Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Verfasst: Do 25. Aug 2022, 20:39
Ok, also auch nix mehr von Spiegel hier bringen… hab verstanden
Das Forum für Selbstversorgung und Permakultur
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Dort ist es schlimmer. Die landschaftlichen und landwirtschaftlichen Strukturen sind ganz anders (das heisst, grösser... dagegen sind unsere grossen Betriebe teils ein Fliegenschiss), genauso wie die Mentalität. Und die Dürre - meine ich - ist auch heftiger. :(fabfiddle hat geschrieben: Do 25. Aug 2022, 19:53 https://www.spiegel.de/panorama/extreme ... 070050f3cb
… mal was aus den USA… sieht nicht wirklich besser aus als bei uns
Das Leben ist extrem schwierig, wenn man alles selbst macht (machen wollte).sybille hat geschrieben: Do 25. Aug 2022, 19:02 ....Punkt 4 ist etwas schwierig. Wer einmal von den Geschmäckern der Industrie "versaut" ist muss sich gewaltig umstellen.
Wobei die Definition von Grundnahrungsitteln sehr Vershieden ist. Frisch grkocjt ist inmer gut, aber das Symbol idt ja die "frische" Avocadosybille hat geschrieben: Do 25. Aug 2022, 19:02Das ist bis auf Punkt 4 genau auch meine Meinung. Wir brauchen nur die Grundnahrungsmittel um uns daraus etwas Leckeres und Nahrhaftes zuzubereiten. Wer das verstanden hat versteht auch warum wir die Landwirtschaft brauchen.Tscharlie hat geschrieben: Do 25. Aug 2022, 07:28 2. Jedes Essen das frisch aus Grundnahrungsmitteln gekocht wird ist schon mal ein Fortschritt.
Ähm... Ich glaube, ich weiß was du meinst, aber... naja...Tscharlie hat geschrieben: Fr 26. Aug 2022, 08:05 So ist jedes Essen das durch die Mikrowelle ging nur noch Balaststoff, kann aber zum Lebenserhalt nichts beitragen.
[...]
Schon spannend, dass man mit Robbenfleisch, das man auch roh essen kann, tatsächlich überlebt. (Das hat Roald Amundsen um 1900 schon erkannt.) Wir mit unseren Nahrungsmitteln aber ohne frisches Gemüse/Obst an Skorbut sterben würden. (haben die früheren Seefahrer erlebt)
Da scheint sich die Erde wohl jetzt selbst zu helfen, wenns mit dem Reduzieren des Fleischkonsums nicht anders klappt! Aber schade, dass es immer erst so weit kommen muss, dass auch andere darunter leiden. Ist hier auch so zur Zeit, seit acht Wochen kein Regen mehr.Rohana hat geschrieben: Fr 26. Aug 2022, 00:03Dort ist es schlimmer. Die landschaftlichen und landwirtschaftlichen Strukturen sind ganz anders (das heisst, grösser... dagegen sind unsere grossen Betriebe teils ein Fliegenschiss), genauso wie die Mentalität. Und die Dürre - meine ich - ist auch heftiger. :(fabfiddle hat geschrieben: Do 25. Aug 2022, 19:53 https://www.spiegel.de/panorama/extreme ... 070050f3cb
… mal was aus den USA… sieht nicht wirklich besser aus als bei uns
Es gibt Gegenden ohne das, was wir als "Gemüse" bezeichnen - nicht viele, zugegeben. Die Inuit haben komplett "ohne" überlebt, aber Fleisch und Fisch oftroh gegessen. Der Mensch ist unheimlich anpassungsfähig was seine Ernährung angeht, von fast purer Fleisch- und Fischdiät bis hin zu völlig veganer Ernährung ist alles drin... und es ist bei jeder Form davon möglich, sich gesund zu halten. Nicht leicht vielleicht, aber möglich.Tscharlie hat geschrieben: Fr 26. Aug 2022, 08:05 Schon spannend, dass man mit Robbenfleisch, das man auch roh essen kann, tatsächlich überlebt. (Das hat Roald Amundsen um 1900 schon erkannt.) Wir mit unseren Nahrungsmitteln aber ohne frisches Gemüse/Obst an Skorbut sterben würden. (haben die früheren Seefahrer erlebt)