Re: Mal ein kritischer Beitrag zur TP
Verfasst: Do 22. Aug 2013, 08:26
Hallo Holzgaser,
meine Vorstellung wäre- mit Holz oder möglichen anderen Bioabfällen heizen, verstromen und die dabei entstehende Biokohle wieder in den Kreislauf zurückführen.
Wäre es nicht sinnvoller zuerst im kleineren Maßstab zu beginnen?
Wenn ich mir vorstelle, wieviele Gärten es gibt- welche Möglichkeiten dort umgesetzt werden könnten?
Unser Pyrolyseofen ist ja nur ein Versuch, aber es klappt, ich bringe die Menge Holzkohle zusammen, die ich für den Kompost benötige und kann damit auch noch Wärme erzeugen, kochen.
So was in Grösser, um das ganze Haus zu heizen, im Winter Strom zu erzeugen, im Sommer gibt's dafür die Sonne.
Ja, ich sehe auch, dass jetzt alles gemacht wird, um die Energieautarkie wieder kaputt zu machen.
Was macht es schon aus, wenn in Fukoshima hochbelastetes Wasser ausläuft, wenn die ganze Problematik der Entsorgung, der Endlagerung nicht geklärt ist,
es wäre doch gelacht, es nicht fertig zu bringen, diese Erde als Lebensraum zu zerstören.
Unsere Terra Pretaversuche haben heuer den Härtetest bestanden, viel Regen und dann eine grosse Trockenheit.
Ich brauche nur noch einen grösseren Regenwasserspeicher, denn wenn es sehr lange nicht regnet, irgendwann geht auch der Terra Preta das Wasser aus.
Mich erstaunt es immer mehr, dass man gar nicht viel Fläche braucht, um sich mit Gemüse selbst zu versorgen.
Übrigens, wo kann man diese tollen verzinkten Profile kaufen, wie auf dem Bild von deinem Hochbeet zu sehen sind. Wenn bei dir ein Brett doch irgendwann man kaputt ist, kannst du es relativ leicht austauschen, ausserdem auch wieder die ganze Erde rausnehmen und wieder neu aufbauen.
Dieses Ineinandergreifen von praktischem Hochbeet, möglichst umfassenster Biomassenutzung und dem Wissen, wie es auch relativ arbeitssparsam geht,
das fehlt ebenso, gut, ich hab es mir gesucht und ausprobiert,
hier bräuchte es viel mehr Austausch.
Aber ich bin im falschen Thread, an Terra Preta kann ich eigentlich nichts kritisches finden, kritisch sind für mich ganz andere Bereiche.
meine Vorstellung wäre- mit Holz oder möglichen anderen Bioabfällen heizen, verstromen und die dabei entstehende Biokohle wieder in den Kreislauf zurückführen.
Wäre es nicht sinnvoller zuerst im kleineren Maßstab zu beginnen?
Wenn ich mir vorstelle, wieviele Gärten es gibt- welche Möglichkeiten dort umgesetzt werden könnten?
Unser Pyrolyseofen ist ja nur ein Versuch, aber es klappt, ich bringe die Menge Holzkohle zusammen, die ich für den Kompost benötige und kann damit auch noch Wärme erzeugen, kochen.
So was in Grösser, um das ganze Haus zu heizen, im Winter Strom zu erzeugen, im Sommer gibt's dafür die Sonne.
Ja, ich sehe auch, dass jetzt alles gemacht wird, um die Energieautarkie wieder kaputt zu machen.
Was macht es schon aus, wenn in Fukoshima hochbelastetes Wasser ausläuft, wenn die ganze Problematik der Entsorgung, der Endlagerung nicht geklärt ist,
es wäre doch gelacht, es nicht fertig zu bringen, diese Erde als Lebensraum zu zerstören.
Unsere Terra Pretaversuche haben heuer den Härtetest bestanden, viel Regen und dann eine grosse Trockenheit.
Ich brauche nur noch einen grösseren Regenwasserspeicher, denn wenn es sehr lange nicht regnet, irgendwann geht auch der Terra Preta das Wasser aus.
Mich erstaunt es immer mehr, dass man gar nicht viel Fläche braucht, um sich mit Gemüse selbst zu versorgen.
Übrigens, wo kann man diese tollen verzinkten Profile kaufen, wie auf dem Bild von deinem Hochbeet zu sehen sind. Wenn bei dir ein Brett doch irgendwann man kaputt ist, kannst du es relativ leicht austauschen, ausserdem auch wieder die ganze Erde rausnehmen und wieder neu aufbauen.
Dieses Ineinandergreifen von praktischem Hochbeet, möglichst umfassenster Biomassenutzung und dem Wissen, wie es auch relativ arbeitssparsam geht,
das fehlt ebenso, gut, ich hab es mir gesucht und ausprobiert,
hier bräuchte es viel mehr Austausch.
Aber ich bin im falschen Thread, an Terra Preta kann ich eigentlich nichts kritisches finden, kritisch sind für mich ganz andere Bereiche.