Ich mag mal wieder etwas konstruktives beitragen:
Ressourcen teilen:
Von Wohnraum über Essen und Auto bis zur Heckenschere gibt es eigentlich fast nichts, was man immer und ausschließlich für sich alleine braucht.
http://foodsharing.de
http://www.carsharing.de/
http://www.garten-teilen.de/
http://kokonsum.org/
Das Teilen beginnt doch schon mit jedem Koch- und Spieleabend.
Und dazu lernt man auch noch Menschen kennen, die ähnlich ticken (oder zumindest ebenfalls eine Heckenschere gebrauchen).
Deinen Mitmenschen zeigen, dass es geht:
Ohne jemanden bekehren zu wollen, erstaunt es mich schon, wie in meinem Umfeld immer mehr ein Umdenken Richtung bewusste&nachhaltige Lebensweise stattfindet. Einfach nur, weil jemand anders es vorlebt.
Wir haben auf die Quantität der Weltbevölkerung wenig Einfluss, aber wir können in unserem kleinen Handlungsbereich die Qualität für uns und andere enorm steigern.
Meditation:
Du brauchst dafür quasi keine Hilfsmittel, keinen Strom, kein Licht, kein gar nichts. Nur ein Fleckchen Erde.
Und trotzdem gewinnst du mehr Lebensqualität, Ausgeglichenheit und Kraft, als Konsum dir jemals geben könnte.
Geht es noch nachhaltiger?