Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Verfasst: Do 3. Nov 2022, 15:50
Ich denke auch, dass das wie bei der Politik ist - die Kunst besteht darin nicht zu früh auf einen möglicherweise dann doch nicht fahrenden Zug aufzuspringen, aber eben auch nicht zu spät auf einen, der offenbar abfährt.
Hoffnung macht es insofern, als dass es der Sache dient, wenn auch die traditionellen Agrokonzerne mehr auf Bio machen. Ob das Greenwashing ist oder nicht, ist schwer entscheidbar; öffentlich Busse tun für die Vergangenheit wird sicher niemand. Man sollte auch nicht vergessen, dass die in erster Linie den Kurs ihre Aktien sehen und wenn man den nur mit Bio hoch halten kann, dann macht man auf und war schon immer für Bio. H8er speilen sehr bald auch patentrechtliche Fragen eine Rolle: ein Mittel oder eine Methode kann so gut sein wie sie will,wenn man damit kein Geld machen kann wird sich kein Konzern wirklich drauf einlassen.
Ein Vorteil ist, dass diese Konzerne sehr weit reichende Marketingstrukturen haben, also grosse Flächen Kulturland beeinflussen können, was den Bios so nicht erreichbar ist. Zudem werden viele konventionelle Bauern eher darauf eingehen, als wenn es von den Grünen käme.
Hoffnung macht es insofern, als dass es der Sache dient, wenn auch die traditionellen Agrokonzerne mehr auf Bio machen. Ob das Greenwashing ist oder nicht, ist schwer entscheidbar; öffentlich Busse tun für die Vergangenheit wird sicher niemand. Man sollte auch nicht vergessen, dass die in erster Linie den Kurs ihre Aktien sehen und wenn man den nur mit Bio hoch halten kann, dann macht man auf und war schon immer für Bio. H8er speilen sehr bald auch patentrechtliche Fragen eine Rolle: ein Mittel oder eine Methode kann so gut sein wie sie will,wenn man damit kein Geld machen kann wird sich kein Konzern wirklich drauf einlassen.
Ein Vorteil ist, dass diese Konzerne sehr weit reichende Marketingstrukturen haben, also grosse Flächen Kulturland beeinflussen können, was den Bios so nicht erreichbar ist. Zudem werden viele konventionelle Bauern eher darauf eingehen, als wenn es von den Grünen käme.