Wir pflügen im Winter die Zwischenfrucht unter sobald es erlaubt ist, und der Boden durch Frost tragfähig ist.
Der Boden ist recht schwer und bildet auch in der Tiefe faustgroße Klumpen die das Wachstum der Rüben in der Jugendphase bremsen könnten, also werden auch die kleingeklopft und die Rübendrille ist mehr als doppelt so alt wie ich ich, ohne viel Feinerde (bis zum Saathorizont), die absolut klutenfrei ist, arbeitet sie nicht zufriedenstellend (legt ungeleimäsig tief ab und streicht die Saatrille nicht schön gleichmäßig zu).
Ich finde für die erste Überfahrt eine scharfe Federzinkenegge besser, aber der Chef mag kein weiteres Gerät kaufen.
Also den Oberlenker lang machen.....Wenn man sie leicht nach hinten kippt, also hinten etwas tiefer stellt als vorne, ist die Querverteilung des Bodens besser.
Bei uns steht die Kreiselegge genau waagerecht .
Ich glaube wir reden aneinander vorbeiWenn eine stärkere Narbenverletzung für die Nachsaat gewünscht wird, dann stellt man etwas tiefer, damit sie einige mm eindringt.
Ich möchte deine Trittschäden an der Oberfläche komplett ausbügeln und ein topfebenes Saatbett mit guter Krümelstruktur für einen erfolgreiche Haferaussaat herstellen.





