Re: Welche Nutztiere habt ihr so???
Verfasst: Sa 24. Dez 2011, 21:07
"Zu Lebzeiten sind wir die Sklaven unserer Tiere und danach ihre Henker"
Mark Twain
Ich finde, da ist was Wahres dran. Bewusst oder unbewusst habe ich es bisher immer mit Tieren gehalten, die wenig Arbeit machen bzw. für die ich mich wegen Futterbeschaffung nicht krumm machen muss.
- Schafe habe ich aus Gründen der Landschaftspflege und der männliche Nachwuchs wird gegessen.
- Bienenhaltung für die Honigproduktion nur zum Eigenbedarf. Nie mehr als 2-3 Völker in sehr extensiver Haltung, d.h. max. 2-3 mal öffnen der Völker im Jahr, Honig
wird nur teilweise entnommen
- Forellen, Karpfen und Schleie. Von Zucht würde ich nicht sprechen, da ich nur zum Spass mal etwas zufüttere. Die Karpfen nutzen u.a die Exkremente der Enten, die
Schleie planzliche Nahrung aus dem Weiher und die Forellen leben von tierischer Kost wie dem Nachwuchs der Schleie und der Goldfische (letzteren Nachwuchs hat mal
mein Schwager aus seinem 1qm Gartenteich bei mir entsorgt) und natürlich von den vielen Kaulquappen, Larven der Gelbrandkäfer, Libellen usw.
- Hühner wegen der Eier und des Fleisches, das Futter kaufe ich dazu
- Enten habe ich früher wegen des Fleisches gehalten, halte sie aber jetzt noch, weil sie gerne Schnecken fressen und so schön aussehen (Pommernenten)
Eine Kuh oder Ziegen hätte ich gern wegen der Milchprodukte, aber das hiesse, 2 mal täglich melken, egal ob ich Lust habe oder nicht, krank bin oder morgens mal länger schlafen möchte ... (siehe oben). Und letztere können richtig Stress machen, wenn sie hinter der Einzäunung was Besseres ausmachen, als in ihrer Einzäunung wächst.
Aber, man sollte nie nie sagen.
Ja und ein Pferdchen (mit Kutsche) wäre auch nicht schlecht, könnte ich doch dann nach und nach das Auto abschaffen.
Mark Twain
Ich finde, da ist was Wahres dran. Bewusst oder unbewusst habe ich es bisher immer mit Tieren gehalten, die wenig Arbeit machen bzw. für die ich mich wegen Futterbeschaffung nicht krumm machen muss.
- Schafe habe ich aus Gründen der Landschaftspflege und der männliche Nachwuchs wird gegessen.
- Bienenhaltung für die Honigproduktion nur zum Eigenbedarf. Nie mehr als 2-3 Völker in sehr extensiver Haltung, d.h. max. 2-3 mal öffnen der Völker im Jahr, Honig
wird nur teilweise entnommen
- Forellen, Karpfen und Schleie. Von Zucht würde ich nicht sprechen, da ich nur zum Spass mal etwas zufüttere. Die Karpfen nutzen u.a die Exkremente der Enten, die
Schleie planzliche Nahrung aus dem Weiher und die Forellen leben von tierischer Kost wie dem Nachwuchs der Schleie und der Goldfische (letzteren Nachwuchs hat mal
mein Schwager aus seinem 1qm Gartenteich bei mir entsorgt) und natürlich von den vielen Kaulquappen, Larven der Gelbrandkäfer, Libellen usw.
- Hühner wegen der Eier und des Fleisches, das Futter kaufe ich dazu
- Enten habe ich früher wegen des Fleisches gehalten, halte sie aber jetzt noch, weil sie gerne Schnecken fressen und so schön aussehen (Pommernenten)
Eine Kuh oder Ziegen hätte ich gern wegen der Milchprodukte, aber das hiesse, 2 mal täglich melken, egal ob ich Lust habe oder nicht, krank bin oder morgens mal länger schlafen möchte ... (siehe oben). Und letztere können richtig Stress machen, wenn sie hinter der Einzäunung was Besseres ausmachen, als in ihrer Einzäunung wächst.
Aber, man sollte nie nie sagen.
Ja und ein Pferdchen (mit Kutsche) wäre auch nicht schlecht, könnte ich doch dann nach und nach das Auto abschaffen.