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Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......
Verfasst: Di 1. Okt 2019, 15:50
von hobbygaertnerin
Ich verleihe auch nicht mehr mir sehr wichtige Sachen, weil ich da meine Erfahrungen damit gemacht habe.
Honigschleuder hab ich, die verleihe ich an einen Bekannten, da weiß ich, dass ich mich verlassen kann, dass er sorgfältig damit umgeht.
Der Gartenhäcksler wird auch verliehen, zu uns kommt der grosse Hacker und da kann ich dann auch vieles um vieles einfacher kleinhäckseln lassen.
Es wird zwar oft so getan, dass man heute viel mehr ausleihen kann, meine gut gedengelte Sense bekommt mir keiner in die Hände, nicht mal mein Mann- macht soviel Arbeit, eine gute Schneide hinzubekommen, die lasse ich mir nicht verhauen.
Ich dengle ihm auch seine Sense- aber auf meiner steht Reichsbann fürs benützen.
Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......
Verfasst: Do 7. Nov 2019, 12:13
von Benutzer 2354 gelöscht
da haben wir mal wieder glück gehabt. Ein guter Rumms und 2 Autos hatten nur noch Schrottwert.
Aber eben fast nur Blechschaden.
Jetzt braucht es ein neues Auto fürs Kartoffeltaxi. So wird es nie langweilig.
Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......
Verfasst: Do 7. Nov 2019, 13:07
von Rati
Scha ise, hoffe ihr habt wenigsten keine Schuld dran gehabt (wegen der Kostenfrage) und gut das alle heil davon gekommen sind.
Gruß AZi
Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......
Verfasst: Do 7. Nov 2019, 13:36
von Benutzer 2354 gelöscht
Ist mir hinten eine Junge Dame rein gerummst , immerhin hat es fast 4 Wochen gefahren das neue Auto. Ansonsten ist Winter d. h Holz ist fertig es müssen außer 6 Hähnchen und 3 Enten nix mehr geschlachtet werden.
Im Garten wächst auser Grünkohl, und Rosenkohl nix mehr. Matte war da und hat 4 neue Fenster eingebaut.
Jetzt noch ein paar Weihnachtsmärkte und a bissel arbeiten dann geht es hoffentlich in den Winterschlaf.
Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......
Verfasst: Do 7. Nov 2019, 14:55
von Sonne
Was machst du auf den Weihnachtsmärkten? Nur bummeln oder verkaufst du da was?
Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......
Verfasst: Do 7. Nov 2019, 15:23
von Benutzer 2354 gelöscht
Eigentlich wollte ich nicht , aber ja wir verkaufen da Kartoffeln, Honig , Eier . Hauptsächlich Werbung aber vieleicht auch ein paar € zum einsammeln.
Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......
Verfasst: Do 7. Nov 2019, 20:40
von Salmandra
Auch wenn jetzt wieder viel Zeit dabei drauf geht, was Neues zu suchen: Ihr selbst seid mit heiler Haut davon gekommen, das ist doch das Wichtigste.
Sag mal, wie geht es Dir denn auf dem Markt, ich meine so mit der gegenseitigen Verständigung? Ich habe mal 2 Jahre in der Pfalz gearbeitet, da hatte ich als Norddeutsche so manches mal ein Kommunikationsproblem.
Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......
Verfasst: Do 7. Nov 2019, 21:12
von Rohana
ihno hat geschrieben: Do 7. Nov 2019, 12:13
Aber eben fast nur Blechschaden.
Das ist das wichtigste dran! Den Rest macht ihr schon

Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......
Verfasst: Fr 8. Nov 2019, 05:57
von Benutzer 2354 gelöscht
so lange du den Franken nicht erzählst das sie Bayern sind ist alles gut.
Bei meinem Weihnachtsanbauer verstehe ich gar nichts da geht es nur darum im richtigem Moment verstehend zu nicken . In der Stadt beim Autobauer wo ich auch arbeite geht es besser , da kommt einem das ein oder andere Wort bekannt vor.
Aufm Markt passen die Leute sich an und da hab ich auch eine Übersetzerin an meiner Seite , die übt gerade verkaufen.
Also mit gutem Willen geht es . Samstag sind wir bei der Feuerwehr zum essen das ist dann die große Prüfung , weil alle durcheinander sprechen.
Re: Nichts ist so beständig wie die Veränderung......
Verfasst: Fr 8. Nov 2019, 08:46
von emil17
Ich hatte unter den Deutschen, mit denen ich zu tun hatte, auch mit den Leuten aus Franken die grössten Verständnisschwierigkeiten - norddeutsches Platt mal aussen vor, aber das ist ja eine andere Sprache.
Und das, obwohl ich von den verschiedenen deutschschweizer Dialekten einiges gewohnt bin.
Vor langer Zeit habe ich mal mit so einem von dort zwei Wochen in einem internationalen Arbeitslager (oder wie das heisst, es war jedenfalls freiwillig und hat Spass gemacht) zusammengearbeitet. Mein häufigstes Wort bei der Unterhaltung mit ihm war vermutlich "Hä?"
Gut, an meine Helvetismen mussten sie sich auch gewöhnen. Aber das war in der ersten Woche schon arg.