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Re: Bienensterben
Verfasst: So 7. Okt 2018, 11:25
von Benutzer 72 gelöscht
Buchkammer hat geschrieben:Na ja, dein Hinweis auf
die Welt impliziert ja, dass es sich dabei um eine seriöse Quelle handelt?
Das wollte ich gestern eigentlich auch sagen, aber dann dachte ich "lieber nicht", von wegen Trolle füttern.....
Und "Troll" ist für mich jetzt nicht ein bestimmtes Mitglied - "Troll" ist für mich dieses Hin-und-Her von Quelle seriös, diese Quelle sagt aber das... diese Quelle ist nicht glaubwürdig, meine schon, du bist Verschwörungstheoretiker .... etc.
Quellen
Eigentlich ist eine Quelle ein Ort, aus dem immer weiter Wasser strömt - sozusagen "von selber"
so ist eigentlich "die Natur"
Re: Bienensterben
Verfasst: So 7. Okt 2018, 12:37
von Buchkammer
Pitu hat geschrieben:Ach Buchkammer... Ich bewundere immer wieder Deine stets sachlichen Beiträge, die von Frieden, Liebe, Freundlichkeit, Rücksichtnahme und Kritikfähigkeit zeugen...
Ja, danke. In Zeiten, in denen verbale Kriegstrommeln geschlagen werden und Handelskriege oder Sanktionen zwischen den einzelnen Nationen in vollem Gange sind - weiterhin 65 Tsd. meinen, dass sie mehr sind, obwohl in den Texten der Bands, zu denen sie tanzen und gröhlen, echte Hassbotschaften verbreitet werden und solch ein Konzert auch noch von einem amtierenden Bundespräsidenten empfohlen wird; weiterhin die Freundlichkeit untereinander zu wünschen übrig lässt, andere ohne Konsequenzen öffentlich diffarmiert werden können und viele nur noch damit beschäftigt sind, das eigene Ego und das ihrer nächsten Verwandten und Bekannten zu pflegen und die Augen eher zu verschließen, vor den weltpolitischen und gesellschaftlichen Ereignissen - ja, ich denke in diesen Zeiten muss man einfach mal schreiben was man denkt; selbst wenn man sich dadurch Kritik einhandelt.
Schon alleine wegen dem Ausgleich - Yin und Yang und so, verstehst?

Re: Bienensterben
Verfasst: So 7. Okt 2018, 22:39
von Benutzer 4754 gelöscht
Buchkammer hat geschrieben:Pitu hat geschrieben:Ach Buchkammer... Ich bewundere immer wieder Deine stets sachlichen Beiträge, die von Frieden, Liebe, Freundlichkeit, Rücksichtnahme und Kritikfähigkeit zeugen...
Ja, danke. In Zeiten, in denen verbale Kriegstrommeln geschlagen werden und Handelskriege oder Sanktionen zwischen den einzelnen Nationen in vollem Gange sind - weiterhin 65 Tsd. meinen, dass sie mehr sind, obwohl in den Texten der Bands, zu denen sie tanzen und gröhlen, echte Hassbotschaften verbreitet werden und solch ein Konzert auch noch von einem amtierenden Bundespräsidenten empfohlen wird; weiterhin die Freundlichkeit untereinander zu wünschen übrig lässt, andere ohne Konsequenzen öffentlich diffarmiert werden können und viele nur noch damit beschäftigt sind, das eigene Ego und das ihrer nächsten Verwandten und Bekannten zu pflegen und die Augen eher zu verschließen, vor den weltpolitischen und gesellschaftlichen Ereignissen - ja, ich denke in diesen Zeiten muss man einfach mal schreiben was man denkt; selbst wenn man sich dadurch Kritik einhandelt.
Schon alleine wegen dem Ausgleich - Yin und Yang und so, verstehst?

Ich glaube Pitu hätte die Ironie in ihrem Beitrag besser Kennzeichen sollen

Re: Bienensterben
Verfasst: So 7. Okt 2018, 22:53
von Benutzer 72 gelöscht
Oelkanne, ich bewundere deinen Scharfsinn
(

)
Re: Bienensterben
Verfasst: Mo 8. Okt 2018, 00:00
von Benutzer 3991 gelöscht
ina maka hat geschrieben:Oelkanne, ich bewundere deinen Scharfsinn
(

)
Und ich wundere mich auch grad.
Re: Bienensterben
Verfasst: Mo 8. Okt 2018, 08:06
von Benutzer 6122 gelöscht
Gerngeschehen Buchkammer! Na, da sind wir uns ja einig.
Wenn schon in der Welt da draußen soviel Krieg und Kriegsgefahr und Verrohung herrscht....
Dann sollten wir doch wenigstens hier im Forum hilfsbereit, freundlich, friedlich und respektvoll sein und stets beim Sachthema bleiben. Und nicht Einander beleidigen. Dieses Forum sollte doch dazu dienen, Informationen zu den Themen Selbstversorgung und Permakultur untereinander zu teilen und voneinander zu lernen. Einfach die Welt ein bißchen besser machen.
Fangen wir doch gleich damit an!

Siehst Du das nicht auch so Buchkammer?
So, nachdem das geklärt ist würde ich sagen, daß wir wieder zum eigentlichen Thema dieses Fadens "Bienensterben" zurückkehren.
Re: Bienensterben
Verfasst: Mo 8. Okt 2018, 12:08
von Wildmohn
Pitu hat geschrieben:
Wenn schon in der Welt da draußen soviel Krieg und Kriegsgefahr und Verrohung herrscht....
(...) Einfach die Welt ein bißchen besser machen.
(...)Fangen wir doch gleich damit an!
Gut, fangen wir gleich damit an...
(M)Ein Traum, der Realität werden könnte...
https://www.tagesspiegel.de/politik/eu- ... 59788.html
Positive Ansätze gibt es genug, man muss sie nur UMSETZEN.
Re: Bienensterben
Verfasst: Mo 8. Okt 2018, 12:47
von Rohana
Schöne Theorie. Wäre auch alles viel besser wenn uns weniger Steine in den Weg gelegt würden (zur Düngung z.B.) - und Wechselwirkungen beachtet würden, z.B. dass vermehrte Bodenbearbeitung (statt spritzen) auch immer Dieselverbrauch und Abgase nach sich zieht... am Soja wird züchterisch gearbeitet, dauert hoffentlich nicht lange bis wir ordentlich viel davon auch hier anbauen können. Erweitert auch die Fruchtfolge

Re: Bienensterben
Verfasst: Mo 8. Okt 2018, 13:18
von strega
Soja braucht aber normalerweise ne Menge Chemie, oder?
Wärs nicht netter auf einheimische Pflanzen zu setzen? Die vielleicht auch nicht so intensiv "betreut" werden müssen?
Oder ist das Kokolores und alle modernen Nutzpflanzen auf industriellem Erzeugerniveau brauchen mittlerweise intensive Betreuung?
Re: Bienensterben
Verfasst: Mo 8. Okt 2018, 14:29
von Rohana
strega hat geschrieben:Soja braucht aber normalerweise ne Menge Chemie, oder?
Wärs nicht netter auf einheimische Pflanzen zu setzen? Die vielleicht auch nicht so intensiv "betreut" werden müssen?
Oder ist das Kokolores und alle modernen Nutzpflanzen auf industriellem Erzeugerniveau brauchen mittlerweise intensive Betreuung?
Soja braucht ein Herbizid und dann war's das. Durch die Knöllchenbakterien* besorgt es sich seinen Stickstoff selbst, wie alle Leguminosen. Insofern also sehr attraktiv. Wir sind grade noch so im geeigneten Gebiet für Soja, sind eher logistische Gründe warum wir es (noch!) nicht haben...
Mit "nett" kommst du in der Landwirtschaft nicht so weit. Es muss funktionieren
* die müssen hier bei uns "geimpft" (= zusätzlich aufgebracht) werden, da sie natürlich nicht vorkommen