Re: Tee herstellen
Verfasst: Fr 16. Sep 2016, 16:29
Ich hatte zuerst 3 Pflanzen aus Samen gezogen (die anderen ausgesäten sind nicht gekeimt damals).
Die hab ich in Töpfchen zuerst über den ersten Sommer im Gewächshaus gehalten, übern Winter im ungeheizten Gästezimmer.
Im 2. Frühjahr hab ich sie in größere Töpfe gepflanzt und an der Scheunenwand im Hof kultiviert. Sonnig und mit Regenschutz.
Im 3. Sommer haben die 3. das erste mal geblüht, jede hatte nur 1-2 Blütenstängel. Von diesen habe ich dann Samen gewonnen und gleich wieder in kleine Töpfchen im GH ausgesät, sodaß ich im Herbst 8 kleine Pflänzchen hatte.
Die 3 großen hab ich dann im Waschhaus überwintert, die kleinen wieder im Gästezimmer.
Voriges Jahr habe ich dann 1 von den großen ins Kräuterbeet gesetzt, um die Winterhärte zu testen, die anderen wieder umgetopft und im Waschhaus überwintert.
Da die eine sich im Freiland gut gemacht hat, auch den Winter gut überstanden, habe ich die beiden übrigen großen dieses Jahr im zeitigen Frühjahr mit ins Kräuterbeet gesetzt und auch die kleinen. Die großen haben schnell gewuchert und jede hat ca. 10 Blütenstände gebildet, die ich aber nicht alle geerntet habe, weil ich sehen will, ob und wie sie sich selber weiter vermehren/verwildern.
Die kleinen haben sich auch gut gemacht im Beet, dürften theoretisch nächstes Jahr dann 1-2 Blütenstände entwickeln, wenn sie den Winter überstehen.
Als dann im Juli und August sehr naß wurde und jeden Tag regen fiel, hat das den Pflanzen überhaupt nicht gefallen. In ihrer Heimat herrscht ja um diese Zeit extreme Trockenheit, damit kommen sie wesentlich besser zurecht als mit unserer Nässe.
Na, mal sehen. Ob sie einen "richtigen" Winter (falls wir nochmal welche kriegen) mit viel Schnee und -24° vertragen, muß sich ja auch noch zeigen...
Die hab ich in Töpfchen zuerst über den ersten Sommer im Gewächshaus gehalten, übern Winter im ungeheizten Gästezimmer.
Im 2. Frühjahr hab ich sie in größere Töpfe gepflanzt und an der Scheunenwand im Hof kultiviert. Sonnig und mit Regenschutz.
Im 3. Sommer haben die 3. das erste mal geblüht, jede hatte nur 1-2 Blütenstängel. Von diesen habe ich dann Samen gewonnen und gleich wieder in kleine Töpfchen im GH ausgesät, sodaß ich im Herbst 8 kleine Pflänzchen hatte.
Die 3 großen hab ich dann im Waschhaus überwintert, die kleinen wieder im Gästezimmer.
Voriges Jahr habe ich dann 1 von den großen ins Kräuterbeet gesetzt, um die Winterhärte zu testen, die anderen wieder umgetopft und im Waschhaus überwintert.
Da die eine sich im Freiland gut gemacht hat, auch den Winter gut überstanden, habe ich die beiden übrigen großen dieses Jahr im zeitigen Frühjahr mit ins Kräuterbeet gesetzt und auch die kleinen. Die großen haben schnell gewuchert und jede hat ca. 10 Blütenstände gebildet, die ich aber nicht alle geerntet habe, weil ich sehen will, ob und wie sie sich selber weiter vermehren/verwildern.
Die kleinen haben sich auch gut gemacht im Beet, dürften theoretisch nächstes Jahr dann 1-2 Blütenstände entwickeln, wenn sie den Winter überstehen.
Als dann im Juli und August sehr naß wurde und jeden Tag regen fiel, hat das den Pflanzen überhaupt nicht gefallen. In ihrer Heimat herrscht ja um diese Zeit extreme Trockenheit, damit kommen sie wesentlich besser zurecht als mit unserer Nässe.
Na, mal sehen. Ob sie einen "richtigen" Winter (falls wir nochmal welche kriegen) mit viel Schnee und -24° vertragen, muß sich ja auch noch zeigen...