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Re: alte Rezepte
Verfasst: Fr 10. Mai 2019, 20:03
von sybille
Fleisch koche ich auch nicht ein. Das ist mir zu heikel und da ich eine große Gefriertruhe habe, ist es auch wirtschaftlicher das Fleisch und auch die Fleischbrühe einzufrieren. Selbt wenn wenig Platz in der Gefriertruhe ist, würde es sich lohnen zeitweise eine 2. laufen zu lassen.
Re: alte Rezepte
Verfasst: Fr 10. Mai 2019, 22:21
von Salmandra
In den alten Einmachratgebern stehen sehr viele Rezepte für das Einkochen von Fleisch, Fertiggerichten und auch Knödel! Ich bin begeistert von diesen vielen Möglichkeiten und meine Vorratskammer ist gut gefüllt mit fertigen Gerichten. Es geht natürlich auch mal was daneben, aber nicht mehr als bei Obst oder Gemüse auch.
Re: alte Rezepte
Verfasst: Fr 10. Mai 2019, 22:33
von Hildegard
ich hab schon auch Fleisch eingekocht..wenn die GT überging.Braten in Sosse, Naturschnitzel, Faschierte Laibchen, Chili con carne, sogar Mini-Wiener Schnitzerl, auch Würstl ..Praktisch, wenn der Strom mal wegbleibt ..vorausgesetzt man hat dann genug leere Gläser und Gummi und einen kühlen, trockenen dunklen Keller.
Re: alte Rezepte
Verfasst: Sa 11. Mai 2019, 06:49
von hobbygaertnerin
@Hildegard
Muss ich doch jetzt mal ausprobieren, so ein paar eingeweckte Sachen wären nicht schlecht.
Vor allem auch, in der Gefriertruhe verändert sich doch auch der Geschmack, zu lange möchte ich da keine fertigen Gerichte aufbewahren. Auf der anderen Seite wenn ich Lasagne mache oder ähnliche aufwendige Gerichte, dann möchte ich davon auch gleich mehr machen oder Apfelstrudel und einfrieren.
Re: alte Rezepte
Verfasst: Sa 11. Mai 2019, 11:47
von Zacharias
Bei den heiß abgefüllten Brühen verändert sich leider auch der Geschmack. Müsste ich wohl auch mal mit Einwecken probieren, kann ich aber leider nur im Ofen.
Re: alte Rezepte
Verfasst: Sa 11. Mai 2019, 12:00
von Doris L.
Rindfleischsuppe schmeckt eingeweckt besser als eingefroren. Eigentlich auch gar kein Problem mit dem einwecken, schlecht ist mir eine Suppe noch nie geworden. Ich nehme nur Weckgläser dafür. Gerade wenn ich spät von der Arbeit komme, einfach ein Glas aufmachen. Heiß machen und dann noch Fadennudeln rein, oder ein Butterbrot dazu.
Aber nicht alles kann man einwecken, ob Lasagne geht glaube ich nicht., muß man nachforschen.
Ein weiteres Rezept Semmelteigkuchen habe ich doch nicht, was ich habe ist Hefeteig, mit Speck drin und Walnüsse und in einer Napfkuchenform gebacken. Elsässiges Rezept.
Bei den heiß abgefüllten Brühen verändert sich leider auch der Geschmack. Müsste ich wohl auch mal mit Einwecken probieren, kann ich aber leider nur im Ofen.
Fleisch nicht im Backofen einwecken, die Themperatur wird in den Gläsern nicht hoch genug. ( Die Weisheit habe ich aus dem größten Kochforum)
Was du machen kannst , einen normalen Suppentopf nehmen, ideal wäre ein Umfang wo ein Kuchengitter reinpasst. Natürlich passen in diesen Topf nicht sehr viele Gläser. Wasser rein und wenn es anfängt zu sprudeln die Themperatur 2 Stunden halten. Kleinere Mengen mache ich im Suppentopf, ohne Thermometer.
Einen Einkochtopf bekam ich in einem Sozialkaufhaus für 5 € .
Re: alte Rezepte
Verfasst: Sa 11. Mai 2019, 12:41
von hobbygaertnerin
Apfelstrudel geht relativ gut zum Einfrieren, nur noch kurz im Ofen aufbacken, einen lecks Sahne oder Vanilleeis dazu, nicht zu verachten, Lasagne oder Moussaka muss auch ins Eis.
Ich wecke die Suppe in den sauber ausgespülten Milchflaschen ein, brauchen relativ wenig Platz im Vorratsschrank und in den Einwecktopf gehen auch gleich eine grössere Menge rein.
Einen Liter Suppe brauche ich zwar nicht immer, aber im Kühlschrank hält sie sich auch noch kurz.
Re: alte Rezepte
Verfasst: Sa 11. Mai 2019, 14:00
von Zacharias
@ Doris
Man soll auch Frikadellen einwecken können, also warum nicht Lasagne.
Einen großen Topf habe ich genausowenig wie einen Einkochtopf. Für sowas ist einfach kein Platz in einer Mietwohnung. Ich hab aber auch schon mal Wurst im Backofen eingeweckt, obwohl ich die Warnung kannte. Ich lebe noch. Ich glaube auch nicht, dass sich die Warnung auf Fleischbrühe bezieht, sondern mehr darauf, dass die Fleischstücke nicht heiß genug werden. Mir wäre es trotzdem zu aufwändig, Brühe einzuwecken. Die fällt bei mir einfach nur gelegentlich an in kleinen Mengen. Auf Vorrat koche ich nichts.
Re: alte Rezepte
Verfasst: Sa 11. Mai 2019, 14:16
von Doris L.
Frikadellen habe ich eingeweckt, ja, aber wenn ich mich richtig erinnere , kein Brötchen drin. Ich hatte ein Rezept.
Ich weiß auch nicht, mal steht kein Mehl, wird sauer, andererseits gibt es Rezepte für Semmelknödel zum einwecken. Zwiebeln müssen gut durch sein, werden schnell schlecht. Auf jeden Fall erst erkundigen. Manche schreiben ziemlich lasch und zwar immer. Solche Köche meiden. Bei Chefkoch lese ich nicht mehr, bin auch kein Mitglied mehr, aber es gibt dort einen Faden übers einwecken. Da sind viele Tipps.
Ich habe doch auch nur eine kleine Mietwohnung, kein Keller für solche Sachen, der Einwecktopf steht auf dem Vorratsschrank. Gut , es ist ein extra kleiner Raum und ich nutze den für Vorräte.
Re: alte Rezepte
Verfasst: Sa 11. Mai 2019, 14:35
von Zacharias
Ich kriege Stress mit meinem Mitbewohner, wenn ich so große Sachen anschaffe. Wir haben zwar eine große Wohnung, aber nur wenig Stauraum. Lohnt sich auch nicht wirklich für mich, ich koche lieber frisch.
Ja, ich kenne das mit Zwiebeln, Mehl, Brötchen, auch Sahne. Wird dadurch aber nur uninteressanter für mich.