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Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......

Verfasst: Sa 25. Jan 2020, 16:22
von Benutzer 2354 gelöscht
Wahrscheinlich macht nur selber essen dick .
Aber irgendwie bekomme ich den Dreh nicht zu sagen ich mach nur für mich .
Wir kommen auch bestens klar wenn wir keine Einnahmen aus dem was wir machen erzielen.
Geld kann es also schon mal nicht sein.

Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......

Verfasst: Sa 25. Jan 2020, 17:14
von Oli
ihno hat geschrieben: Sa 25. Jan 2020, 16:14 Französische Nackthühner Cou Nou legen laut Züchterin ca . 240 Eier im Jahr. also 67 Eier pro Tag
Die Lohmann br. 320 ? also 88 pro Tag
Bresse bis 260. 72 Eier pro Tag
Grünleger keine Ahnung denke um die 200 . 56 Eier pro Tag immer ausgehend von 100 Stück.
Die normalen Legehybriden werden normalerweise mit über 90% Legeleistung angeboten, das könnten also mehr sein als 320 Eier.
Die Legeleistung der Grünleger hängt ganz davon ab, was da verkreuzt wird. Bei uns werden ? x Leghorn angeboten, die legen sich sprichwörtlich tot. ich kenne keine Mischung die mehr legt.
Bei den Rassehühnern finde ich neben Cou nu die Bielefelder ja gut von der Legeleistung her. Und gesprenkelte Eier sind ja auch nicht verkehrt.

Wer allerdings schonmal schwanger war, Langzeit gestillt hat und das vielleicht gleichzeitig oder direkt hintereinander weg über Jahre, der mag eventuell eine andere Einstellung zu allzu zermürbenden Hochleistungsviechern haben. Das nur am Rande.

Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......

Verfasst: Sa 25. Jan 2020, 18:02
von Rohana
Ich schätze mal ihno war noch nicht schwanger und langzeitstillend :hmm:

Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......

Verfasst: Sa 25. Jan 2020, 19:50
von Benutzer 2354 gelöscht
Nein , auch wenns so aussehen mag definitiv nicht schwanger.
Es ist halt das Spannungsfeld von Was will ich , was kann ich , und was muss ich.
Die meisten Bioland Betriebe und viele Demeter Betriebe sind halt bei den Lohmanns. Oder eben Lohmann sandy wo das Ei aussieht wie von einer alten Rasse.
Ich denke wir mischen bunt.

Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......

Verfasst: So 26. Jan 2020, 14:45
von smallfarmer
Das hat auch seine Gründe weshalb die Biobetriebe braune Hybriden halten. Z.B. wenn du mit den Eier Geld verdienen musst.
Diese privaten, ungesicherten Angaben von Legeleistung von Bresse und anderen Eigenkreuzungen sind meines Erachtens ziemlich verlogen.
Hier wird sich oft das Eiergeschäft schöngerechnet. Ich halte nicht viel von solchen Heile Welt You tube Filmchen aber hier spricht
Simeon Fuchs Tacheles in Sachen Zweinutzungshuhn und Hybidhenne
https://www.youtube.com/watch?v=V3yTKzaqHoc

Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......

Verfasst: So 26. Jan 2020, 18:11
von Benutzer 2354 gelöscht
wenn es nur um die Eier und die Wirtschaftlichkeit geht kommste am Hybridhuhn nicht vorbei.
Da wir nun in der sehr glücklichen Lage sind nicht vom ersten Tag an, einen wie auch immer gearteteten Geldwerten Gewinn zu erzielen zu müssen können wir ausprobieren was geht und was besser nicht geht.
Wenn sich nach 365 Tagen abzeichnet das wir Geld drauf packen werden wir einfach auf 10 Hühner reduzieren und uns freuen das wir so leckere Eier zum selber essen haben.

Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......

Verfasst: So 2. Feb 2020, 21:10
von christine-josefine
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auf Bitte von ihno und Zaphira hier wieder neue Fotos aus Franggen

Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......

Verfasst: So 2. Feb 2020, 21:10
von christine-josefine
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Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......

Verfasst: Di 4. Feb 2020, 13:40
von Maeusezaehnchen
Ich beneide dich um deine Hühnerschaar.
Tolle Tiere und sie haben es bei dir wirklich gut

Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......

Verfasst: Di 4. Feb 2020, 18:18
von Zaphira
Ich fürchte, dass ist noch nicht alles an Hühnern was wir haben möchten.