emil17 hat geschrieben: Mi 10. Aug 2022, 08:58
Eule hat geschrieben: Mi 10. Aug 2022, 08:44
[Genau das findet doch gerade statt, also Einschränkung oder Unterbrechung der globalen Lieferketten, wenn auch nicht aus Kostengründen, aber durchaus politisch gewollt - als Hebel zur Ausübung von Macht, oder als in Kauf genommener Kollateralschaden.
Dem kann man ganz leicht auskommen, indem man sich nicht von einem einzigen Lieferanten oder Kunden abhängig macht. Das ist nur scheinbar und kurzfristig teurer.

der war gut, - offenbar ist es doch nicht ganz so leicht, wie man gerade an den div. "Krisen" sehen kann (Gas, Öl, Weizen, Chips etc.).
Freihandel über Landesgrenzen, die doch nur politisch-administrative Grenzen sind, ist doch eine feinen Sache, denn nicht jede Region kann alles gleich gut. Zudem bringt es erhebliche Resilienz gegenüber lokalen Krisen oder Missernten, und das ist im Interesse aller.

zu dumm, dass wir in der realen Welt und nicht in Utopia leben: als ob jemals ein politischer oder wirtschaftlicher Entscheidungsträger mit nennenswertem Einfluss etwas getan hätte mit der Zielvorstellung, "im Interesse aller" zu handeln, und dabei an mehr als seine Wählerschaft, Anhängerschaft, Aktionäre, Landsleute, Glaubensbrüder (und -schwestern) o.ä. zu denken
Eigentlich muss man nichts subventionieren, man muss nur durchsetzen, dass international gleiche Produktionsstandards gelten, wozu auch die Bedingungen für die Landarbeiter und der Umweltschutz gehören.
Muss man nur durchsetzen..?

Wenn das geht, warum dann nicht einfach durchsetzen, dass alle Menschen uneigennützig in grenzenloser Liebe zu ihren Mitgeschöpfen und diesem Planeten handeln
Sorry für den Sarkasmus, aber es geht um Macht und Geld, nicht um sozial- oder ökologisch-sinnvolles Handeln!