Re: Das gesamte Tier verwerten - Rezepte ohne Edelteile
Verfasst: Mi 1. Feb 2017, 21:13
So, das hat mir keine Ruhe gelassen, also Opa angerufen...
Opa hat auch keine Ahnung, wie der Begriff eigentlich zustande gekommen ist. Er konnte mir aber sagen, dass die Sülze früher immer in Portionsschälchen angerichtet wurde. Deswegen ist seine Vermutung, dass der Begriff nach dem Spruch entstand: Der Spatz in der Hand ist besser, als die Taube auf dem Dach. Eine spatzengroße, zitternde Portion Sülze auf dem Teller: ein zitternder Fink. Wobei die Zuordnung Spatz und Fink auch nicht ganz so korrekt ist.
Meine Interpretation davon: Die Portionsschälchen hatten die Größe, wie ein lebender Fink, der auch nie stillsitzt und ständig umher hüpft. Außerdem macht das Zeug so satt, dass man maximal "isst wie ein Spatz" (sehr wenig isst).
LG Jonas
Opa hat auch keine Ahnung, wie der Begriff eigentlich zustande gekommen ist. Er konnte mir aber sagen, dass die Sülze früher immer in Portionsschälchen angerichtet wurde. Deswegen ist seine Vermutung, dass der Begriff nach dem Spruch entstand: Der Spatz in der Hand ist besser, als die Taube auf dem Dach. Eine spatzengroße, zitternde Portion Sülze auf dem Teller: ein zitternder Fink. Wobei die Zuordnung Spatz und Fink auch nicht ganz so korrekt ist.
Meine Interpretation davon: Die Portionsschälchen hatten die Größe, wie ein lebender Fink, der auch nie stillsitzt und ständig umher hüpft. Außerdem macht das Zeug so satt, dass man maximal "isst wie ein Spatz" (sehr wenig isst).
LG Jonas