Re: Sammlung: Geldverdienen auf eigenem Grundstück
Verfasst: Do 30. Okt 2014, 20:39
Ich mache immer sehr viel Forschung und rede auch mit Fachleuten, ehe ich was in Betracht ziehe oder in meine Sammlung aufnehme.
Dabei fällt mir auf, dass die Motivation fast immer zerstört wird, wenn man sich an Leute aus der jeweiligen Branche wendet. Beispiel: Die Weihnachtsbaumplantage zum Selbstschlagen, was eine Sache ohne großes Risiko sein dürfte - dachte ich.
Nach Forschung nach möglichen Flächen ergab sich eine unter einer Überlandleitung, wo sowieso alle paar Jahre die Bäume abgeschnitten werden, damit sie nicht zu hoch werden. WIN-WIN könnte man denken, wenn man da Weihnachtsbäume anbaut, kann sich die Stromgesellschaft das kurzhalten sparen.
Nun aber die Einwände der Fachleute:
Anbau von Zierpflanzen - Fachmann: Lohnt sich nicht mehr, ich habs gesteckt (Aussage von drei Fachleuten)
Gemüseanbau - Fachmann: Lohnt sich nicht, wir quälen uns für wenig Geld.
Brennholz - Fachmann: Lohnt sich nicht, du musst 100 Festmeter in der Woche verkaufen, um eine Familie zu ernähren.
usw.
Ist es vielleicht so, dass man mit gar nichts selbständig was verdienen kann?
Würden die alle, wenn sie könnten, lieber morgen früh bei Aldi an der Kasse anfangen?
Bin nun doch etwas nachdenklich. Allerdings habe ich vor vielen Jahren ein Seminar besucht, wie man selbst was auf die Beine stellt, und der Hauptmerksatz klingt mir heute noch in den Ohren: Frag nie andere.
Dabei fällt mir auf, dass die Motivation fast immer zerstört wird, wenn man sich an Leute aus der jeweiligen Branche wendet. Beispiel: Die Weihnachtsbaumplantage zum Selbstschlagen, was eine Sache ohne großes Risiko sein dürfte - dachte ich.
Nach Forschung nach möglichen Flächen ergab sich eine unter einer Überlandleitung, wo sowieso alle paar Jahre die Bäume abgeschnitten werden, damit sie nicht zu hoch werden. WIN-WIN könnte man denken, wenn man da Weihnachtsbäume anbaut, kann sich die Stromgesellschaft das kurzhalten sparen.
Nun aber die Einwände der Fachleute:
- Damit ist nix zu verdienen, die Billig-Konkurrenz aus dem Osten macht alles kaputt.
Es werden nächtens viele Weihnachtsbäume geklaut.
Es ist zu viel Arbeit, Gras usw. kurz zu halten.
Die Hälfte der Leute sind Esoteriker, die Bedenken bei einem Weihnachtsbaum hätten, der unter eine Stromleitung gewachsen ist.
Außer der ungeeigneten Fläche unter der Überlandleitung ist es so gut wie unmöglich, Flächen zu pachten.
Die anderen verdienen mit sowas nix und würden am liebsten aufgeben.
Anbau von Zierpflanzen - Fachmann: Lohnt sich nicht mehr, ich habs gesteckt (Aussage von drei Fachleuten)
Gemüseanbau - Fachmann: Lohnt sich nicht, wir quälen uns für wenig Geld.
Brennholz - Fachmann: Lohnt sich nicht, du musst 100 Festmeter in der Woche verkaufen, um eine Familie zu ernähren.
usw.
Ist es vielleicht so, dass man mit gar nichts selbständig was verdienen kann?
Würden die alle, wenn sie könnten, lieber morgen früh bei Aldi an der Kasse anfangen?
Bin nun doch etwas nachdenklich. Allerdings habe ich vor vielen Jahren ein Seminar besucht, wie man selbst was auf die Beine stellt, und der Hauptmerksatz klingt mir heute noch in den Ohren: Frag nie andere.