Brot
- Maeusezaehnchen
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Re: Brot
Gestern hab ich wieder leckere Käsestangerl gemacht.... bis auf 2 alle weg... also heute wieder frisches Brot.
Brot hält sich einfach länger als Weckerl
Brot hält sich einfach länger als Weckerl
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Küstenharry
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Re: Brot
Hier sind 3 kg Kürbisstuten in Vorbereitung und warten auf das erste falten.
Danach gehts über Nacht in den Kühlschrankschlaf und morgen ab in die Röhre.
Die 2. Charge Wochenendbrötchen ebenso.
Danach gehts über Nacht in den Kühlschrankschlaf und morgen ab in die Röhre.
Die 2. Charge Wochenendbrötchen ebenso.
Gruss von der Küste
Harry
Harry
- Buchkammer
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Re: Brot
Schönes Brot. Den Sauerteig hast du auch mit Dinkel gemacht oder eher Roggen?
Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern. (Rūmī)
https://www.bewusste-menschen.de/
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- Maisi
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Re: Brot
Danke.
Das Anstellgut ist ein Weizensauerteig.
Ich führe immer nur einen Roggen- und einen Weizensauerteig. Da weder ich noch meine "Kunden" eine Unverträglichkeit haben, wären mir drei Sauerteige zu viel.
Das Anstellgut ist ein Weizensauerteig.
- ohne_Furcht_und_Adel
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Re: Brot
Gestern draußen gebacken: Roggenmischbrot und Frühstückskuchen. Brot war mit eigenem Sauerteig, Kuchen mit eigenem Honig. Beides ist recht kroß geworden- man muß das Backgut leider schon bei über 200 Grad einlegen, weil der Ofen schnell abkühlt und es sonst nicht fertig bäckt. Aber lecker!
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Benutzer 4754 gelöscht
Re: Brot
Buchkammer hat geschrieben:Schönes Brot. Den Sauerteig hast du auch mit Dinkel gemacht oder eher Roggen?
Wo ist denn der Unterschied zwischen Spelzweizen (auch Dinkel gebannt) und normalem Weizen?Maisi hat geschrieben:Danke.
Das Anstellgut ist ein Weizensauerteig.Ich führe immer nur einen Roggen- und einen Weizensauerteig. Da weder ich noch meine "Kunden" eine Unverträglichkeit haben, wären mir drei Sauerteige zu viel.
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Benutzer 947 gelöscht
Re: Brot
Bezüglich Inhaltsstoffen, Eiweißstruktur etc. kann ich dir nichts sagen, aber was ich aus eigener Erfahrung sicher sagen kann: Die Optik (Farbe) im Dinkelvollkornprodukt ist anders, das Backverhalten von Dinkel ist anders und ganz entscheidend: Der Geschmack ist ein anderer. Empfinde ihn als wesentlich feiner und irgendwie "angenehmer". Mir persönlich - und auch meinen Kindern - schmeckt alles aus Dinkelvollkorn besser als aus Weizenvollkorn.Oelkanne hat geschrieben:
Wo ist denn der Unterschied zwischen Spelzweizen (auch Dinkel gebannt) und normalem Weizen?
- Maisi
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Re: Brot
Dinkel ist vom Geschmack her im Vergleich zum Weizen eher nussig, einfach aromatischer. Der Kleberanteil ist ähnlich hoch wie beim Weizen. Grade bei reinen Vollkornbroten geht es mir wie Sheeplady: sind geschmacklich im Vergleich zum Weizen vielfältiger. Bei Auszugsmehl fällt es nicht so stark auf, finde ich persönlich jedenfalls.
Bei reinen Dinkelbroten muß man nur zwei Dinge beachten: er wird leicht überknetet und kann nicht so schnell so viel Flüssigkeit aufnehmen, wie er sollte. (ob Vollkorn oder Typenmehl) Das führt dann zu den oft trockenen Dinkelgebäcken. Wenn Teig überknetet wird, geht das Brot nicht gescheit auf oder zerbröselt hinterher leicht. Daß der Teig überknetet ist, erkennt man daran, daß er dann beginnt, in der Schüssel Fäden zu ziehen.
Das kann man aber leicht umgehen durch z.B. ein Mehlkochstück; wo ein kleiner Teil von der Mehlmenge einige Stunden vorher mit der vier- bis fünffachen Menge Wasser (und auch gleich Salz) aufkocht und zu ner klebrigen Pampe verrührt (wie Pudding). Beispiel: bei einem Brot, wo insgesamt 500 Gramm verbacken werden sollen, kann man dann ein Mehlkochstück mit 50 Gramm Mehl und 200 - 250 Gramm Wasser machen.
4 - 12 Stunden ruhen lassen und dann zum Hauptteig dazu. Dann hat man schon mal ne Menge Schüttflüssigkeit untergebracht und muß trotzdem nicht so lange kneten; beim Dinkel bildet sich das Klebergerüst recht flott, da reichen dann in der Knetmaschine 7, 8 Minuten. Ein Überkneten von Hand dürfte dagegen kaum möglich sein, da braucht man dann schon Arme wie Popeye
Bei reinen Dinkelbroten muß man nur zwei Dinge beachten: er wird leicht überknetet und kann nicht so schnell so viel Flüssigkeit aufnehmen, wie er sollte. (ob Vollkorn oder Typenmehl) Das führt dann zu den oft trockenen Dinkelgebäcken. Wenn Teig überknetet wird, geht das Brot nicht gescheit auf oder zerbröselt hinterher leicht. Daß der Teig überknetet ist, erkennt man daran, daß er dann beginnt, in der Schüssel Fäden zu ziehen.
Das kann man aber leicht umgehen durch z.B. ein Mehlkochstück; wo ein kleiner Teil von der Mehlmenge einige Stunden vorher mit der vier- bis fünffachen Menge Wasser (und auch gleich Salz) aufkocht und zu ner klebrigen Pampe verrührt (wie Pudding). Beispiel: bei einem Brot, wo insgesamt 500 Gramm verbacken werden sollen, kann man dann ein Mehlkochstück mit 50 Gramm Mehl und 200 - 250 Gramm Wasser machen.
4 - 12 Stunden ruhen lassen und dann zum Hauptteig dazu. Dann hat man schon mal ne Menge Schüttflüssigkeit untergebracht und muß trotzdem nicht so lange kneten; beim Dinkel bildet sich das Klebergerüst recht flott, da reichen dann in der Knetmaschine 7, 8 Minuten. Ein Überkneten von Hand dürfte dagegen kaum möglich sein, da braucht man dann schon Arme wie Popeye
- Maeusezaehnchen
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Re: Brot
Wieder zurücke aus dem Urlaub gibt erst einmal ein schnelles einfaches Weißbrot.
