst, bauen die einen Mauern und die anderen errichten Windmühlen."
K.