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Re: Hollersaft

Verfasst: Do 17. Mai 2012, 12:51
von Sonnenschein
@ 65375
Das Rezept klingt aber sehr interessant. Das muss ich wohl mal ausprobieren. Habe ohnehin noch eine Flasche Weißwein herumstehen, von der ich nicht wusste, was ich mit ihr tun soll :aeh: .
Bin schon gespannt, wie's schmeckt.

LG
Sonnenschein, die den feinen Duft von Hollunderblüten auch so gern mag

Re: Hollersaft

Verfasst: Do 17. Mai 2012, 13:23
von Bio - logisch
Buchkammer hat geschrieben: Muss ich dieses Jahr etwas mehr ansetzen. Apropo, hat jemand eine Empfehlung für einen Einkochtopf, der so um die 30 Liter fasst?
@Buchkammer: Ich habe einen elektrischen Einkochtopf von Weck, mit Temperaturregler und Hahn. So wird er auch als Glühweintopf, usw. zweckentfremdet. Entsaften könnte man damit auch, habe ich aber noch nicht ausprobiert! Ich liebe dieses Ding:

Re: Hollersaft

Verfasst: Do 17. Mai 2012, 13:33
von 65375
Hab soeben Holunderblütenpfannkuchen gemacht. Zum Abnagen find ich's nicht so doll. Aber ich hab dann die Blüten abgezuppelt und in den Teig geworfen; das war lecker und gut zu essen. Außerdem kann man es auf die Art auch in der Pfanne wenden.

Re: Hollersaft

Verfasst: Do 17. Mai 2012, 15:05
von moorhexe
65375 hat geschrieben:Hab soeben Holunderblütenpfannkuchen gemacht.
jetzt hast du mir solchen appetit auf die pfannkuchen gemacht :hhe: ,
aber unsere blüten sind noch lange nicht soweit.
ich zupfe auch immer die blüten und rühre sie in den teig. ist praktischer.

Re: Hollersaft

Verfasst: Do 17. Mai 2012, 20:46
von Bio - logisch
Holunderblüten kann man auch in Backteig frittieren: http://www.chefkoch.de/rs/s0/holunderbl ... zepte.html

Re: Hollersaft

Verfasst: Sa 19. Mai 2012, 11:36
von 65375
Zur Zeit kommen immer ein oder zwei Dolden in meinen täglichen Quer-durch-den-Garten Mischtee.
Und ein paar Blätter Schwarze Johannisbeere, zerschnitten. Gibt eine zarte Cassisnote.

Wer noch nicht komplett verdorben ist von aromatisiertem Zuckerzeug, kann solche feinen natürlichen Aromen noch genießen!

Dazu noch Zitronenmelisse, Schafgarbe, Gänsefingerkraut, Brombeerblätter, Himbeerblätter, Erdbeerblätter, Brennesseln (nur ganz wenig, wird sonst so gemüsig!), Johanniskraut, Hirtentäschel; was halt so wächst.

Re: Hollersaft

Verfasst: Di 29. Mai 2012, 10:59
von kraftort
Hallo!

Heute mach ich auch wieder Hollersaft.
Wir haben von letzter Saison noch 2 Flaschen übrig. Er ist erst vor ca einem Monat ein bisschen "gekippt". Wir lassen ihn durch ein Teesieb und dann sind die Rückstände weg. Schmecken tut er nach wie vor gut.
Für heuer mach ich wieder 20 Liter (ein paar Flaschen werden verschenkt - er ist auch ein beliebtes Mitbringsel).

Und für den Tee werden wir auch wieder einige Dolden trocknen. Damit wir auch wieder über den Winter versorgt sind. Er war auch getrocknet sehr gut und schmackhaft.

Liebe Grüße und danke für die vielen Tipps.

kraftort

Re: Hollersaft

Verfasst: Di 29. Mai 2012, 23:51
von 65375
Hab die Tage Holunderblütenwein angesetzt. Zwei Liter Apfelwein, ein Kilo Zucker, rund dreißig tellergroße Blütendolden, abgerebelt und so sechs bis sieben Liter frisches Quellwasser. Der Apfelwein von einem (leider nicht bio) Obsthof in der Nähe wird frisch abgefüllt und liegt dort noch auf der Feinhefe. Ich hoffe, die Mischung kommt flott ins Gären!

Re: Hollersaft

Verfasst: Mi 30. Mai 2012, 10:54
von kleinesLicht
Ich habe meinen ersten Holunderbluetensirup nach dem Rezept von Margit gemacht.

Sehr einfach und einfach sehr lecker. Heute abend sind die naechsten 5 Liter dran. ...dann folgt Melisse (meine Tochter meint, das schmeckt genau wie Sprite). Hat dafuer vielleicht noch jemand eine gute Mengenangabe?

Wie trocknet man am besten Holunderblueten? Muss man die vor oder nach dem Trocknen abrebeln? :aeh:

Re: Hollersaft

Verfasst: Mi 30. Mai 2012, 12:50
von erdbeben
heute morgen war ich mit meiner schwester holunder holen wir haben nun ca 20liter für sirup angesetz dürfte für 2 familien reichen .und auch was für meinen holunderblütenlikör.
für meine freundin bin ich graD am blüten trocknen im dörrautomat.
lg martina