und dann kommen manche Kids auch mal an die frische Luft, die sonst vor der Spielekonsole versumpfen
und würden sehen dass Gemüse nicht in den tiefgekühlten Kartons wächst

....strega hat geschrieben:wenn das jede Schule ein paar Stunden


Bitte immer gründlich lesen.Pitu hat geschrieben:Erstaunlich finde ich beim Punkt Glyphosat und Insekten, daß von 42 getesteten Pestiziden Glyphosat als am wenigsten toxisch für Bienen befunden wurde?
es ist also seeeeehr weich gezeichten zu behaupten Soja braucht kaum Chemie bzw nur ein mal Herbizid, sondern ist genau wie alle anderen neuen Kulturpflanzen mit wachsender Anbaufläche mehr Krankheiten Risiken und Frassfeinden ausgesetzt.sojaförderring hat geschrieben:Generell ist Soja eine robuste, widerstandsfähige Kultur mit guter Selbstverträglichkeit. Durch die bisher sehr kleine Anbaufläche in Deutschland ist der Krankheitsdruck zusätzlich verringert. Auch haben es noch nicht alle Krankheiten aus den älteren Anbaugebieten zu uns geschafft. Von den vielen weltweit auftretenden Sojakrankheiten
sind bei uns bisher nur Sklerotinia und Diaporthe ernsthaft ertragsrelevant.... Rhizoctonia kann im konventionellen Sojaanbau in engen Mais-Fruchtfolgen auftreten. Falscher Mehltau und Spinnmilben treten in manchen Jahren verstärkt auf, werden aber als weniger kritisch eingeschätzt. Soja-Zystennematoden sind in Nordamerika ein großes Thema; in Europa wurden sie bisher noch nicht festgestellt.
Auch die Liste der in Deutschland ertragsrelevanten Sojaschädlinge ist überschauber. Durch ihr starkes Verzweigungspotential werden selbst starke Fraßschäden häufig gut kompensiert. Gelegentlich kommt es zu Massenvermehrungen des Distelfalters mit anschließendem Kahlfraß auf einzelnen Sojaschlägen. Die Bohnensaatfliege verursacht häufig Auflaufschäden. Wild und Vögel lieben die eiweißreichen Sojapflänzchen ebenso. Schnecken können den schmackhaften Sojapflänzchen natürlich auch schaden, größere Schäden treten jedoch selten auf. Zur Bekämpfung werden die üblichen Maßnahmen und Präparate eingesetzt.

