Re: Beweidete Auwiesen als wirksame CO2-Speicher
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 18:34
Ich dachte echt, du hast dich verschrieben. Logisch und unlogisch finde ich in der Natur nicht so wirklich passend, findet sich da nicht ein anderes Wort?
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Würde ich auch gerne wissen ...
Oben steht nur, dass sie das tue, aber nicht warum.Manfred hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 18:03 Wie oben geschrieben wirkt die Gemeinschaft der Lebenwesen der Zunahme der Entropie entgegen,
sprich sie versucht die ihr zur Verfügung stehenden Ressourcen bestmöglich zu nutzen.
Nochmal: was ist in diesem Zusammenhang "besser"? Der Begriff des evolutionären Entwicklungspotentials, wenn es so etwas überhaupt geben kann (Evolution ist einfach die zeitliche Veränderung der vererbten Merkmale von Lebewesen), wird offenbar von Dir über die Entropiezunahme definiert.Manfred hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 18:03 Solange die Entropie noch zunimmt, besteht weiteres evolutionäres Entwicklungspotential, sprich die Lebensgemeinschaft kann hin zu einer besseren Nutzung optimiert werden.
Auch hier funktioniert das definitionstechnisch nicht. Ob und warum sich ein Biotop entwickelt, d.h (im Wortsinne) zeitlich sich vorteilhaft (für wen?) verändert, oder nicht, ist eine Frage, die man im Einzelfall untersuchen kann, aber daraus einen logischen oder unlogischen Zustand abzuleiten finde ich ungewohnt, denn der Begriff "logisch" ist ebenfalls schon besetzt. Zudem müsste man den Antrieb kennen, der ein Biotop irgendwo hin treibt, und einen Wertmasstab definieren, der es erlaubt, eine Veränderung als gut oder schlecht hinsichtlich einer Vergleichsgrösse bewerten zu können.Manfred hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 18:03Folglich befindet sich ein Biotop, das sich nicht hin zu einer optimaleren Ressourcennutzung entwickelt, in einem unlogischen Zustand.
Diese mageren Flächen sind aber natürlicherweise so, ohne Eingriffe und ohne "Schutze". Die Bedingungen von Boden und Klima geben nicht so viel anderes dort her. Pflanzen und Tiere haben sich angepasst.Manfred hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 17:56 Unlogisch sind solche Flächen halt. Die Gemeinschaft der Lebewesen versucht umgehend, das Gleichgewicht in Richtung mehr Fruchtbarkeit zu verschieben. Wenn die Flächen mager bleiben oder noch magerer werden sollen, muss "die Natur" für den "Naturschutz" verhindert werden.
Der Begriff "Rückschlag" erfordert einen Wertmasstab, an welchem man ablesen kann, ob etwas vorwärts oder rückwärts oder seitwärts geht.Manfred hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 23:09 Die Formulierung ist fraglos noch unausgereift, zumal es durch den Zufallscharakter der Evolution auch immer immer wieder Rückschläge gibt. Wir reden also von der langen Zeitachse.
Das ist ja nur aufgeschoben; es wird alles spätestens bei der Zersetzung der so erzeugten Biomasse wieder frei. (Wir reden von der langen Zeitachse.) Wo ist all die Energie hin, die im Holz der Wälder der Warmzeiten gespeichert war, bevor es Menschen gab, die Vegetation als "nützlich" oder "unnütz" bewertet haben?Manfred hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 23:09 Je besser es den Pflanzen gelingt, den Boden zu bedecken und das Sonnenlicht zu nutzen, desto weniger Entropie entsteht bei dieser Wechselwirkung.
Hier baust du implizit einen Bewertungsmasstab ein, den ich teile: Den Wert der biologischen Vielfalt. Ich vermute, dass auch du Lebewesen dabei bewertest und ertragreichen Futtergräsern, schönen Wildblumen oder wohlschmeckendem Geflügel einen anderen Wert zumissest als Stechmücken, Bandwürmern oder krankmachenden Bakterien.Manfred hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 23:09 Der Mensch kann den Entropiezuwachs maximieren oder er kann als (außer durch Ausrottung) untrennbarer Teil der Gemeinschaft des Lebens durch seine unvergleichliche Breite an Fähigkeiten wie keine andere Art zur Reduzierung (evtl. wäre Bremsung das bessere Wort) des Entropiezuwachses beitragen und so Lebensräume und Biomasse generieren und damit natürlich auch die Entwicklung neuer Arten anregen. Evtl. gelingt es irgendwann sogar, einen Teil des angerichteten Schadens unserer Vorfahren wieder gut zu machen, indem wir ausgestorbene Arten zurückholen.
Wäre Biologie eine Wissenschaft im engeren Sinn, könnte man sie einfach als Teilbereich der Physik ansehen.emil17 hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 11:58 Interessante Grundsatzdiskussion des Grenzbereiches zwischen Physik und Biologie.
Wert ist in diesem Zusammenhang wie schon gesagt ein schwieriger Begriff.Der Begriff "Rückschlag" erfordert einen Wertmasstab, an welchem man ablesen kann, ob etwas vorwärts oder rückwärts oder seitwärts geht.
Dem stimme ich zu.Biologie ist auch eine historische Wissenschaft. Es besteht also das gleiche Problem wie bei der Geschichtsforschung. Je nach Standpunkt kann eine demokratische Gesellschaft als Fortschritt (mehr Mitbestimmung für mehr Leute) oder als Rückschritt (handlungsunfähiger Staat, zeitraubende Diskussionen) angesehen werden.
Die entscheidende Frage der Wissenschaft ist: Warum? Auf dieser Frage basieren alle unsere Modelle.Ich würde eine Entwicklungsstufe einer Artengemeinschaft nicht unter dem Gesichtspunkt der Entropie bewerten, sondern mit dem, was das Leben vor der toten Materie auszeichnet: Vielfalt, Interaktionen, unterschiedliche Strategien, mit den Widrigkeiten der Umgebung zurechtzukommen.
Jetzt kommst du wieder mit deinen Wertungen: "belanglos".Letztlich wird die Strahlungsenergie der Sonne ja einfach als diffuse Wärmestrahlung ins All abgegeben; ob das zum kleinen Teil über Zwischenspeicherung in chemischen Substanzen, die durch Lebewesen erzeugt und durch andere wieder abgebaut werden, oder direkt durch rein phsikalische Prozesse geschieht, ist für die Gesamtbetrachtung letztlich belanglos.
Nein. Es ist die Frage danach, weshalb Bücher und Musik entstehen.Hier die Entropie als Masstab zu verwenden, ist salopp gesagt ähnlich, wie wenn man Musikinstrumente oder Bücher nach deren Heizwert beurteilte.
Weder weiß ich, wer "man" ist, noch ist mir dieses Modell geläufig, noch verstehe ich auf die Schnelle seinen Sinn.Man bewertet Evolution (die zeitliche Veränderung der Merkmale der Lebewesen) ähnlich wie ein Bach, dem man unterstellt, er würde freiwillig ein kurzes Stück bergauf fliessen, weil es auf der anderen Seite vom Hügel weiter bergab geht.
Darüber solltest du vermehrt nachdenken.Zudem ist der Mensch als Produkt der Evolution unübertroffen darin, grosse Mengen von Rohstoffen aus der Erde zu holen und sie nach kurzer Zwischennutzung gleichmässig als Müll überallhin zu verteilen.
Das ist ja nur aufgeschoben; es wird alles spätestens bei der Zersetzung der so erzeugten Biomasse wieder frei. (Wir reden von der langen Zeitachse.)
Bevor das Leben Lignin zersetzen konnte, ging sie teils in die großen Speicher, teils wurde das Holz physikalisch (Strahlung, Feuer, Reibung, etc.) zersetzt.Wo ist all die Energie hin, die im Holz der Wälder der Warmzeiten gespeichert war, bevor es Menschen gab, die Vegetation als "nützlich" oder "unnütz" bewertet haben?
Das ist völlig im Einklang mit der Entropie-Theorie, nur dass letztere den Vorzug hat, eine echte Begründung zu liefern, statt einen Selbstzweck zu behaupten.Die theoretische Biologie erklärt das Bestreben, "den Boden zu bedecken und das Sonnenlicht zu nutzen", damit, dass weitere Arten dort vorkommen und sich reproduzieren können. Wenn es im Wald nicht bloss Bäume hat, sondern zwischen den Bäumen Gras und darunter noch Moos wächst, können am gleichen Ort drei Lebensformen statt nur einer existieren.
Dass Lebewesen Energie in Form von lebendiger Biomasse zwischenspeichern müssen, ergibt sich aus der Biochemie, die wiederum erforderlich ist, damit Erbgut weitergegeben werden kann. Salopp formuliert, das Huhn ist der Trick vom Ei, um sich vermehren zu können.
Das ist falsch. Es trifft nur dort zu, wo diese Grünlagen durchgehend die nötige Feuchtigkeit finden und sich in ausreichend dicken Schichten anordnen können, also im Wasser, wo sie diese Funktion noch heute dominieren.Rein von der Produktivität betrachtet, also von der Effizienz, mit der Sonnenlicht in Biomasse zwischengespeichert wird, sind einzellige Grünalgen nach wie vor unübertroffen. Die gibt es aber schon seit ewig langer Zeit.
Genau. Voll im Einklang mit der Entropie-Theorie.Höhere Pflanzen gibt es nur, weil diese im Kampf um Platz und Licht und Wasser und Nährstoffe Vorteile aufgrund ihres Bauplans haben.
In deiner Aufzählung der Gründe für die Entstehung und Ausbreitung (oder Nichtausbreitung) der Bäume fehlen wesentliche Aspekte, wie die Wechselwirkung mit Baum-Prädatoren und die Speicherfähigkeit der Bäume.Bäume gibt es nur, weil sie Kräuter in den Schatten stellen können und dadurch konkurrenzstärker sind; das wiederum funktioniert nur dort, wo das Klima Baumwuchs überhaupt zulässt, und es funktioniert nur, weil (und das ist ein Wunder im Sinne des Wortes!) Wurzeln, Leitgewebe, Blätter, Verdunstungsschutz und vieles mehr erfunden und auf einander abgestimmt worden sind.
Ja. Kommt halt immer darauf an, wer die jeweiligen Bedingungen im Zusammenspiel mit alle den anderen Arten besser nutzen kann.Die Evolutionsgeschichte erzählt uns, dass manche Pflanzengruppen schon immer Bäume waren (etwa die Nadelhölzer), während bei den echten Blütenpflanzen, die die Mehrzahl der heutigen Pflanzenarten stellen, welche Wurzeln, Stengel und Blätter haben, Bäume mehrfach unabhängig voneinander entstanden sind und sich auch wieder krautartig wachsende Arten aus Gehölzen entwickelt haben. Jeder Förster weiss, dass je nach Standort die "primitiven" Nadelhölzer den "modernen" Laubhölzern überlegen sind.
Weshalb sollte das der Entropie-Theorie widersprechen?Die Evolution hat auch so schöne Sachen wie Parasiten erfunden; sowohl bei Pflanzen (Misteln, Sommerwurzen, Lianen, die Bäume überwuchern statt das Tragegerüst für Blätter selbst herzustellen und zu unterhalten) wie bei Tieren. Das vielfach und immer wieder. Dies allein widerspricht schon der Bewertung durch Entropieminimierung.
Völlig im Einklang mit der Entropie-Theorie. Die Vielfalt ist notwendig, um den Energiestrom bei minimaler Entropiezunahme abzuschöpfen.Manfred hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 23:09 Hier baust du implizit einen Bewertungsmasstab ein, den ich teile: Den Wert der biologischen Vielfalt.
Es ist menschlich, zu werten. Natürlich bin ich nicht frei davon. Aber gerade was die Artenvielfalt oder Heraushebung einzelner Arten angeht, bin ich der Meinung, viel weniger zu werten als ich das früher getan habe und als andere Menschen es tun.Ich vermute, dass auch du Lebewesen dabei bewertest und ertragreichen Futtergräsern, schönen Wildblumen oder wohlschmeckendem Geflügel einen anderen Wert zumissest als Stechmücken, Bandwürmern oder krankmachenden Bakterien.
Das ist auch in Ordnung so, nur sollte man dabei nicht vergessen, dass dies eine Bewertung ist, die unseren Vorstellungen entspricht und sich nicht aus einem Naturprinzip wie der Entropiezunahme ergibt.
Dazu braucht es keine Baum-Predatoren, diese sind nur zusätzliche Probleme des Überlebens aus Sicht des Baumes. Mindestens hätte ich noch von keiner dominanten Baumart gehört, die ohne dies nicht gedeihen könnte. Die Speicherfähigkeit ist eine schlichte Notwendigkeit dieser Strategie: Wenn man eine Sprossachse hat, die man nicht in einem Jahr aufbauen und amortisieren kann, dann muss man speichern können. Zudem widerlegen alle Gehölze das Effizienzprinzip: Einmal gebildetes, energetisch teures Holz ist für den Baum verloren, denn es kann nicht wieder rückgebaut und an anderer Stelle neu gebildet werden, obwohl das für die Pflanze ein riesiger Wachstumsvorteil wäre. Man stelle sich vor, wie viel rascher und mit wieviel weniger Entropievergrösserung ein Baum wachsen könnte, wenn er beschattete Äste einfach rückbauen und dieses Holz oben in der Krone neu einbauen könnte, statt sie absterben lassen zu müssen.Manfred hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 14:49 ...
In deiner Aufzählung der Gründe für die Entstehung und Ausbreitung (oder Nichtausbreitung) der Bäume fehlen wesentliche Aspekte, wie die Wechselwirkung mit Baum-Prädatoren und die Speicherfähigkeit der Bäume.
Das ist die klassische Tautologie derjenigen, welche der Evolution ein Ziel unterstellen, die übliche Definition also nicht nicht begriffen haben oder in ihrer Argumentation nicht einhalten oder sie mit dem Darwin-Prinzip des Survival of the fittest durcheinanderbringen. Wenn eine Theorie besagt, dass alles, was nicht lebenstüchtig oder nicht effizient ist oder im Konkurrenzkampf unterliegt, verschwindet, dann kann man das, was noch da ist, nicht damit erklären. Tut man es trotzdem, erklärt es nichts: Es kann ja nichts geben, was diese Bedingung nicht erfüllt.Manfred hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 14:49Ja. Kommt halt immer darauf an, wer die jeweiligen Bedingungen im Zusammenspiel mit alle den anderen Arten besser nutzen kann.Die Evolutionsgeschichte erzählt uns, dass manche Pflanzengruppen schon immer Bäume waren (etwa die Nadelhölzer), während bei den echten Blütenpflanzen, die die Mehrzahl der heutigen Pflanzenarten stellen, welche Wurzeln, Stengel und Blätter haben, Bäume mehrfach unabhängig voneinander entstanden sind und sich auch wieder krautartig wachsende Arten aus Gehölzen entwickelt haben. Jeder Förster weiss, dass je nach Standort die "primitiven" Nadelhölzer den "modernen" Laubhölzern überlegen sind.
Nischenbesetzung hat mit Entropieminimierung im thermodynamischen Sinne *nichts* zu tun. Der Punkt ist der, dass Parasiten die Produktivität einer Lebensgemeinschaft, gemessen an erzeugter Biomasse pro Fläche und Zeit, stets verringern. Eine Wiese mit Klappertopf ist ertragsärmer als eine ohne - weshalb die Pflanze bei den Älplern auch "Milchdieb" heisst. Ein Apfelbaum wird durch Mistelbefall auch nicht ertragreicher, ausser man möchte Mistelbeeren statt Äpfel und Holz. Das ist das Gegenteil von dem, was du mit deiner Entropieminimierungshypothese behauptest, die ja einen dauerhaften Trend hin zu mehr Effizienz in der Ausnutzung der eingestrahlten Sonnenenergie sehen will.Manfred hat geschrieben: So 4. Jan 2026, 14:49Weshalb sollte das der Entropie-Theorie widersprechen?Die Evolution hat auch so schöne Sachen wie Parasiten erfunden
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Dies allein widerspricht schon der Bewertung durch Entropieminimierung.
Das Gegenteil ist der Fall. Die Evolution besetzt mit den Parasiten bisher unbesetzte Nischen.
Vielfalt scheint ein Weg zu sein, abiotische Ressourcen bestmöglichst auszunutzen. Notwendig ist sie nicht, denn sonst gäbe es nicht grossflächig alte, aber artenarme und sehr stabile Ökosysteme wie etwa die Nadelwälder der kalten Klimaregionen. Warum gewisse Lebensräume sehr artenreich sind und andere nicht, kann die Vegetationsgeschichte als historische Wissenschaft sehr viel besser erklären als etwa die Physiologie, welche der Thermodynamik wesentlich näher steht.Manfred hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 23:09Völlig im Einklang mit der Entropie-Theorie. Die Vielfalt ist notwendig, um den Energiestrom bei minimaler Entropiezunahme abzuschöpfen.Hier baust du implizit einen Bewertungsmasstab ein, den ich teile: Den Wert der biologischen Vielfalt.
Kannst du machen. Ich werte anders, und ich kann es ebenfalls begründen. Mein Standpunkt hat den Vorteil, dass man es direkt sehen und spüren kann und nicht durch Bemühen abstrakter Grössen erst mühsam begründen muss. Bei den Mikroben wird es schon mit dem Artbegriff sehr schwierig, denn der Artbegriff setzt eine Fortpflanzungsgemeinschaft mit organisiertem Austausch von Erbgut voraus. Das ist aber eine andere Diskussion.Manfred hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 23:09Es ist menschlich, zu werten. Natürlich bin ich nicht frei davon. Aber gerade was die Artenvielfalt oder Heraushebung einzelner Arten angeht, bin ich der Meinung, viel weniger zu werten als ich das früher getan habe und als andere Menschen es tun.Ich vermute, dass auch du Lebewesen dabei bewertest und ertragreichen Futtergräsern, schönen Wildblumen oder wohlschmeckendem Geflügel einen anderen Wert zumissest als Stechmücken, Bandwürmern oder krankmachenden Bakterien.
Das ist auch in Ordnung so, nur sollte man dabei nicht vergessen, dass dies eine Bewertung ist, die unseren Vorstellungen entspricht und sich nicht aus einem Naturprinzip wie der Entropiezunahme ergibt.
Ich schaffe es z.B. nicht mehr, eine hübsche Blume über tausende Mikrobenarten zu stellen oder einige Wochen über einen ganzen Jahresverlauf.