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Re: Tote Lämmer und der Alltag in der Selbstversorgung

Verfasst: Fr 26. Apr 2013, 21:12
von ahora
Gute Idee - bitte berichte über die Zubereitungsform, vielleicht trocknen, mahlen und dann in diese Pillenhülsen einfüllen, die man käuflich erwerben kann. So sieht das ganze doch recht unauffällig aus - lach. Als ich deine Antwort las, habe ich gerade gefüllte Paprikaschoten gegessen. Den Rest habe ich dann den Katzen gegeben :pfeif: eigentlich bin ich recht robust, was Essen angeht :hmm: - vielleicht war ich auch ganz einfach satt :lol:

Was aus meiner Nachgeburt bzw. der unserer Tochter wurde, weiss ich garnicht. Ich hatte andere Sorgen - lach - ich mußte mich um meinen Mann kümmern. :haha: - nein, nicht was ihr denkt - lach - er war ungewollt ausgeschlossen worden (oder doch gewollt :hmm: ) und fand dann endlich Einlass, nachdem alles schon <gelaufen> war. Das kam wieder mal davon, dass ich kichernd ins Krankenhaus bin, obwohl ich bereits alle 5 min heftige Wehen hatte und die Hebamme meinte, wer so kichern kann, der kriegt noch kein Kind, das dauert bestimmt noch einen Tag. Sie hat dann meinen Mann nach Hause geschickt, und den Arzt auch nicht benachrichtigt und so hätte ich fast mein Kind kurze Zeit später alleine bekommen, diese Hebamme wollte ich kein zweites mal bemühen :schmoll: . Aber dann war Schichtwechsel und eine sehr nette Hebamme kam ins Zimmer und einige Minuten später war unsere Tochter da - ohne Arzt und ohne meinen Mann, die trudelten später ein.

Lg Ahora

Re: Tote Lämmer und der Alltag in der Selbstversorgung

Verfasst: Sa 27. Apr 2013, 06:02
von Bunz
Sag ich doch ständig: Bei den Geburten haben die Kerle nichts zu suchen. :opa:
lg
Bunz

Re: Tote Lämmer und der Alltag in der Selbstversorgung

Verfasst: Sa 27. Apr 2013, 06:34
von ahora
Guten Morgen lieber Bunz,

ich glaube, da hast du nicht so ganz unrecht. In der Regel reicht eine gute Hebamme und Ruhe.

lg Ahora