Re: Suche einfache Weinrezepte (Beerenwein)
Verfasst: Mo 21. Jul 2014, 07:26
Naja - wenn der nur noch schwach gärt und arg sauer ist, kannste doch bei dem Alk.-Gehalt nen halben Liter abziehen und mit einer geringen Menge Zuckerwasser (zwischenn 100 u. 200 ml Gluc/H20 1:2) versetzen - da habe ich schon öfter festgestellt, dass dann das Aroma erst zu schmecken ist, da die Säure nicht mehr im Vordergrund steht!
Der Manfred hat in seinem Holundersekt-Fred Sepia angedacht.
Das hab' ich mit gutem Erfolg schon an meiner Frau getestet: Sie hat nix rausgeschmeckt
Das war aber ein Wein mit normaler Säure.
Ist der Säuregehalt zu hoch, hilft nur Wasserverdünnung! Wenn schon panschen, dann richtig!
Wenn du Obigen Test auf die Gesamtmenge überträgst (vorausgesetzt es paßt deinen Geschmacksnerven in dieser Mischung), wird es noch eine geringe Nachgärung geben und grundsätzlich gilt für mich:
Lange Lagerung mach ich nicht, da ich nicht schwefeln mag - also wegtrinken und sich auf Marille oder Traubenweinansätze freuen
Mein letzter Wein ist meist der Trauben- oder Spätzwetschgenwein und da setze ich meistens soviel an, dass er bis zum Hollunderwein (der erste des nächsten Jahres reicht). Das hat dieser Weise von 2013 auf 2014 gut geklappt (also fast ohne Zeitlücke!).
Und wenn da jetzt böse Geister meinen, ich (wir) würden andauernd an der Pulle hängen
, der irrt: Unter der Woche ist Leberschonung angesagt.
Das ergibt jungfräuliche Leberwerte (über Jahre erprobt und bewiesen) und ist damit medizinisch durchaus vertretbar...
Man könnte sich sogar einer großen (zwar amerikanischen...) Studie anschließen, die aussagt, dass regelmäßiger moderater Alk-Konsum antiarteriosklerotisch wirksam wäre
Es ist halt wie bei so vielen Dingen: Die Dosis macht das Gift!
Der Manfred hat in seinem Holundersekt-Fred Sepia angedacht.
Das hab' ich mit gutem Erfolg schon an meiner Frau getestet: Sie hat nix rausgeschmeckt
Das war aber ein Wein mit normaler Säure.
Ist der Säuregehalt zu hoch, hilft nur Wasserverdünnung! Wenn schon panschen, dann richtig!
Wenn du Obigen Test auf die Gesamtmenge überträgst (vorausgesetzt es paßt deinen Geschmacksnerven in dieser Mischung), wird es noch eine geringe Nachgärung geben und grundsätzlich gilt für mich:
Lange Lagerung mach ich nicht, da ich nicht schwefeln mag - also wegtrinken und sich auf Marille oder Traubenweinansätze freuen
Mein letzter Wein ist meist der Trauben- oder Spätzwetschgenwein und da setze ich meistens soviel an, dass er bis zum Hollunderwein (der erste des nächsten Jahres reicht). Das hat dieser Weise von 2013 auf 2014 gut geklappt (also fast ohne Zeitlücke!).
Und wenn da jetzt böse Geister meinen, ich (wir) würden andauernd an der Pulle hängen
Das ergibt jungfräuliche Leberwerte (über Jahre erprobt und bewiesen) und ist damit medizinisch durchaus vertretbar...
Man könnte sich sogar einer großen (zwar amerikanischen...) Studie anschließen, die aussagt, dass regelmäßiger moderater Alk-Konsum antiarteriosklerotisch wirksam wäre
Es ist halt wie bei so vielen Dingen: Die Dosis macht das Gift!