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Re: Fleisch einkochen
Verfasst: So 17. Mär 2013, 10:20
von greymaulkin
Wieso habt ihr das Buch schon????
Ich hatte es auch bestellt...männo!!
Rillettes ist eine Supererfindung für überzählige Lauferpel
Gruß, Bärbel
Re: Fleisch einkochen
Verfasst: Mo 18. Mär 2013, 22:27
von greymaulkin
Gerade von der Arbeit gekommen
und....
es ist da....
Sehr schön.
und lecker wie es scheint
Gruß, Bärbel
Re: Fleisch einkochen
Verfasst: Di 19. Mär 2013, 09:05
von Sabi(e)ne
DerElch hat geschrieben:ein hej an sabine und aika...wie siehts denn sonst so fleisch-einkoch-technisch aus???Lohnt sich das?
Moin, kann man so und so sehen.....es verhindert zumindest solche Supergaus wie vor ein paar Jahren, als die Gefriertruhe unbemerkt im Juli verstarb, und fast ein halbes Schwein und 16kg Rind 5Tage lang vor sich hingammelten.....
Außerdem ist es z.B. wesentlich komfortabler, ein Glas Suppe schnell warm zu machen als einen gefrorenen Block, dito mit Ragouts und dicken Saucen.
Ich koche gern fast fertige Mahlzeiten in kleinen Gläsern ein, Single-Portionen sozusagen, weil für mich allein würd ich sonst sehr viel nicht kochen.
Teurer als Fertigfutter aus dem Supermarkt ist es bestimmt, aber ebenso sicher auch gesünder, weil ohne den ganzen Chemiekrams drin.
Klar ist es im Hochsommer nicht unbedingt lustig, einzukochen, aber im Winter bin ich SEHR glücklich über meine Suppen und Eintöpfe. Für mich lohnt sich das.
Nachtrag: wenn mir das jemand vor 10 Jahren gesagt hätte, daß ich jemals einkoche, hätt ich ihm nen Vogel gezeigt.

Re: Fleisch einkochen
Verfasst: Di 19. Mär 2013, 09:36
von DerElch
danke sabine...hört sich soweit gut an bisher

Re: Fleisch einkochen
Verfasst: Di 19. Mär 2013, 11:15
von karl-erwins-frau
Ich klinke mich mal ein, weil ich letzte Woche grad mal wieder 11kg eingekocht habe.
Bei uns wird hauptsächlich in der kalten Jahreszeit geschlachtet, im Sommer mag ich auch nicht einkochen, das ist brutal, wenn's eh schon heiß draußen (und drinnen) ist.
Im Winter macht es aber voll Spaß, wenn man das so nebenbei macht und mit Heißwasser vom Holz- und Gasofen ist es auch halbwegs günstig vom Energieverbrauch her. Auf einem E-Herd oder im Elektro-Weck-Topf würde ich nicht einkochen wollen.
Re: Fleisch einkochen
Verfasst: Di 19. Mär 2013, 18:59
von Kerstines
Ich koch ja nu seit vorigen Sommer in einem Elektro-Weck-Topf ein, sooo teuer find ich das gar nicht (ich koche normalerweise mit Flaschengas).
Der große Pott, richtig voll mit Gläsern und dementsprechend auch Wasser, braucht zum Erhitzen bis 100° C etwa 1 Stunde, danach heizt er nur mit Abständen nach, also so etwa 5 Min heizen und vielleicht 15 Min hält sich die Temperatur (habe das nun nicht mit der Stoppuhr gemessen).
Die Gasherdvariante nehme ich nur noch für kleine Mengen an Einweckgläsern.

Kerstines
Re: Fleisch einkochen
Verfasst: Mi 20. Mär 2013, 15:28
von beutelsend
so, ich habe mir jetzt das WECK Buch in der Ausgabe von 1983 bestellt. Ich bin mal gespannt, ob es ein Glücksgriff ist, was Fleisch angeht (:
Re: Fleisch einkochen
Verfasst: Do 28. Mär 2013, 09:42
von greymaulkin
Wir haben gerade ein Glas Gulasch vom Oktober aufgemacht. Mit reichlich Zwiebeln. Aber ohne Bindemittel, das kam erst nach dem Aufkochen dazu.
geschmacklich 1 a
Eine echte Alternative zur TK Truhe.
Ich "arbeite" sie leer. Jenachdem was ich an Zeit aufbringen kann, koche ich Fertig- und Halbfertiggerichte ein. Alles mögliche (eben Gulasch, Eintöpfe, Grünkohl etc) koche ich in großen Mengen und was nicht sofort verputzt wird, landet im Glas.
Dann wird die große Truhe abgestellt und nur noch der kleine Schrank läuft. Zusammen mit anderen Stromeinsparungen hat es uns eine Rückzahlung gebracht, trotz Einwecken auf dem Elektroherd.
Gruß, Bärbel
Re: Fleisch einkochen
Verfasst: Fr 5. Apr 2013, 20:46
von beutelsend
So, ich meld mich auch mal zurück. Habe mir ein WECK Buch von 1983 gekauft... da sind sehr viele Fleisch Rezepte drin! Fast 50 Seiten würde ich sagen und ganz viel explizit für Selbstversorger / schlachter würde ich sagen
Re: Fleisch einkochen
Verfasst: Fr 5. Apr 2013, 21:13
von si001
Kerstines hat geschrieben:
Die Gasherdvariante nehme ich nur noch für kleine Mengen an Einweckgläsern.
Ich koche kleine Mengen im Schnellkocktopf ein.
Auf den elektrischen Einkochtopf mit Uhr möchte ich nicht mehr verzichten. Ich kenne noch den Einkochtopf für den Gasherd mit Themometer von meiner Mutter. OK-geht auch, aber der elektrischen Einkochtopf ist schon komfortabler.
Ich habe aber auch keinen Gasherd, so dass ich so und so mit Strom heizen muss.