Irgendwie "läuft" das bei uns mit der Wäsche entspannter

, oder ich habe meine Männer gut erzogen?
Im Badezimmer steht der Wäschekorb, da schmeißen alle Familienmitglieder ihre schmutzige Wäsche rein, dezentral gesammelt wird bei uns nichts.
Jedesmal, wenn ich in den Keller gehe (mehrmals am Tag), nehme ich gleich Schmutzwäsche mit. Im Waschkeller habe ich neben der Waschmaschine eine Regal mit mehreren Wäschekörben, für verschiedene Waschtemperaturen und (falls sinnvoll) nochmal je Waschtemperatur für helle und dunkle Wäsche. Die Körbe haben jeweils etwa das Fassungsvermögen unserer Waschmaschine - ich sehe also auf einen Blick, wenn eine Wäsche lohnt.
Die wird dann abends vorbereitet und die Maschine mittels Zeitvorwahl in der Nacht gestartet (wir haben günstigen Nachtstromtarif). Im Laufe des Tages wird diese 1 Maschinenwäsche aufgehangen, trocknet meist schnell.
In Nähe der Wäscheleine habe ich ein ausrangiertes Bügelbrett deponiert, darauf lege ich die Wäsche gleich schrankfertig zusammen, dito den Stapel Bügelwäsche (ist meist nicht viel) und den Stapel Stopf-/Flickwäsche.
Und bei uns fällt reichlich Wäsche an, 3 Erwachsene, mit dreckiger Berufskleidung, ca. 5 Maschinen pro Woche.
Was die Männer nicht in den Wäschekorb gelegt haben, wird halt nicht gewaschen, die lernen schnell !!
Das einzige, was ich vermisse, ist die vollautomatische Nähmaschine meiner Kindheit (Ommas Nähmaschine, darauf gelegte kaputte Wäsche wurde wie von Zauberhand ganz schnell repariert und geliefert

)

Kerstines