Re: was ist das
Verfasst: Mi 16. Jul 2025, 11:26
In der Nordoberpfalz ist es generell schwer Umweltthemen zu platzieren.
Woran das liegt?
Woran das liegt?
Das Forum für Selbstversorgung und Permakultur
https://selbstvers.org/forum/
Kann es sein das Du eine Null vergessen hast und es 20.000 qm sind?Ein Projekt (50 Mitglieder auf 2000 m² Land), die Mitglieder zahlen trotz fleißiger Mithilfe, für ihr Gemüse deutlich mehr als für Biogemüse auf dem Markt.
wo dann auch die Mithilfe der Mitglieder berechtigt wäre.Hm, 2 ha Gemüseland, das wäre schon eine Ansage.
wo ein Wille da immer ein Weg....Rohana hat geschrieben: Di 15. Jul 2025, 15:29Eine Willensfrage? Für SV braucht man Land und das gibt es hier und heute nicht umsonst. Das macht SV zu einer verdammt nochmal grundsätzlich ökonomischen Frage. Das ist auch keine Meinung, sondern eine schlichte Tatsache, die ich überaus bedauerlich finde, was sie aber nicht ändert.Artemisia hat geschrieben: Di 15. Jul 2025, 14:04 SV kann sich jeder leisten der es wirklich will
es ist eine Willensfrage
so wie echte geliebte Landwirtschaft eine Willensfrage ist
Wer das ignorieren will kann es gerne tun. Heisst ja nicht, dass nicht jede/r seinen/ihren Weg finden darf, und wenn du ihn findest ist das ganz toll für dich. Ist aber nicht für jeden selbstverständlich.
Artemisia, so hatte ich früher auch gedacht da ich immer den Ehrgeiz hatte und auch immer noch habe das zu erreichen was ich erreichen wollte bzw. will.wo ein Wille da immer ein Weg....
nicht immer das Opfer der bösen Umstände spielen, die nicht erlauben, dieses oder jenes zu tun
...
klar kann mensch immer Argumente finden warum was nicht geht
aber mensch kann auch Argumente finden und realisieren wie was geht
alles eine Entscheidungsfrage
was willst du verwirklichen in deinem Leben?
Das was alles nicht geht zelebrieren?
Oder Wege finden und kreativ sein und dankbar, dass so viele Möglichkeiten sich eröffnen?
Wie gesagt, alles eine Entscheidungsfrage....
Was habt ihr denn angebaut? Wir haben hier Sandboden. Natürlich in den letzten Jahren schon stark verbessert im Garten. Wenn ich nichts anderes machen würde als Selbstversorgung (also mit einkochen und Sauerkraut machen und so) würde ich vielleicht die Hälfte der Fläche nutzen. Die unverarbeiteten Gemüse die wir zukaufen sind nur Kartoffeln und Paprika. Alles andere was wir brauchen bauen wir selber an und frieren ein.Elli1 hat geschrieben: Mi 16. Jul 2025, 16:05Kann es sein das Du eine Null vergessen hast und es 20.000 qm sind?Ein Projekt (50 Mitglieder auf 2000 m² Land), die Mitglieder zahlen trotz fleißiger Mithilfe, für ihr Gemüse deutlich mehr als für Biogemüse auf dem Markt.
Wer mit 2.000 qm eine SoLaWi für 50 Mitglieder anbietet kann doch nur zum scheitern verurteilt sein. Wir hatten damals 1.500 qm schlechten Boden für unser Gemüse (wir waren zu zweit) zur Verfügung und das war noch zu wenig um das ganze Jahr über Gemüse zu haben.