Im Regen geerntet:
- 1 Kilo Kirschen von den unteren Zweigen. Auf die Leiter hab ich mich alleine und mit nassen Schuhen nicht getraut.
- Einen kleinen Teil der Pfingstrosen-Blüten. Der Regen drückt sie leicht nieder. In der Vase kann ich sie blühen sehen, auch wenn es regnet.
Ich bin erfreut über den jungen Kirschbaum. Sehr gesund, eine gute Ernte im fünften Lebensjahr trotz Ewigwinter.
Nur in einem Punkt hat der Gärtner geschwindelt und das sind die maximal 3 Meter Gesamthöhe. Bäumchen strebt gen Himmel und ich habe Bäumchen in gutem Glauben direkt am Zaun gepflanzt. Na soll die nachbarin halt auch ernten, dann wird es schon gehen.
Klatschnasse Erdäpfelblüte. Die bläuliche Farbe kommt vom Kupfer. *g*
Die waren doch vor ein paar Tagen noch viel kleiner?
Die Freilandtomate F1 Philovita, nach dem letzten Schnee im Topf ausgesät. Man wird sehen.
Die Philovitas können bequem mit dem Erdäpfeln Karten spielen und die Paprika können als Kiebitz dabei sein.
Es ist so nass und kalt und scheußlich, dass 500 Meter Abstand auch schon egal wären.
Hier ist die alte Birnensorte "Gräfin von Paris" zu sehen, die für ihre hohe Toleranz gegen Gitterrost im Net gerühmt wird.
Haha. Wahrscheinlich gibt bloß keiner zu, dass er seine wunderbare alte Sorte von oben bis unten in Gift ersäufen muss, damit sie nicht eingeht.
Heuer muss der Baum das einfach überleben, denn er ist sehr groß. Ich müsste auf die Leiter mit der Rückenspritze und in voller Schutzmontur. Das ist eine andere Größenordnung als die Erdäpfeln mit Kupfer bepinseln. Und das Mittel ist eine ziemliche Keule.
Es geht mir mit der Lunge nicht gut und SO toll sind die Birnen nämlich nicht.
Sind bei Reife steinhart, müssen liegen bis Dezember, aber dann hat man binnen drei Tagen 1000 Birnen zu essen. Sind sie nicht binnen drei Tagen gegessen, dann werden sie mehlig. Die Schale ist völlig ungenießbar, jede Birne muss geschält werden.
