Re: Alternativen zu Glyphosat und anderen Totalherbiziden?
Verfasst: Sa 17. Feb 2018, 07:59
Was ist eine Stromstoffbilanz?
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Au jaRohana hat geschrieben:Wie wärs wenn jede/r hier ebenfalls den Papierkrampf mit Düngebedarfsermittlung und Stromstoffbilanz macht?
Das lässt sich alles in den einschlägigen Gesetzen/Verordnungen nachlesen oder z.b. in den Merkblättern der Landwirtschaftsämter.emil17 hat geschrieben:Was ist eine Stromstoffbilanz?
Oelkanne hat geschrieben:Das lässt sich alles in den einschlägigen Gesetzen/Verordnungen nachlesen oder z.b. in den Merkblättern der Landwirtschaftsämter.emil17 hat geschrieben:Was ist eine Stromstoffbilanz?
Ja, sicher wenn ich vorher pauschal lautstark über die hygienischen Zustände in Großküchen hergezogen habe kann du das von mir fordern.ina maka hat geschrieben:Oelkanne hat geschrieben:Das lässt sich alles in den einschlägigen Gesetzen/Verordnungen nachlesen oder z.b. in den Merkblättern der Landwirtschaftsämter.emil17 hat geschrieben:Was ist eine Stromstoffbilanz?![]()
Wenn du dann für dich privat ein Frühstück machst, dann bitte halte alle Hygieneregeln ein, die für Großküchen gelten. Deine Mittagssuppe muss exakt die geforderte Temperatur haben, wenn sie serviert wird (diese kannst du in einschlägigen Gesetzestexten nachlesen). Und du brauchst für Fisch, weißes Fleisch, rotes Fleisch, Rohkost jeweils (farblich erkennbar!) extra Kochutensilien. Ja nicht aus Holz, das muss Plastik sein. Ach ja - eventuelle Besucher müssen durch zumindest eine Glaswand vom Kochbereich getrennt werden...
Alternativlos.Alternativen zu Glyphosat?
Manchmal glaube ich, dass du Landwirtschaft und Naturschutz verwechselst. Was ist eine Oberstufenprofessorin? Und was hat eine Professur in Biologie mit praktischer Landwirtschaft zu tun?ina maka hat geschrieben:Und ich verkaufe nichts von den dort produzierten Sachen und verlange von "der Landwirtschaft" eigentlich nur, dass sie die Natur bewahrt.
[...]
und qualifiziert ist da meine Mutter sicher mehr als die meisten praktisch tätigen Landwirte. Sie ist Oberstufen-Chemie- und Biologie-Professorin.
Und sie berät mich oft.....
Diese Diskussion verläuft wie jede, wo massive kommerzielle Interessen beteiligt sind, nach dem üblichen Muster:ina maka hat geschrieben:
Meinst du ernsthaft, "Konsumenten" sind nur Schweigelämmer, die nichts wissen aber zahlen dürfen?
Dass ich persönlich die mechanische Bodenbearbeitung (nicht allzu tiefes Pflügen im Frühjahr) für schonender halte als "Chemie", die eventuell nie abgebaut wird...
ist meine Meinung.
Das ist kein Gesetz, keine Forderung. An Gesetze sollten sich dann alle halten müssen.
Deshalb wird ja auch diskutiert, wie sie auszusehen haben, und da dürfen alle Bewohner der Erde mitreden. Leider können das sowieso nur die, die reden können.
Aber das nur die mitreden dürfen, die "produzieren" und verkaufen wollen . nee, fände ich nicht gut.
Ein weiterer Professor hat uns erzählt, dass, wer gegen DDT sei, den Tod von Millionen Menschen an Malaria in Kauf nehme.(es wurde vermutet, ) ... dass Rachel Carson Teil einer ausländischen Verschwörung sein könne, die auf diese Weise der Lebensmittelproduktion in den USA schaden wolle
...
Würde man den Ansichten und Empfehlungen von Rachel Carson folgen, so würde der Mensch wie im Mittelalter in einer von Krankheiten und Ungeziefer dominierten Welt leben, argumentierte Robert White-Stevens und nannte die Autorin eine fanatische Gläubige im Kult um das Naturgleichgewicht. Wie Robert White-Stevens unterstellten ihr viele Kritiker, sie habe sich gegen jeglichen Einsatz von Pestiziden ausgesprochen. Tatsächlich plädierte Rachel Carson keineswegs für ein vollständiges DDT-Verbot, sondern lediglich für einen gezielten Einsatz von DDT und ähnlichen Pestiziden in geringen Dosen.
Alternativlos war mal das Unwort des Jahres.Oelkanne hat geschrieben:Alternativlos.Alternativen zu Glyphosat?
Bis jetzt gibt es nichts praxistaugliches was den Bewuchs zuverlässig abtötet ohne in den Boden mechanisch einzugreifen.
Es gibt immer schwarze Schafe die sich bewusst nicht an die Regeln halten,Oelkanne ist übrigens immer noch eine Antwort schuldig auf die Frage, warum sich der Gesetzgeber so sehr um Düngebilanzen kümmert, wo doch kein Landwirt mehr düngt als nötig, weil das ja verschwendetes Geld und Zeit wäre.