Re: Vetamt und warum ich kein Bauer sein will
Verfasst: Sa 22. Okt 2016, 23:26
Das Problem mit den Kontrolleuren liegt ja auch darin, daß sie ihre Daseinsberechtigung und "Erfolge" nachweisen müssen, wo sie tätig geworden sind.
Erinnert mich an meinen ersten Tag als Facharbeiter. Ich kam an ein eine Maschine, wo morgen Abnahmeprüfung vom Kunde anstand. Auftrag alle Hydraulik Verschraubungen prüfen. Ganz am Ende war eine Mutter lose. Ich stand schon mit mit dem 22er Maulschlüssel bereit die Maschine für die Abnahme perfekt zu machen, da nimmt mir der Kollege dem ich zugeordnet war, den Schlüssel aus der Hand, sagt: "ne, ne...lass mal schön, für heute ist Feierabend", und legt den Schlüssel in der Werkbank oberste Schublade auf einen Lappen.
Nächster Tag, Abnahme, Prüfer kommt: Erste Durchsicht -alles okey- Machine ein, erste Achse Vorschub testen, alles klar, Häkchen im Bericht .. ich stehe schon ganz bange da... da merkt der Prüfer auch ... "Oh was ist das, da hinten Öl tritt aus, so geht das aber nicht". Mein Kollege "oh ja sowas aber auch" .... Schublade auf -ich werde nie vergessen wie der Schlüssel wie in einer Geschenk-Box bereit lag- theatralisch Mutter anziehen, ich durfte dann noch geeschäftigst mit dem Lappen und Ölbinder hantieren.
Prüfer wechselt Protokollseite: Festgestellte Mängel: Öllekage Hydraulikaggregat - Geforderte Auflagen: Dichtheit Herstellen - Nachprüfung: bestanden.
Dann weiter im Text nächste Achse....
Am Ende: Prüfer schaut über Protokoll, Alle Felder ausgefüllt...okey... Nachprüfungstermin: nicht erforderlich, Fehler vor Ort behoben. . Unterschrift, fertig gut.
Aber wenn mit Tieren so umgegangen wird, daß die gut gemeinten Kontrollen zu solchen Fiaskos führen, dann ist das schon ein Misstand der weh tut. Und Irgendwie gefällt es mir auch nicht, in einer Welt zu leben, wo man sich gegenseitig veräppeln muss um gut durchzukommen.
Erinnert mich an meinen ersten Tag als Facharbeiter. Ich kam an ein eine Maschine, wo morgen Abnahmeprüfung vom Kunde anstand. Auftrag alle Hydraulik Verschraubungen prüfen. Ganz am Ende war eine Mutter lose. Ich stand schon mit mit dem 22er Maulschlüssel bereit die Maschine für die Abnahme perfekt zu machen, da nimmt mir der Kollege dem ich zugeordnet war, den Schlüssel aus der Hand, sagt: "ne, ne...lass mal schön, für heute ist Feierabend", und legt den Schlüssel in der Werkbank oberste Schublade auf einen Lappen.
Nächster Tag, Abnahme, Prüfer kommt: Erste Durchsicht -alles okey- Machine ein, erste Achse Vorschub testen, alles klar, Häkchen im Bericht .. ich stehe schon ganz bange da... da merkt der Prüfer auch ... "Oh was ist das, da hinten Öl tritt aus, so geht das aber nicht". Mein Kollege "oh ja sowas aber auch" .... Schublade auf -ich werde nie vergessen wie der Schlüssel wie in einer Geschenk-Box bereit lag- theatralisch Mutter anziehen, ich durfte dann noch geeschäftigst mit dem Lappen und Ölbinder hantieren.
Prüfer wechselt Protokollseite: Festgestellte Mängel: Öllekage Hydraulikaggregat - Geforderte Auflagen: Dichtheit Herstellen - Nachprüfung: bestanden.
Dann weiter im Text nächste Achse....
Am Ende: Prüfer schaut über Protokoll, Alle Felder ausgefüllt...okey... Nachprüfungstermin: nicht erforderlich, Fehler vor Ort behoben. . Unterschrift, fertig gut.
Aber wenn mit Tieren so umgegangen wird, daß die gut gemeinten Kontrollen zu solchen Fiaskos führen, dann ist das schon ein Misstand der weh tut. Und Irgendwie gefällt es mir auch nicht, in einer Welt zu leben, wo man sich gegenseitig veräppeln muss um gut durchzukommen.