Pastinake hat geschrieben:
Hier ist die Liste:
ich kommentier es mal aus meiner Erfahrung.
-Futter-Esparsette mehrjährig rosa ok
-Als Hecke : Fingerstrauch Potentilla fruticosa gelb blühend warum nicht
-Malven: gute Idee, aber werden auf zu fettem Boden leicht zu mastig und kriegen dann Mehltau, manche Arten leiden sehr unter Malvenrost. Ausprobieren!
-Diptam: geschützt, empfindlich auf Staunässe und Schneckenfrass, nur für leichte Böden im Weinbauklima, Halbschatten
-Seidelbast: sehr empfindlich, kaum zu verpflanzen, sehr giftig. Würde ich eher abraten, ausser du hast den geeigneten Platz dafür.
-Silberblatt: (Lunaria). passt gut in eher schattige Lagen. Sät sich selbst aus
-Mondviole: ebenso
-Seifenkraut: das gewöhnliche taugt für schwere Böden und wuchert dort hemmungslos, das kleine rote ist für warme trockene Lagen
-Himmelsleiter Polemonium coeruleum: ausprobieren!
-Gewöhnliche Ochsenzunge und Italienische Ochsenzunge Anchusa officinalis und azurea: werden im Garten riesig, aber wenn man den Platz hat, sehr schön.
-Borretsch: wuchert, sonst ok
-Gewöhnliches Leinkraut Linaria vulgaris: taugt für schlechte Schuttböden, wuchert mit Wurzelausläufern.
-Sommerflieder: stehet vielenorts auf der schwarzen Liste der Pflanzen, die nicht angepflanzt werden sollen. Warum eigentlich nicht? Eine der schönsten anspruchslosen Ziergehölze.
-Bunter Hohlzahn Galeopsis speciosa: Die Art kann als Sameneinjährige recht lästig werden, die vertrockneten Pflanzen stechen.
-Ysop: sehr dekorativ, nur an vollsonnigen nicht staunassen Platz auf leichten Boden oder Naturmaerkronen.
-Herzgespann: habe keine Erfahrung damit
-Zitronenmelisse: wuchert bei mir ziemlich überall, als Teekraut und für schattige lagen wertvoll
-Immenblatt Melittis melissophyllum: eine schöne Zierpflanze, verträgt keine schweren Böden.
-Echter Majoran: Pflanze trockener Magerwiesen
-Weitere Ziest-Arten: Heilziest, Aufrechter Ziest, Wald-Ziest recta und sylvatica: Die ahben aber unterscheidliche Ansprüche. Der aufrechte ist eine Art trockener Magerrasen, S. recta auch, der Wald-Ziest ist eine Schattenpflanze.
-Acker-Wachtelweizen: sehr schön, aber nur auf sehr leichten Böden. geschützt
-Astern: mehrere Arten, neben der A. amellus (warme Gebüchsäume) und A. alpinus (Steingarten) gibt es auch übel wuchernde Neophyten, die man nur in Kultur nehmen sollte, wenn man ein Plätzchen hat, wo sie nicht lstig werden können.
-Wegwarte: ok
Echte Goldrute: sehr lohnend, für Halbschatten und volle Sonne (blüht dann dort im Hochsommer überreichlich)
-Rote Spornblume: für trockene steinige Orte, voll sonnig. Gibts in Farbvarianten von hellrosea bis fast karminrot. Schwer zu verpflanzen, da pfahlwurzlig.
-Skabiosen: Trockenwiesenart
-Wald-Geissblatt: Meinst du Geissblatt, was ein Strauch wäre, oder Geissbart, was eine grosse Zierstaude schattiger Orte mit eher saurm Boden ist?
-Fetthennen Telephium und spectabile Steingarten, werden sonst leicht überwachsen
-Stinkender Nieswurz Helleborus foetidus (Durch Hefepilze im Nektar erhitzen sich die Blüten auf 5°, daher Aufwärmstation für Bienen und Hummeln) Mag leichte Kalkböden
-Echinacea ok
-Bartblume, trocken blau: keine Erfahrung
-Muskatellersalbei: sehr lohnend, zweijährig, sehr beliebt bei Schnecken
-Gelber Lerchensporn Corydalis lutea: für schattige Mauerritzen. sät sich gerne selbst aus
-Echtes Labkraut Galium verum, Sonniger Gebüschsaum, stark Ausläufertreibend, Wurzelsperre): ok
-Elfendistel Steingarten Duftet köstlich Morina longifolia, Nektarpflanze: keine Erfahrung
-Phlox divaricata 'Clouds of Perfume' - Wald-Phlox[/quote]: unzählige Sorten in allen Farben, blüht im Sommer.
Dazu würde ich noch nehmen: Blut-Storchshnabel, Kugeldistel, Strauch-Kronwicke, Akelei, Natterkopf, diverse Glockenblumen usw.