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Re: Beginn eines Kulturwandels?
Verfasst: Mo 22. Okt 2012, 19:43
von Little Joe
zaches hat geschrieben:Aaaaber: da gibt es dieses Buchgeschäft über drei Häuser und in jedem über gefühlte 5 Stockwerke.
Naja - jetzt bin mit ner 87 Euronen Tüte voller Bücher heimgekommen und die Kinder liegen aufm Sofa und in der Hängematte uns lesen.
... in Bonn ist ein modernes Antiquariat, die verkaufen haufenweise Mängelexemplare da hättest du für 87 € den halben Laden kaufen können.

Re: Beginn eines Kulturwandels?
Verfasst: Mo 22. Okt 2012, 19:59
von Knurrhuhn
Wo ist das denn, Jochen? (bald mal wieder nach Bonn fährt ...

)
Re: Beginn eines Kulturwandels?
Verfasst: Mo 22. Okt 2012, 20:00
von Benutzer 68 gelöscht
kraut_ruebe hat geschrieben:wann die
wissengesellschaft begonnen hat dazu gibt es diverse ansichten, ebenso wie über die auswirkungen auf das heute und das morgen.
"Um das Jahr 2000 herum wird das Schlagwort der Entwicklung zur Wissensgesellschaft zunehmend von politischen Parteien und Interessenverbänden besetzt, ..."
Gewöhnlich soll damit ausgeglichen werden, was in der Realität, u.a. durch 40 Jahre Bildungsreformen, fehlt.
DerElch hat geschrieben:tja mit dem wissen ist wohl wie mit allem....wissen ist gut aber in Maßen nicht in Massen...da dass Wissen ab einem bestimmten grad nicht mehr bewältigt werden kann.
Man weiß immer mehr, kann aber immer weniger damit anfangen.
Re: Beginn eines Kulturwandels?
Verfasst: Mo 22. Okt 2012, 20:59
von Gelöschter Benutzer 54
Theo hat geschrieben:kraut_ruebe hat geschrieben:wann die
wissengesellschaft begonnen hat dazu gibt es diverse ansichten, ebenso wie über die auswirkungen auf das heute und das morgen.
"Um das Jahr 2000 herum wird das Schlagwort der Entwicklung zur Wissensgesellschaft zunehmend von politischen Parteien und Interessenverbänden besetzt, ..."
Gewöhnlich soll damit ausgeglichen werden, was in der Realität, u.a. durch 40 Jahre Bildungsreformen, fehlt.
schön formuliert, beides
